Psychologische Beratung
Inhaltsverzeichnis
Emailberatung



Downloadseite
Literatur
Impressum



Krankheitsbilder
Psychotherapie
Psychonews





Bindungsangst

Psychologische Online Beratung

Psychopharmaka: Sufentanil .. Symmetrel

Auf dieser Seite sehen Sie ein Verzeichnis der Psychopharmaka. Die Verweise sind alphabetisch geordnet nach dem Namen des Produktnamens, Psychopharmakon-Name, unter dem Sie das Psychopharmakon im Handel erwerben können.
Weiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an !

Aa - Am - An - Ba - Br - Ca - Ci - Co - Da - Der - Dop - Ea - Eq - Fa - Flua - Fluo
Fluv - G - H - I - J K - La - Lep - Li - Lo - Ma - Mel - Mi - Mo - Na - No - O - Or - Pa
Pe - Pra - Pro - Q - Ra - Ri - Sa - Si - Sp - Su - Ta - Th - Tra - Tri - U - V W - Z



Sufenta
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sufentanil
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika, Narkosemittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Sufenta / Sufentanil: Atemdepression, Rigidität Skelettmuskulatur (Thoraxrigidität), Hypotension, Hypertension, Bradykardie. Gelegentlich bei Sufenta / Sufentanil: Tachykardie, Arrhythmie, Apnoe, Bronchospasmus, Juckreiz, Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen, intraop. Muskelbewegungen, Allergische Reaktion, Asystolie, Laryngospasmus, tonisch-klonische Bewegung (myoklonisch Spasmus), Schwindel, Euphorie, Miosis, Harnverhaltung, Schmerzen an der Injektionsstelle, physische Abhängigkeit, Toleranz-entwicklung. Zusätzlich bzw. im Vergleich zu i.v.-Gabe häufiger auftretende Nebenwirkungen epidur. Gabe: Sehr häufig bei Sufenta / Sufentanil: Juckreiz, Sedierung, Übelkeit. Sehr selten bei Sufenta / Sufentanil: verzögerte Atemdepression. Sufenta

Sufentanil
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sufentanil
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika, Narkosemittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Sufentanil: Atemdepression, Rigidität Skelettmuskulatur (Thoraxrigidität), Hypotension, Hypertension, Bradykardie. Gelegentlich bei Sufentanil: Tachykardie, Arrhythmie, Apnoe, Bronchospasmus, Juckreiz, Schüttelfrost, Übelkeit, Erbrechen, intraop. Muskelbewegungen, Allergische Reaktion, Asystolie, Laryngospasmus, tonisch-klonische Bewegung (myoklonisch Spasmus), Schwindel, Euphorie, Miosis, Harnverhaltung, Schmerzen an der Injektionsstelle, physische Abhängigkeit, Toleranz-entwicklung. Zusätzlich bzw. im Vergleich zu i.v.-Gabe häufiger auftretende Nebenwirkungen epidur. Gabe: Sehr häufig bei Sufentanil: Juckreiz, Sedierung, Übelkeit. Sehr selten bei Sufentanil: verzögerte Atemdepression. Sufentanil

Sulpirid
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sulpirid
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika, Antidepressivum / Antidepressiva, gegen Schwindel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Sulpirid: Allergische Hautreaktion, Schwindel, Mundtrockenheit, übermäßige Speichelsekretion, Transpiration, Obstipation, Kopfschmerzen, Tachykardie, Müdigkeit, herabgesetzte körperliche Aktivität (Hypokinesie), gastrointestinale Störung mit Übelkeit bei Sulpirid, Erbrechen, Brustschmerzen, Spannungsgefühl Brust, Vergrößerung Brust und Milchfluss (Mastopathie, Gynäkomastie, Galaktorrhö), Zyklusstörung (Dysmenorrhö, Amenorrhö) (Frauen), Abnahme Libido und Potenz (Männer). Gelegentlich bei Sulpirid: Extrapyramidal-motorische Störung, z.B. medikamentöses Parkinson-Syndrom (Tremor, Rigor, Akinese) im Extremitätenbereich, Gesichtsbereich bei Sulpirid; Frühdyskinesien, Spätdyskinesien (Frauen und ältere Menschen). Erregungszustand mit innerer Unruhe und Unfähigkeit zu Sitzen (Akathisie), Nervosität, Schlafstörung, Konzentrationsstörung, Sehstörung, Miktionsstörung, Appetitsteigerung Gewichtszunahme, Blutdruckabfall, Blutdrucksteigerung, Vereinzelt bei Sulpirid: malignes neuroleptisches Syndrom. QT-Verlängerung, Torsades de pointes. Sulpirid

Sulpivert
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sulpirid
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika, Antidepressivum / Antidepressiva, gegen Schwindel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Sulpivert / Sulpirid: Allergische Hautreaktion, Schwindel, Mundtrockenheit, übermäßige Speichelsekretion, Transpiration, Obstipation, Kopfschmerzen, Tachykardie, Müdigkeit, herabgesetzte körperliche Aktivität (Hypokinesie), gastrointestinale Störung mit Übelkeit bei Sulpivert / Sulpirid, Erbrechen, Brustschmerzen, Spannungsgefühl Brust, Vergrößerung Brust und Milchfluss (Mastopathie, Gynäkomastie, Galaktorrhö), Zyklusstörung (Dysmenorrhö, Amenorrhö) (Frauen), Abnahme Libido und Potenz (Männer). Gelegentlich bei Sulpivert / Sulpirid: Extrapyramidal-motorische Störung, z.B. medikamentöses Parkinson-Syndrom (Tremor, Rigor, Akinese) im Extremitätenbereich, Gesichtsbereich bei Sulpivert / Sulpirid; Frühdyskinesien, Spätdyskinesien (Frauen und ältere Menschen). Erregungszustand mit innerer Unruhe und Unfähigkeit zu Sitzen (Akathisie), Nervosität, Schlafstörung, Konzentrationsstörung, Sehstörung, Miktionsstörung, Appetitsteigerung Gewichtszunahme, Blutdruckabfall, Blutdrucksteigerung, Vereinzelt bei Sulpivert / Sulpirid: malignes neuroleptisches Syndrom. QT-Verlängerung, Torsades de pointes. Sulpivert

Surmontil
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Trimipramin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Surmontil / Trimipramin: Mundtrockenheit, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerz, Schwitzen, Schwindel, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Tremor, Akkommodationsstörung, Obstipation, Gewichtszunahme, passagere Anstieg Leberenzymaktivität (Transaminasen). Gelegentlich bei Surmontil / Trimipramin: Miktionsstörung, innere Unruhe, Schlafstörung, Durstgefühl, Hautausschläge, sexu. Funktionsstörung. Selten bei Surmontil / Trimipramin: Verwirrtheitszustand, delirante Syndrome, Kollapszustand, paralyt. Ileus, Harnverhalten, Blutbildstörung, Galaktorrhoe, Syndrom inadäquaten ADH-Sekretion, Leberfunktionsstörung Ikterus, Haarausfall, Tinnitus, Hypoglykämie, Parästhesien. Herzrhythmusstörung, Reizleitungsstörung (QRS-Verbreiterun, PR-Verlängerung, ST-Abflachung, Schenkelblock). Verstärkung bestehender Herzinsuffizienz. Vereinzelt bei Surmontil / Trimipramin: allergische Alveolitis mit u. ohne Eosinophilie. Allergische Reaktionen Haut. Einzelfälle bei Surmontil / Trimipramin: Agranulozytose, cerebrale Krampfanfälle, motorische Störung (Akathisie, Dyskinesien), Polyneuropathien, Glaukomanfall. Pharmakogenes Delir möglich. Absetzphänomene: Unruhe, Schweißausbrüche, Übelkeit, Erbrechen, Schlafstörungen. Bei Auftreten manische Verstimmung und akut produktive Symptome bei Behandlung depressiver Syndrome im Verlauf schizophrener Erkrankung: Surmontil / Trimipramin sofort absetzen! Krampfanfälle bei hoher Dosis (erhöhte Anfallsbereitschaft z.B. Entzugssyndrom nach abruptem Absetzen von Benzodiazepinen oder Barbituraten). Surmontil

Symmetrel
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Symmetrel / Trimipramin: Schlafstörungen, motorische und psychische Unruhe, Harnretention bei Prostatahypertrophie. paranoid gefärbte, mit optischen Halluzinationen einhergehende exogene Psychosen möglich (besonders in Kombination mit anderen Antiparkinsonmitteln z.B. Levodopa, Bromocriptin, Memantin. Häufig bei Symmetrel / Trimipramin: Livedo reticularis, zuweilen verbunden mit Ödemen im Unterschenkel- und Knöchelbereich. Gelegentlich bis häufig bei Symmetrel / Trimipramin: Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, orthostatische Dysregulation. Verschwommensehen. Sehr selten bei Symmetrel / Trimipramin: kardiale Arrhythmien wie ventrikulärer Tachykardie, Kammerflimmern, Torsade de pointes u. QT-Verlängerung. Sehr selten bei Symmetrel / Trimipramin: vorübergehender Visusverlust, gesteigerte Lichtempfindlichkeit und Herzrhythmusstörungen mit Tachykardie. Vereinzelt bei Symmetrel / Trimipramin: epileptische Anfälle. Sehr selten bei Symmetrel / Trimipramin: Muskelerkrankungen (z.B. Myoklonien), neuromuskuläre Störungen (z.B. Parästhesien) und schwere Entzugssymptome (z.B. Delirien). Nausea, Vomitus, Diarrhö, Magenschmerzen, Anorexie, Kopfschmerzen. Symmetrel

Syneudon
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: sehr häufig bei Syneudon / Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Syneudon / Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Syneudon / Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Syneudon / Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Syneudon / Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Syneudon / Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich. Syneudon

Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !



Möchten oder müssen Sie Ihre Psychopharmaka absetzen ?

Absetzen der Psychopharmaka

Inhaltsverzeichnis


Psychologische Beratung Hauptseite










1x1 der Psychopharmaka
von Margot Schmitz



















Psychopharmaka absetzen
von Peter Lehmann










Die Ritalin-Gesellschaft






Copyrighthinweis