TopiramatAutor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright Behandlung-Diagnosen-HinweisTopiramat gehört zu den Anti-EpileptikaNebenwirkungen und Wirkung von TopiramatTopiramat Wirkstoff: Topiramat Wirkung auf die Psyche als: Anti-Epileptikum, Anti-Migräne-Mittel Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Topiramat: Müdigkeit, Schwindel, Ataxie, Sprach-/Sprechstörungen, Parästhesie, Nystagmus, Benommenheit, Nervosität, psychomotorische Verlangsamung, Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit, Appetitlosigkeit, Ängstlichkeit, Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Depressionen, Übelkeit, Gewichtsverlust, Kopfschmerzen, Doppelbilder und andere Sehstörungen. Häufig bei Topiramat: Psychose, psychotische Symptome, aggressives Verhalten, Geschmacksveränderung, Erregung, Agitation, kognitive Probleme, Stimmungsschwankungen, emotionale Labilität, Koordinationsstörungen, Gangstörungen, Apathie, abdominelle Beschwerden, Asthenie, Stimmungsprobleme, Leukopenie, Nephrolithiasis, Tremor. Bei Kdr. ab 2 J bei Topiramat: pathologisch gesteigerte Beweglichkeit bzw. Motorikn, Halluzinationen, Verhaltensauffälligkeit, verstärkter Speichelfluss. In Einzelfällen bei Topiramat: thromboembolitische Ereignisse, Suizidgedanken und Suizidversuche und sehr selten über Suizid berichtet. Erhöhte Leberfunktionswerte möglich. In Einzelfällen bei Topiramat: Hepatitis und Leberversagen, bullöse Haut- u. Schleimhautreaktionen (einschließlich Erythema multif., Pemphigus, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse). Selten: Oligohidrosis meist Kdr. Selten bei Topiramat: metabolische Azidose. News zu diesem Psychopharmakon: Sport schützt genauso vor Migräne wie Topiramat Medikamente, die den Wirkstoff Topiramat enthalten: Topamax. Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! Erfahrungen / Kommentare (0) - Kommentar abgeben Forschungsnews: Topiramat (Topamax): Risiko für Fehlbildungen bei Einnahme in Schwangerschaft |
|||
|
|
|