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Psychopharmaka: Tranxilium - Tresleen

Auf dieser Seite sehen Sie ein Verzeichnis der Psychopharmaka. Die Verweise sind alphabetisch geordnet nach dem Namen des Produktnamens, Psychopharmakon-Name, unter dem Sie das Psychopharmakon im Handel erwerben können.
Weiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an !

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Tradon
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Pemolin Psychostimulans,
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Tradon / Pemolin: Schlafstörungen, Einschlafstörungen, Appetitlosigkeit. Selten bei Tradon / Pemolin: Schwindel, Alpträume, Angst, Lethargie, aplastische Anämie, Dyskinesien, Nystagmus. In Einzelfällen bei Tradon / Pemolin: Wachstumsverzögerung und Gewichtsverlust Kindern. Motorische oder verbale Tics, Gilles-de-la-Tourette-Syndrom, steroetypes Verhalten und choreatische Bewegungsstörungen, manisches Syndrom. Nach Absetzen Depressionen. Weiterhin möglich bei Tradon / Pemolin: Krampfanfälle, psychomotorische Erregungszustände, Tremor, Herzklopfen. Selten: Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Benommenheit, Brechreiz, Magenbeschwerden. Weniger häufig bei Tradon / Pemolin: unnormale Erhöhung Leberenzymaktivität, dann sofortiger Therapieabbruch. Einzelfälle bei Tradon / Pemolin: akutes tödliches Leberversagen, polymorphkernige Leukozytopenie. Tradon

Tranxilium
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Clorazepat Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Tranxilium / Clorazepat Benzodiazepin: Häufig: Schläfrigkeit, Mattigkeit, Müdigkeit, Schwindelgefühle, verlängerte Reaktionszeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, leichter Blutdruckabfall, muskuläre Hypotonie bei Älteren. Selten bei Tranxilium / Clorazepat Benzodiazepin: Magen-Darm-Beschwerden, Allergie, passagere Erhöhung Leberwerte. In Einzelfällen bei Tranxilium / Clorazepat Benzodiazepin: Minderung Libido, Menstruationsstörungen, Gedächtnisstörung. Wenn Atemwegsobstruktion vorhanden und/oder Hirnschädigung kann atemdepressive Wirkung auftreten. Nach hohen Dosen bei Tranxilium / Clorazepat Benzodiazepin: Sprache verlangsamt und verwaschen, Gangunsicherheit, Sehstörungen. "Paradoxe" Reaktionen bei Tranxilium / Clorazepat Benzodiazepin: Aggressivität, Suizidalität, akute Erregungszustände, Einschlafstörung, Durchschlafstörungen - AM absetzen. Plötzliches Absetzen bei Tranxilium / Clorazepat Benzodiazepin: Schlafstörungen, Angst, Spannungszustände, Erregungszustände. Abhängigkeitsentwicklung, Suchtpotential.

Tranxilium N
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Nordazepam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Selten bis häufig bei Tranxilium N / Nordazepam: Bewegungs- und Gangunsicherheit (torkeln), Muskelschwäche, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, akute Erregungszustände, Wutanfälle, Sehstörung, Doppelbilder, Erinnerungslücken, gesteigerte Aggressivität, Depression, Halluzinationen, Einschränkung kognitiver Funktionen (z.B. der Konzentrationsfähigkeit) Reaktionsschnelligkeit. Psychische und körperliche Abhängigkeit bei Tranxilium N / Nordazepam. Bei Entzug bei Tranxilium N / Nordazepam: Schlaflosigkeit, Angstzustände, innere Unruhe, Erbrechen, Zittern, Schwitzen, Muskelzuckungen / Krampfanfälle und Psychosen. Generell bei Tranxilium N / Nordazepam: Erleben in seiner Intensität und Vielfalt wird reduziert - Gleichmütigkeit entsteht, Lebensqualität wird verringert. Tranxilium

Trazodon
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Trazodon
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Trazodon: Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Schwindel, Mundtrockenheit, Schlafstörungen, Kopfschmerz, Blutdruckabfall, Unruhe, Herzrhythmusstörungen. In seltenen Fällen bei Trazodon: Sehstörungen, Verstopfung, Blutdruckerhöhung, Verwirrtheitszustände, Zittern, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme. Überempfindlichkeitsreaktion bei Trazodon, z.B. Hautausschlag, in Einzelfällen Urtikaria, Angioödem. In Einzelfällen bei Trazodon: Serotonin-Syndroms / malignes neuroleptisches Syndrom, z.B. Schwitzen, Diarrhoe, Blutdruckschwankungen, Tachykardie, Agitation, Fieber, Tremor, Bewußtseinsstörungen. Kollaptische Zustände, epileptische Krampfanfälle, Priapismus, Leberfunktionsstörungen wie Transaminasenerhöhung, Hyperbilirubinämie, Hepatitis, Blutbildveränderungen bei Trazodon. Trazodon

Tregor
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Tregor / Amantadin: Schlafstörungen, motorische und psychische Unruhe, Harnretention, Prostatahypertrophie. Paranoid gefärbte, mit optischen Halluzinationen einhergehende exogene Psychosen möglich (besonders bei Kombination mit anderen Antiparkinsonmitteln (z.B. Levodopa, Bromocriptin, Memantin) häufiger möglich). Häufig bei Tregor / Amantadin: Livedo reticularis, zuweilen verbunden mit Ödemen im Unterschenkel- und Knöchelbereich. Gelegentlich bis häufig bei Tregor / Amantadin: Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, orthostatische Dysregulation und sehr selten bis selten: Verschwommensehen. Sehr selten: kardiale Arrhythmien wie ventrikulärer Tachykardie, Kammerflimmern, Torsade de pointes und QT-Verlängerung. Sehr selten bei Tregor / Amantadin: vorübergehender Visusverlust, gesteigerte Lichtempfindlichkeit und Herzrhythmusstörungen mit Tachykardie. Vereinzelt epileptische Anfälle. Sehr selten bei Tregor / Amantadin: Muskelerkrankungen (z.B. Myoklonien), neuromuskuläre Störungen (z.B. Parästhesien) und schwere Entzugssymptome (z.B. Delirien). Nausea, Vomitus, Diarrhö, Magenschmerzen, Anorexie, Kopfschmerzen. Tregor

Tremarit
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Metixen
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Tremarit / Metixen: Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, Mundtrockenheit, Akkommodattionsstörungen, Magen-Darm-Störungen (Obstipation, Übelkeit, Erbrechen). Gelegentlich bei Tremarit / Metixen: Pulsbeschleunigung, Miktionsstörungen, Harnverhalten (v.a. bei Prostataadenom). In Einzelfällen bei Tremarit / Metixen: Krampfanfälle, Herzrhythmusstörungen (selten: Dyskinesien orofazialer Bereich und Extremitäten). Delir, Unruhe, Verwirrtheit, Gedächtnisstörungen, selten paranoid-halluzinatorische Symptome bei Tremarit / Metixen. Abruptes Absetzen wegen Gefahr überschießender Gegenregulation vermeiden. Anticholinergika können zu erhöhter zerebraler Anfallsbereitschaft führen - bei entsprechender Disposition beachten bei Tremarit / Metixen. Tremarit

Tresleen
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sertralin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Tresleen / Sertralin: Übelkeit, Diarrhoe/weicher Stuhl, Mundtrockenheit, Tremor, Schwindel, Schlaflosigkeit, Somnolenz, Anorexie, Sexu.störung z.B. Ejakulationsverzögerung. Häufig bei Tresleen / Sertralin: Dyspepsie, vermehrtes Schwitzen, Asthenie, Müdigkeit, Hitzewallungen, Hautausschlag, Brustschmerz, Palpitationen, Verstopfung, abdominelle Schmerzen, Erbrechen, Tinnitus, Kopfschmerzen, Bewegungsstörung (extrapyramidale Symptome: Hyperkinesie, erhöhter Muskeltonus, Zähneknirschen, Gangstörung), Parästhesie, Hypästhesie, Gähnen, Agitiertheit, Angst, Menstruationsstörung, Sehstörung. Gelegentlich bei Tresleen / Sertralin: Unwohlsein, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, Fieber, Purpura, veränderte Funktion Blutplättchen, veränderte Blutungsneigung (Epistaxis, gastrointestinale Blutungen, Hämaturie), Pruritus, Alopezie, Erythema multiforme, schwere Leberstörungen (Hepatitis, Gelbsucht, Leberversagen), asymp. Erhöhung Serumtransaminasen, periphere Ödeme, Hypertonie, periorbitale Ödeme, Synkope, Tachykardie, abnorme Laborwerte, verstärkter Appetit, Pankreatitis, Mydriasis, Migräne, Euphorie, depressive Symptome, Halluzinationen, Manie, Hypomanie, Arthralgie, Muskelkrämpfe, Harninkontinenz. Selten bei Tresleen / Sertralin: anaphylaktoide/allergische Reaktionen, Allergie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Gynäkomastie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Hypothyreose, Syndrom inadäquate ADH-Sekretion, Lichtempfindlichkeit Haut, Urtikaria, Quincke-Ödem, schwere Hautexfoliation (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, epidermale Nekrolyse), Priapismus, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Koma, Krampfanfälle, Serotonin-Syndrom bei Tresleen / Sertralin: Agitiertheit, Verwirrung, Diaphorese, Diarrhoe, Fieber, Hypertonie, Rigidität, Tachykardie; Libidoverlust, Alpträume, aggressive Reaktionen, Psychose, Bronchospasmus, reversible Hyponatriämie, erhöhte Serumcholesterinwerte, Gesichtsödem, Harnretention. Sehr selten bei Tresleen / Sertralin nach Absetzen Absetzsymptomatik: Agitiertheit, Angst, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesie. Tresleen

Trevilor
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Venlafaxin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Trevilor / Venlafaxin: Übelkeit. Häufig bei Trevilor / Venlafaxin: Schwindel, Mundtrockenheit, Ejakulationsstörungen, Orgasmusstörungen, Potenzstörungen beim Mann, Probleme beim Wasserlassen, Schlaflosigkeit, Akkommodationsstörung des Auges, Mydriasis, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Schwitzen (Nachtschweiß), erhöhte Cholesterinwerte, Gewichtsabnahme, Sehstörung, Nervosität, Sedierung, ungewöhnliche Trauminhalte, Libidoabnahme, Parästhesien, Zittern, erhöhte Muskelspannung, Blutdruckanstieg, Gähnen, Vasodilatation (meist Hitzewallungen)Asthenie/Erschöpfung. Gelegentlich bei Trevilor / Venlafaxin: Überempfindlichkeits-Reaktionen gegenüber Licht, Geschmacksveränderung, Tinnitus, Apathie, Halluzinationen, Myoklonus, Agitiertheit, Orgasmusstörung Frau, Menorrhagie, Harnverhaltung. Absetzerscheinungen Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schlafstörung, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Tinnitus, cerebrale Krämpfe, Benommenheit, Nervosität, Übelkeit, Schwindel, Angst, Verwirrtheit, Hypomanie, Parästhesien, Mundtrockenheit, Erbrechen, Durchfall, Erregung, Appetitlosigkeit, Schwitzen, Ausschlag, Alopezie, Bruxismus, Diarrhoe, Leberwertveränderung, Gewichtszunahme, Hyponatriämie, kleinflächige Hautblutungen, Schleimhautblutungen, Synkopen, Tachykardie, Hypotonie, orthostatische Hypotonie. Selten bei Trevilor / Venlafaxin: verlängerte Blutungsdauer, Krampfanfälle, Manie, Hepatitis, Syndrom inadäquater Ausschüttung des antidiuretischen Hormons (SIADH), malignes neuroleptisches Syndrom, Serotonin-Syndrom, Thrombopenie. Sehr selten bei Trevilor / Venlafaxin: Anaphylaxie, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Pruritus, Urtikaria, Rhabdomyolyse, Engwinkelglaukom (bzw. Winkelblockglaukom), Delirium, extrapyramidale Reaktionen (Dystonien, Dyskinesien, tardive Dyskinesien), Pankreatitis, Prolaktinspiegel-Erhöhung, pulmonale Eosinophilie, QT- u. QRS-Verlängerung, Blutbildveränderungen (Agranulozytose, aplastische Anämie, Neutropenie, Panzytopenie), Kammerflimmern, ventrikuläre Tachykardie (Torsade de pointes). Berichte über Feindseligkeit, Suizidgefährdung. Kdrn. und Jugendl. bei Trevilor / Venlafaxin: Appetitverminderung, Gewichtsabnahme, Blutdruckanstieg, erhöhte Cholesterinwerte, Bauchschmerzen, Agitiertheit, Dyspepsie, kleinflächige Hautblutungen, Nasenbluten, Myalgie. Trevilor

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