PhobienIslamphobieDie Phobie IslamphobieDie Islamphobie (siehe auch Islamophobie) ist eine spezische Angststörung und bezeichnet die pathologisch übersteigerte Furcht vor dem Islam, seinen Anhängern, der mit ihm verbundenen Kultur, Moscheen etc. Bei dieser Angststörung meidet der Islamphobiker alles was mit dem Islam zusammenhängt, oftmals schlägt die Angst auch in Wut um. Runnymede Trust beschreibt in seinem Bericht "Islamophobia: A Challenge for Us All" die Islamophobie als "unbegründete Feindschaft gegenüber dem Islam und daher Furcht oder Antipathie gegenüber allen oder den meisten Muslimen". Nach Runnymede Trust wird die Einstellung der Islamphobie wie folgt definiert: Der Islam ist gesondert und fremd, besitzt keine gemeinsamen Ziele und Werte mit anderen Kulturen, alleinstehend, statisch und für Veränderung unempfänglich, dem Westen unterlegen, sexistisch, irrational, aggressiv, barbarisch, primitiv, gewalttätig, bedrohlich, Terroristen unterstützend und auf einen Kulturkampf aus, mit einer Ideologie, die für politische oder militärische Vorteile steht. Ob diese Phobie begründet ist oder nicht, ist nicht entscheidend. Es ist auch der Begriff Islamphobie von der Islamkritik zu unterscheiden bzw. ist der Begriff nicht allgemein anwendbar auf Personen, die den Islam kritisieren. Beispiele für andere spezifische Phobien: Islamophobie und Kaligynephobie. |
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