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GesprächstherapieIn Deutschland wurde der Name Gesprächspsychotherapie durch den bekannten Gesprächstherapeuten Reinhard Tausch eingeführt. Was ist Gesprächstherapie ?Dieser Gedanke wurde von Carl R. Rogers umgesetzt in die Gesprächstherapie. Deswegen stellte er auch das Postulat auf, daß Interpretationen in der Gesprächstherapie nichts zu suchen hätten, da sie dem Klienten Angst machten. Der Klient solle durch die Nichteinmischung des Therapeuten, zu eigenen Erfahrungen geleitet werden, und (nur) so könne er lernen. Weitere Merkmale seiner Gesprächstherapie: Unbedingte Wertschätzung seitens des Therapeuten für den Klienten und Echtheit (Selbstkongruenz, Transparenz, Eigenständigkeit, Selbstöffnung). Vorgehen in der GesprächstherapieIn der Gesprächstherapie ist die wichtigste Motivation die Tendenz sich selbst verwirklichen zu wollen. Rogers dazu: "Dies ist die innewohnende Tendenz des Organismus, all seine Kapazitäten auf die Arten zu entwickeln, die dazu dienen, den Organismus aufrechtzuerhalten oder zu verbessern...bei voller Bewußtheit wird man sich dieser organismischen Selbstregulation bewußt, man kann sich dem Organismus überlassen, ohne Intervention, ohne Unterbrechung; wir können uns auf die Weisheit des Organismus verlassen". Charakteristika einer GesprächstherapieZurück zur Seite Psychotherapie |