Desipramin

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Desipramin : Antidepressivum

Desipramin : Wirkung - Nebenwirkungen



Desipramin
Wirkstoff: Desipramin
Wirkung auf die Psyche als: Antidepressivum
Medikament zugelassen und verkauft in Österreich.

Mögliche Nebenwirkungen:

Häufig bei Desipramin: Mundtrockenheit, Benommenheit, Schwitzen, Schwindel, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passagere Anstiege Leberenzymaktivitäten (meist Transaminasen); gelegentlich bei Desipramin: Schlafstörungen, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Durstgefühl, Hautausschläge, sexu. Funktionsstörungen; selten bei Desipramin: Verwirrtheitszustände und andere delirante Syndrome, Kollapszustände, paralytischer Ileus, Harnsperre, Blutbildveränderung (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen; Verstärkung bestehender Herzinsuffizienz; allergische Hautreaktionen, Vaskulitis; Einzelfälle bei Desipramin: Agranulozytose, zerebrale Krampfanfälle, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesen), Polyneuropathien, Glaukomanfälle; Löffler-Syndrom; Vorsichtsmassnahmen bei Desipramin: bei älteren Patienten und hirnorganisches Psychosyndrom Provokation pharmakogenes Delirs vermehrte Krampfanfälle. Gegenanzeigen zu Desipramin, Desipramin Wechselwirkungen.

Medikamente, die den Wirkstoff Desipramin enthalten: Petytyl, Pertofran.

Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !
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