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Endogene DepressionNach der ursprünglichen Vorstellung erleben Menschen mit der "Diagnose" Endogene Depression folgendes: Eben waren sie voller Heiterkeit, glückstrahlend und voller Optimismus und im nächsten Augenblick zutiefst betrübt und voller Pessimismus; und das ganze ohne jeglichen erkennbaren Grund - außer natürlich dem, daß dieser Mensch die Krankheit Endogene Depression hat. Doch gibt es immer Gründe für eine kürzere oder längere depressive Periode. Oftmals werden diese Ursachen nicht wahrgenommen, vergessen oder verdrängt. So haben die meisten Menschen in ihrem Leben Traumata erlebt (und verdrängt), oder es reicht ja auch eigentlich schon mit offenen Augen oder Ohren die Welt zu betrachten. Sollten Sie dies machen, können Sie gar nicht anders als eine " endogene Depression " zu entwickeln (angesichts weltweiten Hungerns und Mordens). Meistens wird die endogene Depression mit Antidepressiva behandelt. Doch sollte jeder Mensch dem diese "Krankheit" bescheinigt wird (zumeist vom Hausarzt, der auch noch gleich die passende Pille zur Verfügung stellt) seinen gesunden Menschenverstand einschalten. Die Antidepressiva können nicht die Ursache behandeln - sie beseitigen, wenn sie wirken, nur die Symptome. D.h., man behält nicht nur die endogene Depression, sondern bekommt gegen teures Geld auch noch Nebenwirkungen und eine langfristige Verschlechterung des Zustandes, weil die eingenommene Chemie den Gehirnstoffwechsel erst recht durcheinander bringt. Wenn Sie etwas mehr über die "endogene Depression" (also über Depressionen) erfahren möchten, können Sie auf den nachfolgenden Verweis klicken. Depression Psychische Störungen |