Lendormin

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Lendormin : Beruhigungsmittel

Lendormin : Wirkung, Nebenwirkungen



Wechselwirkungen von Lendormin

Lendormin
Wirkstoffgruppe: Brotizolam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche als: Beruhigungsmittel
Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.

Mögliche Nebenwirkungen: Vorwiegend Therapiebeginn bei Lendormin: Benommenheit am Folgetage, Schwindelgefühl, emotionale Dämpfung, vermindertes Reaktionsvermögen, Verwirrtheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Ataxie, Bewegungsunsicherheit, Sehstörungen (Doppeltsehen). In der Regel verringern sich diese Symptome im Laufe der Behandlung.

Gelegentlich bei Lendormin: Magen-Darm-Störungen, Abnahme der Libido, Hautreaktionen. Wegen der muskelrelaxierenden Wirkung von Brotizolam ist insbesondere bei älteren Patienten Vorsicht (Sturzgefahr) geboten.

Selten bei Lendormin: Mundtrockenheit, Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. Anterograde Amnesien, psychische oder paradoxe Reaktionen (Erregung, Alpträume, Wahnvorstellungen, Psychosen). Psychische und körperliche Abhängigkeit bei Lendormin, besonders nach hochdosierter Langzeiteinnahme und bei Patienten mit Alkohol- und Drogenanamnese und Rebound Insomnia können auftreten. Bestehende Depression kann demaskiert werden. Nach Langzeitapplikation bei Lendormin kann es zu Toleranzentwicklung kommen.

Medikamente, die wie Lendormin den Wirkstoff Brotizolam enthalten: Lendorm, Brotizolam.

Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !
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