Limbitrol

Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Limbitrol : Antidepressivum / Tranquilizer










Gegenanzeigen bei Limbitrol

Wechselwirkungen von Limbitrol

Absetzen bei: Überempfindlichkeit, akute Alkoholvergiftungen, Schlafmittelvergiftungen, Schmerzmittelvergiftungen und Psychopharmakavergiftungen, Harnretention, Delirien, unbehandeltes Engwinkelglaukom, Prostatahypertrophie mit Restharn, Pylorusstenose, paralytischer Ileus. Rel.: Prostatahypertrophie ohne Restharn, Leber- oder Niereninsuffizienz, erhöhte Krampfbereitschaft, Störungen der Blutbildung, Hypokaliämie, Bradykardie, angeborenes langes QT-Syndrom oder andere klinisch signifikante kardiale Störungen (insbesondere koronare Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrythmien); gleichzeitige Behandlung mit AM, die ebenfalls das QT-Intervall im EKG verlängern oder eine Hypokaliämie hervorrufen können. Neugeborene und Säugl. bis zum Alter von 6 Monaten. Kndr bis 16 Jahre nur bei zwingender Indikation behandeln. Bei älteren oder geschwächten Patienten sowie Patienten mit hirnorganischen Veränderungen, Kreislauf- und Atmungsschwäche (chronischer obstruktive Ateminsuffizienz) sowie eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion ist Vorsicht geboten.

Limbitrol : Wirkung, Nebenwirkungen

Limbitrol
Kombinationspräparat - Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche als: Antidepressivum, Chlordiazepoxid (Benzodiazepin Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament zugelassen und verkauft in Österreich und der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Limbitrol ist ein Kombinationsmedikament mit zwei psychopharmakologischen Wirkstoffen:
Bezüglich Amitriptylin: sehr häufig bei Limbitrol: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Limbitrol: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Limbitrol: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Limbitrol: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Limbitrol: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Limbitrol. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich.
Medikamente, die wie Limbitrol die Wirkstoffe Amitriptylin und/oder Chlordiazepoxid enthalten: Amitriplylin: Amineurin, Amitriptylin, Novoprotect, Saroten, Syneudon, Tryptizol, Limbitrol
Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !



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