Wandlungen und Symbole der LibidoWandlungen und Symbole der Libido von Carl Gustav Jung.1912: Erscheinen von Carl Gustav Jungs Buch Wandlungen und Symbole der Libido. Mehr zu Carl Gustav Jung.Wandlungen und Symbole der Libido.Beiträge zur Entwicklungsgeschichte des Denkens.von Carl G. Jung, Lorenz Jung Dieses zentrale Werk wurde zum Markstein, als C.G. Jungs und Sigmund Freuds Wege sich trennten. Jung verwendet darin den Begriff der Libido in einem viel weiteren Sinn als Freud. Libido ist hier für Jung nämlich nicht die Energie des Sexualtriebs, sondern eine allgemeine psychische Energie, deren sexuelle Aspekte eine untergeordnete Rolle spielen. Damit verknüpft interpretiert Jung auch das Unbewußte sehr unterschiedlich zu Freud. Wandlungen und Symbole der Libido wurde später stark überarbeitet. Die historische Fassung aus dem Jahr 1912 ist hier erstmals wieder zugänglich! Über C.G. Jung: Carl Gustav Jung wurde am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz geboren. Er studierte Medizin und arbeitete von 1900 bis 1909 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich (Burghölzli). 1905 bis 1913 war er Dozent an der Universität Zürich, 1912 Wandlungen und Symbole der Libido, 1928 erscheint: Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewußten, 1933 bis 1942 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel. Jung gehört mit Sigmund Freud (siehe auch Sigmund Freud) und Alfred Adler (siehe dazu auch Alfred Adler) zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud (1913) die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht. © 1998-2001 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
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