Sinequan - Wechselwirkung

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright

Sinequan

Wechselwirkungen bei Sinequan



Sinequan
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Nährstoffen, Lebensmittel etc., die bei der Einnahme von Sinequan bzw. der Präparate, die den Wirkstoff Doxepin enthalten, auftreten können und beachtet werden müssen:

Antidepressiva Typ MAO-Hemmer: 14 Tage vor Therapie mit Doxepin MAO-Hemmer absetzen.
Wirkung zentral dämpfender Arzneimittel (z.B. andere Antidepressiva, Schlafmittel, Tranquillizer, Barbiturate, Analgetika, Neuroleptika, sedierende Antihistaminika, Antiepileptika) wird verstärkt.
Antiarrhythmika Kl. IA oder III, Antibiotika (Erythromycin), Antihistaminika, Malariamittel, Neuroleptika: gleichzeitige Anwendung vermeiden, wegen des Risikos der QT-Verlängerung.
Diuretika: Risiko Hypokaliämie.
MAO-Hemmer: Risiko der Hemmung des hepat. Abbaus von Doxepin.
Wirkung sympathomimet. Amine (besonders Noradrenalin als vasokonstringier. Zusatz in Lokalanästhetika) erheblich verstärkt.
Abgeschwächte Wirkung von Reserpin, Guanfacin, Guanethidin, Clonidin. Gefahr der Rebound-Hypertension.
Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung von Nitraten und Antihypertonika (z.B. Beta-Blocker).
Wirkungsverstärkung von Antiarrhythmika (insbesondere Typ Ia, z.B. Chinidin, Typ III, z.B. Amiodaron).
Alkohol meiden.

Weitere Wechselwirkungen von Sinequan unter Doxepin.

Wirkstoff von Sinequan ist Doxepin. Nebenwirkungen von Sinequan.

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