Demetrin : Wirkung und NebenwirkungenWechselwirkungen von DemetrinDemetrin Wirkstoff: Prazepam Benzodiazepin Wirkung auf Organismus als: Tranquilizer Medikament zugelassen und verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Demetrin: Müdigkeit am Tage (Schläfrigkeit, Mattigkeit), verlängerte Reaktionszeit. Gelegentlich bei Demetrin: Schwindel, Schwächegefühl, Benommenheit, Kopfschmerzen, leichter Blutdruckabfall, Ataxie, ältere Patienten muskuläre Hypotonie (Sturzgefahr). Selten bei Demetrin: Magen-Darm-Beschwerden, Palpitationen, Mundtrockenheit, allergische Hauterscheinungen, vorübergehende höhere Leberwerte. In Einzelfällen bei Demetrin: Minderung der Libido und Menstruationsstörungen. Bei Atemwegsobstruktionen und Hirnschädigung atemabflachende Wirkung möglich. Reversible Störungen möglich: verlangsamtes oder undeutliches Sprechen, Sehstörungen. Anterograde Amnesie (Risiko dosisabhängig), Demaskierung vorhandene Depression. Psychatrische sowie paradoxe Reaktionen, insbesonders bei älteren Patienten oder Kdrn. bei Demetrin: Unruhe, Reizbarkeit, Aggressivität, Wut, Alpträume, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenes Verhalten, andere Verhaltensstörungen (Behandlung abbrechen). Primäres Abhängigkeitspotential: Abhängigkeitsgefahr bereits bei täglichen Einnahmen (auch therapeutische Dosen) über wenige Wochen; Psychische und physische Abhängigkeit, Entzugsphänomene und Rebound-Phänomene. Aktive Teilnahme am Straßenverkehr, Bedienen von Maschinen bei Demetrin: Fähigkeit kann beeinträchtigt sein, vor allem bei gleichzeitigem Alkoholgenuss. Medikamente, die wie Demetrin den Wirkstoff Prazepam enthalten: Mono Demetrin, Prazepam. Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! |
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