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DepressionEinleitung in das ThemaOft ist es nicht so, daß Menschen, die depressiv sind, andauernd tiefe Traurigkeit empfinden (wobei diese Traurigkeit natürlich nicht das einzige Symptom wäre). Bei schweren Depressionen schaffen es die Betroffenen oftmals nicht, diese Traurigkeit zu zeigen, ja, nicht einmal sie zuzulassen oder gar sie zu empfinden oder wahrzunehmen. Es ist da nur ein Gefühl von Leere; wohingegen andere Gefühle treten zum Teil sehr stark in den Hintergrund treten.Niedergeschlagenheit, Gefühl der Leistungsunfähigkeit, Selbstmitleid, Antriebslosigkeit und oftmals unerträgliche innere Unruhe treten auf, sowie Interessenverlust, Konzentrationsschwäche, und einige Symptome mehr (Symptomatik, Depressive Störungen nach ICD 10 bzw. DSM IV, Erlebnisbeschreibung eines Depressiven). Aus Scham verbergen viele Betroffene ihren Zustand. Sie zeigen es aber durch Haltung, Bewegung und Aussehen. Forschung: Signale einer Feiertags- bzw. Weihnachtsdepression Major-Depression-Episoden stark mit sozialen Konditionen verbunden Citalopram bei leichter Depression nicht zu empfehlen Depression höher in reicheren Ländern Rückfälle durch Antidepressiva Das Grübeln der Depressiven über schlechte Erfahrungen Depressive Eltern erzeugen mehr Stress bei ihren Kindern. Bei einigen Symptome versagt Antidepressiva-Behandlung Depressionsrisiko erhöht, Veränderung der Physiologie durch Traumata in Kindheit. Hohe Depressionsrate nach Gehirnverletzungen Omega-3 Fettsäuren gegen Postpartum Depression Future-Directed Therapy: Neue Therapie bei Depression Verbindung mit akuten Nierenverletzungen Der Blues zu Weihnachten Major Depession mit Zwangsstörung nicht erfolgreich behandelbar durch Psychoanalyse Krankenschwestern erkennen Depressionen schlecht. Depression-Management-Programm langfristig wirksam Viele mit Depression haben zuweilen Hypomanie. Depression und langsame Heilung von Fußgeschwüren bei Diabetikern Alles grau in grau ? Verbunden mit Alzheimer / Demenz Anti-Cholesterin Medikamente und Depressionen Kann Schmerz schlimmer machen Depression und terminaler Krebs Telefon-Therapie wirksam bei Depressionen Unbehandelte leichte Depression wird zur schweren Depression ? Tee und Sport reduzieren Depressionen bei Brustkrebs-Überlebenden Arbeitsleistung - Depressive Elektro-Gehirnstimulierung Gesundheitstip: postnatale Depression Schokoladen-Konsum und Depressionen Eine Depression kann sich zwar über Jahre hinwegziehen, ist aber kein unheilbarer Zustand. Therapie Um dem Psychologen oder Psychotherapeuten die Diagnose zu erleichtern, gibt es das ICD-10 oder das DSM IV. Dies sind Bücher (das eine von der Weltgesundheitsorganisation, das andere von der psychiatrischen Vereinigung der USA) in denen sämtliche psychischen Krankheiten aufgelistet sind. Sie dienen Erkrankungen bzw. Störungen zu klassifizieren. Für jede Krankheit sind die Symptome beschrieben, die vorhanden sein müssen, um in eine der Klassen hineinzupassen. Auf dem Attest steht dann F32.1 bei einer Depression. Diese Klassifizierung ist nur sinnvoll für den Arzt, die Krankenkasse und/oder für irgendwelche Gutachter. Dem Patienten kann es nicht weiterhelfen, wenn er mit seinen Problemen in eine "Schublade gepackt" wird. Die Liste ist bewusst ausführlich gehalten. Nicht jeder Depressive zeigt alle diese Symptome. Doch wenn man eine hat, beobachtet man vielleicht auch Symptome, die man gar nicht zuordnen kann. Vielleicht hat man dann die Befürchtung, "verrückt" zu werden oder "total durchzudrehen". Doch die meisten Symptome lassen sich auf eine Depression zurückzuführen - die jeweiligen Symptome gehören zur Störung - dann kann sie mit all ihren Symptomen geheilt werden ! Fast jeder Fünfte leidet irgendwann in seinem Leben unter einer depressiven Periode. Bei gut der Hälfte dieser Personen wird die depressive Störung so schwer, daß eine Behandlung erforderlich wird. Depression ist ein weltweites Phänomen. Man schätzt aufgrund einer Statistik, dass über 100 Millionen Menschen auf der ganzen Erde davon betroffen sind und jährlich mehr als 800000 Neuerkrankungen hinzukommen. In Deutschland erkranken nach Angaben des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie etwa 4,4 Prozent der Männer und 13,5 Prozent der Frauen an Depressionen. Oft wird diese Volkskrankheit zunächst nicht erkannt. Neuere Studien belegen, dass fast die Hälfte aller Patienten, die entsprechende Symptome aufweisen, von Allgemeinärzten und Internisten ein falsche Diagnose bekommen. |