Psychotherapie und Beratung
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Psychotherapie und Psychologische Beratung
Nachfolgend sehen Sie Kurznachrichten/-infos über Begriffe/Keywords die psychologisch relevant sind, (die Liste wird aktualisiert):
Klossgefühl - Kloßgefühl im Hals
Kloßgefühl im Hals bei psychischen Störungen: Oft tritt bei Angst, Angststörungen ein Klossgefühl im Hals auf. Auch beim Konsum von Cannabis wird ein Klossgefühl im Hals beobachtet. Ebenso wird ein Kloßgefühl im Hals bei Liebeskummer oder Depression manchmal verspürt.
Heilbarkeit - Heilung
Zur Heilbarkeit Heilung von einigen psychischen Krankheiten wie Angsterkrankungen, Bulimie, Depressionen; Heilbarkeit Heilung von Angsterkrankung, Klaustrophobie, Angstneurose, Angststörung usw., so wie von Heilbarkeit Heilung von Symptomen wie Depersonalisation (siehe auch Depersonalisation) oder Derealisation schauen Sie sich bitte die entsprechenden Seiten (s.oben) an.
Hemiparese
Definition Hemiparese: Die Hemiparese ist eine einseitige leichte Lähmung. Da die Nervenbahnen gekreuzt verlaufen bewirkt die Hemiparese eine Lähmung der gegenüberliegenden Körperhälfte. Hemiparese Behandlung: rehabilitative Maßnahmen im motorischen, kognitiven und sprachlichen Bereich.
Herzklopfen
Herzklopfen Diagnose: Herzklopfen als Symptom einer psychischen Störung ist vor allem bei einer Angststörung bekannt. Ansonsten ist es normal unter starker psychischer Belastung ein starkes Herzklopfen zu verspüren (das Herz bis zum Hals klopfen hören).
Statistik
Statistik Epidemiologie Angststörung : 25% aller Angststörungen sind soziale Phobie. ca. 25% sind spezifische Phobie. 1-2% Sechs-Monats-Prävalenzrate. Spezifische Phobie Statistik : Sechs-Monats-Prävalenzrate von 4-12%, Frauen 90-95%. psychische Erkrankungen: Agoraphobie Statistik Männer: 1,5% Frauen 2,5%. Eßstörung Statistik : Frauen 95% bei Anorexie. Prävalenzen bei ca. 0,01 bis 1% für Frauen (Alter 12 bis 20). Bulimie Statistik : Prävalenz 1 und 3% für Frauen (Alter 18 - 35) (Angelsachsen). Deutschland Frauen 2,8%. 1% Männer.
Hypochondrie
Hypochondrie ICD-Schlüssel (F45.2). Hypochondrie ist die übertriebene Angst eine Krankheit zu haben oder zu bekommen. Weitere Bezeichnungen für die Hypochondrie: hypochondrisches Syndrom, hypochondrische Störung, Nosophobie, hypochondrische Neurose. Mehr zur Hypochondrie oder Definition Meyer's Konversationslexikon von Hypochondrie
Ich-Schwäche
Ich-Schwäche im Gegensatz zur Ich-Stärke bei der Es und Über-Ich durch starkes Ich ausgeglichen sind. Behandlung der Ich-Schwäche durch Psycho-Therapie. Selbsthilfe vieler Menschen mit Ich-Schwäche (anders Minderwertigkeitskomplex): Teil werden eines größeren Ganzen, z.B. Angehöriger eines Vereins, Gruppe, Nation und dieses laut propagieren. Mehr zum Thema Ich-Schwäche
Johanneskraut
Anwendungsformen von Johanneskraut bei psychischen Problemen: johanniskraut bei postnatale depressionen, johanniskraut bei postpartale depressionen, Johanniskraut bei depressiver Verstimmung, Johanniskraut bei leichten Depressionen, Johanniskraut bei schweren Depressionen, Johanniskraut bei Angst, Johanniskraut bei nervöser Unruhe, Johanniskraut bei psychovegetativen Störungen.Pflanzliche Beruhigungsmittel
Psychotherapie
Die Psychotherapie steht manchmal im schlechten Ruf. Dies kommt aber daher, daß der Begriff der Psychotherapie oft noch mit der Psychoanalyse gleichgesetzt wird. Die Psychoanalyse ist als Psychotherapie ungeeignet, doch andere Psychotherapie-Verfahren wie z.B. die Verhaltenstherapie zeigten, daß Heilungen mit hoher Wahrscheinlichkeit durch geeignete psychotherapeutische Verfahren bzw. durch die Wahl der richtigen Psychotherapie-Schulen möglich sind (mit höherer Wahrscheinlichkeit als daß "Pillen" Symptome unterdrücken können - von Heilung wollen wir hier garnicht erst sprechen). Mehr zur Psychotherapie
Klaustrophobie
Klaustrophobie ist wie Arachnophobie, Agoraphobie oder Emetophobie eine spezifische Phobie. Klaustrophobie sollte man nicht mit Psychopharmaka / Medikamenten behandeln sondern mit einer Psychotherapie. Therapie der Wahl ist bei Klaustrophobie die kognitive Verhaltenstherapie, oft mittels einer systematischen Desensibilisierung. Psychoanalyse und Tiefenpsychologie / Tiefenpsychotherapie (genau tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie) sind nicht zur Behandlung von Klaustrophobie geeignet. Ursachen der Klaustrophobie wie aller Phobien liegen oft in einschneidenden Erlebnissen bzw. dem Lernen(Lerntheorien, Modelllernen). Siehe auch Klaustrophobie. Mehr zu Angststörungen
Kognitive Verhaltenstherapie
Die Kognitive Verhaltenstherapie ist heute bei den meisten psychischen Störungen die Therapie der Wahl. Obwohl die kognitive Verhaltenstherapie oft nicht die Ursachen der Störung beseitigt, ist die kognitive Verhaltenstherapie bei der Beseitung der Störung die erfolgreichste Therapie auf dem Markt. Die kognitive Verhaltenstherapie leitet sich u.a. aus der (klassischen) Lerntherorie ab. Kognitives Paradigma, Kognitives Training, kognitive Umstruktuierung, Indikation, kognitives Erklärungsmodell finden Sie auf dieser Präsenz unter Psychotherapie (Inhalt). Ebenso lerntheoretisches denken, lerntheoretisches erklärungsmodell von phobien, lerntheoretisches modell posttraumatische belastungsstörung,
lerntheorie aggression, lerntheorie alkoholabhängigkeit, lerntheorie geschlechtsunterschiede, lerntheorie klaustrophobie, lerntheorie konstruktivismus, lerntheorie sullivan. Mehr zur Kognitiven Verhaltenstherapie
Lavierte, eigentlich larvierte Depression
Lavierte oder larvierte Depression heißt versteckte Depression. Komischerweise schreiben viele lavierte Depression, obwohl es larvierte Depression heißen müßte (weil larvierte Depression wie Larve den gleichen Wortstamm hat, der verstecken, ohne äußere Kennzeichen, bedeutet). Seis drum, lavierte Depression bzw. larvierte Depression sind veraltete Bezeichnungen. Mehr zur Depression
Panik - Panikanfall
Panik - Panikanfall: Symptome bei Panik - Panikanfall: Mundtrockenheit, Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl, Depersonalisation, Derealisation, Herzrasen, Herzklopfen, Herzfrequenz, Schweißausbrüche, feinmotorisches oder grobmotorisches Zittern. Weitere Symptome bei Panik - Panikanfall: Angst vor Kontrollverlust, Angst verrückt zu werden, Ohnmachtsgefühl, Brustschmerzen, Übelkeit, Unruhegefühl im Magen, Schwindel, Unsicherheit, Schwäche, Benommenheit. Weitere Symptome bei Panik - Panikanfall: Angst zu sterben, Hitzegefühle, Kälteschauer, Gefühllosigkeit, Kribbel im Körper. Dauer Panik - Panikanfall: meistens 5-30 Minuten. Diagnose Panik - Panikanfall: mind. 4 der 14 Symptome treten auf. Auftreten der Panik - Panikanfall: aus "heiteren Himmel", situationsgebunden durch phobische Reize. Panik - Panikanfall tritt oft auf: bei spezifische Phobie, soziale Phobie, besonders oft bei Agoraphobie. Therapie bei Panik - Panikanfall: Verhaltenstherapie - Konfrontationstherapie.
Beratung im Internet
(c) by Diplom-Psychologe Christian Hilscher (2006)