Remeron - Wechselwirkung

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright

Remeron

Wechselwirkungen bei Remeron



Remeron
Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Nährstoffen, Lebensmittel etc., die bei der Einnahme von Remeron bzw. der Präparate, die den Wirkstoff Mirtazapin enthalten, auftreten können und beachtet werden müssen:

erhöhte Spiegel von: Fluvoxaminhydrogenmaleat, Cimetidin.
erniedrigte Spiegel von: Phenytoin, Rifampicin, ua.
Kombination meiden : Alkohol, Moclobemid, Tranylcypromin, Rasagilin, ua.
Manie - Einzelbericht : Fluoxetin .
Neutropenie - wahrscheinlich erhöhtes Risiko : Deferipron .
Serotonin-Syndrom : Moclobemid, Tranylcypromin, Citalopram, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxaminhydrogenmaleat, Paroxetin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Sertralin, Venlafaxin.
verstärkte ZNS-dämpfende Wirkung : Alkohol, Alprazolam, Barbexaclon, Barbital, Barbiturate, Benzodiazepine, Oxazepam, Oxazolam, Pentobarbital, Phenobarbital, Prazepam, Propallylonal, Proxibarbal, Sedativa, Temazepam, Tetrazepam, Thiopental-Natrium, Triazolam, Vinylbital, Tranylcypromin, ua.
wechselseitige Toxizitätssteigerung : Rasagilin .
ZNS-Toxizität : Rasagilin.

Weitere Wechselwirkungen von Remeron unter Mirtazapin.

Wirkstoff von Remeron ist Mirtazapin. Nebenwirkungen von Remeron.

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