DepakineDiese Informationen haben nicht die Absicht Produkte zu empfehlen oder zu bewerben - auch können sie nicht fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker ersetzen. Mit dem Inhalt von onlineberatung-therapie.de können bzw. dürfen keine Diagnosen oder Behandlungen erstellt werden. Dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Depakine ist ein Anti-EpileptikumDepakine : Wirkung und NebenwirkungenDepakineWirkstoff : Valproinsäure Wirkung auf Organismus als: Anti-Epileptikum, Psychopharmakon Medikament zugelassen und verkauft in Österreich und der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen: Störung Blutsystems und Lymphsystems bei Depakine: Hemmung sekundäre Phase der Thrombozytenaggregation, dadurch Verlängerung der Blutungszeit und häufig Thrombozytopenie. Gewöhnlich bei Überschreiten der empfohlener Dosis - reversibel. Häufig: reversible Knochenmarkssupressionen, Agranulocytose und gelegentlich Lymphocytose. Selten: Erythrozytenhypoplasien, Leukopenien, Panzytopenien. Störung Immunsystem bei Depakine: Gelegentlich: Vaskulitis, Allergische Reaktionen. Selten: syst. Lupus erythematodes. Endokrine Störung: Dysmenorrhoe, Amenorrhoe. Sehr selt: Gynäkomastie. Stoffwechsel- und Ernährungsstörung: Hyperammonämie. Isolierte, mittelgradige Hyperammonämien sind häufig, üblicherweise vorübergehend. Therapieabbruch wenn verbungden mit: Erbrechen, Ataxie und zunehmender Bewusstseinstrübung. Selten: Auftreten von Ödemen. Psychische Störung bei Depakine: Depressive Störung Nervensystem: Ataxie, Schwindel, Tremor. Gelegentlich: Sedierung. Selten: Lethargie und Verwirrtheit, Stupor, Halluzinationen, Krampfanfälle. Sehr selten bei Depakine: Enzephalopathien und Koma, Aggression, Hyperaktivität, Verhaltensauffälligkeiten, reversible extrapyramidale Symptome einschließlich Parkinsonismus oder reversible Demenz gemeinsam mit reversibler zerebraler Dysfunktion, Steigerung der Aufmerksamkeitsschwelle, Gehörverlust. Selten: Kopfschmerzen, Nystagmus. Gastrointestinale Beschwerden bei Depakine: Sehr selten: Pankreatitis, Appetitsteigerung, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Verstopfung. Funktionsstörung der Leber und Galle: Erhöhung Transaminasen. Selten: schwere Leberschäden, Porphyrie. Funktionsstörung der Haut und Unterhautzellgewebes bei Depakine: Haarausfall, Porphyrie, Hautreaktionen z.B. Exanthem. Sehr selten: Hirsutismus, Akne. Einzelfälle: Lyell-Syndrom, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multif. Funktionsstörung Niere und ableitende Harnwege bei Depakine: Einzelfälle: reversibles Fanconi-Syndrom (proximale Tubulopathie, die zu Glukosurie, Aminoazidurie, Phosphaturie und Urikosurie führt). Medikamente, die wie Depakine den Wirkstoff Valproinsäure enthalten: Convulex, Ergenyl, Orfiril, Valproat, Valproinsäure. Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! |
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