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VerhaltenstherapieWas ist Verhaltenstherapie ?Die Verhaltenstherapie will menschliches Leiden und die Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten aufheben bzw. mindern. Die Behandlung der Verhaltenstherapie umfasst Veränderungen des Denkens, des Fühlens, der Empfindungen, des Handelns und der sozialen Interaktionen. Weiterhin werden auch körperliche Abläufe beeinflußt. Das vorrangige Ziel ist die Aus- und Weiterbildung der Fähigkeiten und Fertigkeiten des Patienten. Die "Verhaltenstherapie" gibt es eigentlich nicht. Sie ist ein Sammelsurium von Behandlungsmöglichkeiten und Formen, die versuchen, die Fähigkeiten eines Patienten mit seiner Umwelt adäquat zu interagieren, wieder herzustellen. Die Wirksamkeit und erfolgreiche Einsatzmöglichkeit der (kognitiven) Verhaltenstherapie ist durch eine Vielzahl empirischer Untersuchungen belegt (vor allem auf dem Gebiet der Angststörung). Therapieformen der Verhaltenstherapie:Kognitive Verhaltenstherapie kann Drogenabhängigen bei Depressionen helfen. Therapie ändert Gehirnaktivitäten Kognitive Therapie gegen Verlangen nach Drogen Körperbildstörung (BDD) und Verhaltenstherapie Rational Emotive Psychotherapie von Albert Ellis Angstbewältigungstechniken Training der sozialen Kompetenz Reizkonfrontation Kognitive Therapie nach Beck bei Depressionen Depressionstherapie nach Lewinsohn Problemlösungstherapie Verhaltensübungen im Rollenspiel mit Umsetzungen im realen Alltag Literatur zur VerhaltenstherapieVerhaltenstherapie-ManualLehrbuch der Verhaltenstherapie Forschung und News Zurück zur Seite Psychotherapie Neue Forschungsergebnisse zur VerhaltenstherapieWirkung auf das Gehirn bei sozialer PhobieKognitive Verhaltenstherapie kann Herzkrankheiten reduzieren Kognitive Verhaltenstherapie und Schlafstörungen Verhaltenstherapie bei chronischen Schmerzen |