Spasmorelax

Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Spasmorelax : Beruhigungsmittel, Muskelrelaxans










Nebenwirkungen und Wirkung von Spasmorelax

Wechselwirkungen von Spasmorelax

Spasmorelax
Wirkstoff: Tetrazepam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche als: Beruhigungsmittel, Muskelrelaxans
Medikament zugelassen und verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Spasmorelax: Müdigkeit, Mattigkeit, verlangsamte Reaktionszeit. Häufig bei Spasmorelax: Schwindelgefühl, Benommenheit, gastrointestinale Beschwerden, Koordinationsstörung, Artikulationsstörungen. Gelegentlich bei Spasmorelax: allergische Hautreaktionen, Muskelschwäche. Sehr selten bei Spasmorelax: schwere Hautreaktionen, bei entsprechender Komedikation (Erythema multif., Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom), übermäßiger Speichelfluss, Mundtrockenheit, verminderte Libido, Polydipsie, Miktionsstörungen, Menstruationsstörungen. Möglich bei Spasmorelax: anterograde Amnesie, paradoxe Reaktionen (z.B. Erregungszustand, Wutanfälle, Angst, Einschlafstörung, Durchschlafstörung, vermehrte Muskelkrämpfe, Suizidgefahr, Halluzinationen), Abhängigkeit Entzugssymptome, Rebound-Phänomene; plötzliches Absetzen bei Spasmorelax: vermehrtes Träumen, Zittern, Schwitzen, Krampfanfälle, Entzugsdelir.
Medikamente, die wie Spasmorelax den Wirkstoff Tetrazepam enthalten: Myospasmal, Mobiforton, Musapam, Musaril, Myolastan, Rilex, Tetramdura, Tetra-saar, Tetrazep, Tetrazepam.
Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !



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