Pemolin

Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Pemolin: Beruhigungsmittel bei ADHS; Psychostimulans










Nebenwirkungen und Wirkung von Pemolin

Pemolin
Wirkstoffgruppe: Pemolin
Wirkung auf Organismus als: Beruhigungsmittel bei ADHS; Psychostimulans
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Pemolin: Schlafstörungen, Einschlafstörungen, Appetitlosigkeit. Selten bei Pemolin: Schwindel, Alpträume, Angst, Lethargie, aplastische Anämie, Dyskinesien, Nystagmus. In Einzelfällen bei Pemolin: Wachstumsverzögerung und Gewichtsverlust bei Kindern. Motorische oder verbale Tics, Gilles-de-la-Tourette-Syndrom, steroetypes Verhalten und choreatische Bewegungsstörungen, manisches Syndrom. Nach Absetzen Depressionen. Weiterhin möglich bei Pemolin: Krampfanfälle, psychomotorische Erregungszustände, Tremor, Herzklopfen. Selten: Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Benommenheit, Brechreiz, Magenbeschwerden. Weniger häufig bei Pemolin: unnormale Erhöhung Leberenzymaktivität, dann sofortiger Therapieabbruch. Einzelfälle bei Pemolin: akutes tödliches Leberversagen, polymorphkernige Leukozytopenie. Gegenanzeigen von Pemolin, Pemolin Wechselwirkungen.
Medikamente, die den Wirkstoff Pemolin enthalten: Tradon.
Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !



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