RitalinMit dem Inhalt von onlineberatung-therapie.de können bzw. dürfen keine Diagnosen oder Behandlungen erstellt werden. Diese Informationen haben nicht die Absicht Produkte zu empfehlen oder zu bewerben. Dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Diese Informationen können nicht fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen.Ritalin - Tranquilizer, AdS und ADHS-MedikamenteWirkung, Nebenwirkungen von RitalinWechselwirkungen von RitalinRitalin Wirkstoff: Methylphenidat Psychostimulans, Wirkung auf die Psyche als: Tranquilizer, bei AdS und ADHS Kndrn und Jugendl. Medikament zugelassen und verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Ritalin: Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Appetitlosigkeit. Häufig: Symptomverstärkung, Asthenie, Hypertonie, Übelkeit, Erbrechen, Dyspepsie, Gewichtsverlust, Muskelzucken (Tics), Benommenheit, emotionale Labilität, Schläfrigkeit, Ängstlichkeit, Depression, Nervosität, Feindseligkeit, Exanthem. Gelegentlich bei Ritalin : Brustschmerzen, Fieber, versehentliches Verletzen, Unwohlsein, Schmerzen, Suizidversuch, Migräne, Tachykardie, Diarrhoe, Stuhlinkontinenz, gesteigerter Appetit, Muskelkrämpfe in den Beinen, Apathie, anormes Denken, anormes Träumen, Halluzinationen, Verwirrtheit, Hyperkinesie, Schlafstörungen, Sprechstörungen, Schwindel, vermehrtes Husten, Nasenbluten, Haarausfall, Pruritus, Urtikaria, Diplopie, veränderte Miktionsfrequenz, Hämaturie, Harndrang. Selten bei Ritalin : Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, abnorme Leberfunktion z.B. Transaminasenerhöhung, Hepatitis, Palpitationen, Arrhythmien, Arthralgie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Wachstumsverzögerung/Gewichtsverlust, Konvulsionen, Agitiertheit, Psychose. Häufig: Fieber. Selten bei Ritalin : Angina pectoris. Sehr selten: Hyperaktivität, Krampfanfälle, Muskelkrämpfe, choreoathetoide Bewegungen, Exazerbatorische bestehende Tics, Tourette-Syndrom, exogene Psychose (evtl. mit visuellen und taktilen Halluzinationen), depressive Gemütslage, zerebrale Arteriitis, Gefäßverschluss, malignes neuroleptisches Syndrom (MNS), hepatitisches Koma, thrombozytopen. Purpura bei Ritalin, exfoliatische Dermatitis, Erythema multiforme, Anämie. Bei psychotischen Patienten evtl. Verschlimmerung von Verhaltensstörungen und Denkstörungen. Herabsetzung der Krampfschwelle. Erhöhung Ruhepuls, Erhöhung systolischer und diastolischer Blutdruck. Symptome einer Obstruktion bei Patienten mit bekannter Stenose bei Ritalin. Möglichkeit der psychischen Abhängigkeit. Medikamente, die wie Ritalin den Wirkstoff Methylphenidat enthalten: Methylpheni, Concerta, Equasym, Medikinet, Methylphenidat. Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! Psychopharmaka - Psychopharmaka-Gesamtliste - Inhaltsverzeichnis - Hilfe Eheprobleme |
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