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Carl Gustav JungBiographie von Carl Gustav JungEr fing an Archäologie zu studieren, brach dann aber ab und wechselte zur Medizin. Carl Gustav Jung dissertierte mit einer Arbeit über okkulte Phänomene. 1903 heiratet Carl Gustav Jung Emma Rauschenbach (und bekam von ihr fünf Kinder). Von 1900 bis 1909 arbeitet er als Psychiater am "Burghölzli" in Zürich und führte die Psychoanalyse in die Psychiatrie ein (zusammen mit Egon Bleuler). 1907 Begegnung mit Freud und Beschäftigung mit der Psychoanalyse. 1910-1914 ist Jung Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung. 1912 Trennung von Freud wegen theoretischer Differenzen. Die Analytische Psychologie wird langsam von Jung entwicktelt. Es erscheinen: Symbole der Wandlung, und Symbol und Libido, bzw. Wandlungen und Symbole der Libido, das zum Bruch mit Freud führte, da Jung darin Freuds Libidotheorie kritisierte. 1921-1926 Forschungsreisen, u.a. zu den Pueblo-Indianern, und zu einigen Ureinwohnern in Afrika. 1928 erscheint: Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten. 1935 wird Carl Gustav Jung Professor an der ETH in Zürich. 1944 wird Carl Gustav Jung Ordinarius für medizinische Psychologie an der Uni Basel. Es erscheinen: Psychologie und Erziehung (1946) und Von den Wurzeln des Bewusstseins (1954). Am 6. Juni 1961 stirbt Carl Gustav Jung in Küsnacht am Zürichsee. Zur Seite: Tiefenpsychologie Psychoanalyse Psychotherapie Inhaltsverzeichnis |