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Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens ist wahrscheinlich so manigfaltig, wie es Menschen gibt. Und deshalb wird es auch sehr viele Vorstellungen vom Sinn des Lebens geben. Ich habe mir mal zwei Bücher rausgegriffen: Der Sinn des Lebens von Alfred Adler und eine Zusammenstellung von Texten zu dem Thema.

Der Sinn des Lebens von Alfred Adler

Das Buch "Der Sinn des Lebens" ist von Alfred Adler kurz vor seinem Tod geschrieben worden. Er schreibt einfach und klar vom Sinn heutigen Lebens (das Buch ist aktueller denn je) und von den Fehlern, die man in der Erziehung machen kann.


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Der Sinn des Lebens
von Christoph Fehige, Georg Meggle, Ulla Wessels



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Zunächst hebt Harald Stücker die Vielseitigkeit der Zusammenstellung hervor: Vertreter aus den verschiedensten philosophischen Richtungen, Epochen, Kulturen kommen zum Thema Sinn des Lebens zu Wort, wobei Stücker feststellt, dass "auch viele Berufsphilosophen beim munteren Plappern nicht abseits stehen". Dennoch bietet diese Anthologie seiner Ansicht nach durchaus erhellende Erkenntnisse, wobei weniger direkte Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens gegeben werden, sondern auch die Frage nach dem Sinn dieser Frage selbst gestellt wird. Daher sei dieses Buch letztlich auch von methodischem Wert und als "originelle Einführung in die Philosophie" geeignet. Zum Schluß hat der Rezensent auch lobende Worte für die editorische Leistung übrig, die sich für ihn besonders an den beiden "sehr informativen Verzeichnissen zu Autoren und Texten" zeigt.
© Perlentaucher Medien GmbH

Kurzbeschreibung
Nicht ohne Grund belächelt der aufgeklärte Mensch die Suche nach dem »Sinn des Lebens«. Sind es doch die Marktschreier der Unvernunft, die den Ausdruck am hörbarsten strapazieren: Die Feinde von Logik und Wissenschaft; die billigen Tröster; die, die glauben, raunen, ohne zu argumentieren, zu denken, zu prüfen. Doch Sinnfrage und klares Denken schließen einander nicht aus. Einige der seriösesten Philosophen unserer Zeit haben sich am "Sinn des Lebens" versucht – durchweg vernünftig und in verständlicher Form. Das zeigt dieses Buch. Für jedermann versammelt es die wichtigsten Schriften zur Frage nach dem Sinn des Lebens. Dazu gibt es eine bunte Menge von Ausblicken: Auf das Leben, das Universum und alles andere.

Herausgekommen ist ein Sammelwerk mal streng, mal weniger streng philosophischer Texte, die das Leben in den Blickpunkt rücken. Da finden sich Texte von Woody Allan und den Monty Pythons neben Abhandlungen von Hans Blumenberg und Bertrand Russel. Der spannende Reader wird den Leser nicht nur mit aufregenden Fragen zum Sinn des Lebens konfrontieren, sondern ihm hie und da auch so manche Antwort bieten.»Eine echte Überraschung.«Frankfurter Rundschau»


Der Einladung zur Lektüre kann man gar nicht widerstehen. Denn wo immmer man dieses leichte Buch voll tiefen Ernstes aufschlägt, springt einen Bedenkenswertes an.«›Kölner Stadtanzeiger‹

Die Herausgeber philosophieren an der Universität Leipzig.Christoph Fehige, 1963 geboren, studierte in London, Münster, Paris und Osnabrück. Georg Meggle wurde 1944 in Kempten geboren. Er studierte in München, Oxford und Regensburg und ist heute Professor für Philosophie in Leipzig.Ulla Wessels wurde 1965 in Münster geboren, wo sie auch Philosophie, Kunstgeschichte und Germanistik studierte. Sie ist Dozentin an den Universitäten in Saarbrücken und Leipzig.
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(c) by Diplom-Psychologe Christian Hilscher (2006)