PhobienEmetophobieDie Phobie EmetophobieDie Emetophobie gehört zu den spezifischen Angststörungen und bezeichnet die pathologische Furcht sich übergeben zu müssen...vor dem Erbrochenen (von sich selbst oder von anderen). Diese recht verbreitete Angststörung läßt den Emetophobiker grosse Angst verspüren bei jeglicher Konfrontation mit dem Thema (z.B. Bilder im Fernsehen, Gespräche, etc.). Oft wird es vermieden etwas zu essen...ähnliche Symptome, die wie beim Erbrechen auftreten können, versetzen den an Emetophobie leidenden in Angst: z.B. Bauchschmerzen, Durchfall, Reizmagen/-darm, Sodbrennen, Erbrechen, Schwindel, schüttelfrostähnliches Zittern. Dabei sollte die Emetophobie nicht mit einer Eßstörung verwechselt werden, wie Bulimie (da gibt es normalerweise ja keine Angst vor dem Erbrechen), oder Anorexie (Motivation und Ziel sind anders). Jedoch gibt es bei an Emetophobie erkrankten oftmals Untergewicht. Das Wort Emetophobie kommt aus dem Altgriechischen: emeto = Auswurf, erbrechen; phobos = Angst. Beispiele für andere spezifische Phobien: Ecclesiophobie und Eremophobie. |
|||
|
|