SpielsuchtPsychische Störungen - Pathologisches Glücksspiel - Psychische Krankheiten / ErkrankungenAuf dieser Seite finden Sie einen Überblick (Definition, Statistik, Symptome, Diagnose) über Pathologisches Glücksspiel / Spielen - Spielsucht; ICD-Code: 312.31 (F63.0).Was ist Spielsucht - DefinitionDefinition: Pathologisches Glücksspiel / Spielen - Spielsucht ist eine Impulskontrollverlust-Störung und kann, da der Betroffene immer wieder um immer höhere Geldbeträge spielt, Familien in den finanziellen Ruin treiben. Ein Spieler hat auch nach hohen Verlusten den Drang zum Weiterspielen, um den Verlust wieder wettzumachen. Aber auch bei einem Gewinn spielt er weiter, um diesen noch zu erhöhen, solange seine Glückssträhne anhält.Wenn er kein Geld mehr hat, macht er Schulden, da er der festen Überzeugung ist, irgendwann die Verluste ausgleichen zu können, und kann dadurch auch in die Hände von Kredithaien kommen. Statistik SpielsuchtEs gibt mindestens 30 000 Menschen in Deutschland, die an pathologischer Spielsucht leiden (gemessen an schwerwiegenden Folgen wie: Trennung vom Partner, Suizidversuche, finanzieller Ruin, Verurteilung wegen Diebstahl oder Betrug). Die Dunkelziffer derer, die an Spielsucht leiden ist höher. Die häufigsten Glückspielarten: Geldspielautomaten, Casinospiele (z.B. Roulette), Kartenspiele, Würfelspiele (z.B. Black Jack, Poker, 17 und 4), Pferdewetten, Börsenspiele.Pathologisches Glücksspiel, Symptome - DiagnoseNach dem DSM IV:
Forschung und News zum Pathologischen Spielen: Spielsucht, Persönlichkeitsstörungen und Selbstmord Forscher definieren vier Typen Weitere Impulskontrollverlust-Störungen: Pathologisches Stehlen, Pathologische Brandstiftung, Pathologisches Haarausreißen. |
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