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Psychoanalyse

Begründer der klassischen Psychoanalyse ist Sigmund Freud. Die Psychoanalyse soll ein Untersuchungsverfahren sein, das seelische Vorgänge (vor allem die unbewußten Vorgänge) erfasst und dabei die Bedeutung von Worten, Gefühle, Handlungen und Träume herausfindet.



Weiterhin soll die Psychoanalyse als Therapiemethode psychische Störungen (vor allem die Neurose) heilen. Sie versucht Widerstände, Übertragungen, Träume, geheime Wünsche usw. durch Deutung offenzulegen. Durch diese Offenlegung soll dem Patienten die Ursache seiner Störung verdeutlicht werden, wodurch sich seine Denk- und Handlungsweise ändern soll. Dabei spielt vor allem auch die, sich im Laufe der Therapie entwickelnde, Beziehung zwischen Therapeut und Patient eine wichtige Rolle.

Wichtige Personen, die Einfluß auf die Psychoanalyse genommen haben:
Sigmund Freud, Karl Abraham, Alfred Adler, Siegfried Bernfeld, Helene Deutsch, Paul Federn, Otto Fenichel, Sandor Ferenczi, Ernst Hartmann, Ernst Jones, Carl Gustav Jung, Hermann Nunberg, Sandor Rado, Otto Rank, Wilhelm Reich, Theodor Reik, Herbert Silberer, Wilhelm Stekel, Viktor Tausk, Melanie Klein.

Theorien der Psychoanalyse

:
Traumatheorie, Phasentheorie, Psychoanalytische Triebtheorien, Libido, Freuds Topographisches Modell, Freuds Dreiinstanzenmodell, Individualpsychologie, Analytische Psychologie

Methoden der therapeutischen Psychoanalyse:
Das Setting, Die Übertragung, Das freie Assoziieren



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Stichwörter: Psychoanalyse.

(c) by Diplom-Psychologe Christian Hilscher (2006)