Dehydrobenzperidol

Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Dehydrobenzperidol: Neuroleptikum, Narkosemittel und gegen Erbrechen










Dehydrobenzperidol : Wirkung und Nebenwirkungen

Dehydrobenzperidol
Wirkstoffgruppe: Droperidol
Wirkung auf die Psyche als: Neuroleptikum, Narkosemittel und gegen Erbrechen
Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich.
Stand 09.12.05 Droperidol wurde von Erzeugerfirma wegen der kardialen NW vom Markt genommen. Droperidol wurde dann von anderer Firma unter Dehydrobenzperidol wieder auf den Markt gebracht. Mögliche Nebenwirkungen bei Dehydrobenzperidol: QT-Verlängerungen, Torsades de pointes Episoden und Tod. Unbedingt EKG durchführen vor Dehydrobenzperidol-Gabe - danach 2-3 h Überwachung des Patienten nach Gabe. Zulassung für diese Substanz nur für Indikation Neuroleptanalgesie. NW bei Dehydrobenzperidol: Blutdrucksenkung kurzzeitiger Herzfrequenzanstieg, Frühdyskinesien (kloßige Sprache, Schluck- und Schlundkrämpfe, dystone Bewegungen), Orthostatische Dysregulationen, Erregungsleitungsstörungen (AV-Block, Schenkelblock). Gelegentlich bei Dehydrobenzperidol paradoxe Angstreaktionen. Selten bei Dehydrobenzperidol malignes Neuroleptikasyndrom.
Medikamente, die wie Dehydrobenzperidol den Wirkstoff Droperidol enthalten:
Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !



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