Convulsofin

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright Behandlung-Diagnosen-Hinweis

Convulsofin : Anti-Epileptikum

Convulsofin : Wirkung und die Nebenwirkungen



Convulsofin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Valproinsäure
Wirkweise auf das Nervensystem / die Psyche als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon
Arzneimittel ist zugelassen in Deutschland.

Mögliche Nebenwirkungen: Störung Blutsystems und Lymphsystems bei Convulsofin : Hemmung sekundäre Phase der Thrombozytenaggregation, dadurch Verlängerung der Blutungszeit und häufig Mangel an Thrombozyten. Gewöhnlich bei Überschreiten der empfohlener Dosis - reversibel.

Häufig: reversible Knochenmarkssupressionen, Agranulocytose und gelegentlich Lymphocytose.

Selten: Erythrozytenhypoplasien, Leukopenien, Panzytopenien. Störung Immunsystem bei Convulsofin :

Gelegentlich: Vaskulitis, Allergische Reaktionen.

Selten: syst. Lupus erythematodes. Endokrine Störung: Dysmenorrhoe, Amenorrhoe.

Sehr selten bei Convulsofin: Anschwellen der Brustdrüsen (männlich). Stoffwechsel- und Ernährungsstörung: Hyperammonämie. Isolierte, mittelgradige Hyperammonämien sind häufig, üblicherweise vorübergehend. Therapieabbruch wenn verbungden mit: Erbrechen, Ataxie und zunehmender Bewusstseinstrübung.

Selten: Auftreten von Ödemen. Psychische Störung bei Convulsofin: Depressive Störung Nervensystem: Ataxie, Schwindel, Tremor.

Gelegentlich: Sedierung.

Selten: Lethargie und Verwirrtheit, Stupor, Halluzinationen, Krampfanfälle.

Sehr selten bei Convulsofin : Enzephalopathien und Koma, Aggression, Hyperaktivität, Verhaltensauffälligkeiten, reversible extrapyramidale Symptome einschließlich Parkinsonismus oder reversible Demenz gemeinsam mit reversibler zerebraler Dysfunktion, Steigerung der Aufmerksamkeitsschwelle, Gehörverlust.

Selten: Kopfschmerzen, Nystagmus. Gastrointestinale Beschwerden bei Convulsofin : Sehr selten: Bauchspeicheldrüsenentzündung, Appetitsteigerung, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Verstopfung. Funktionsstörung der Leber und Galle: Erhöhung Transaminasen.

Selten: schwere Leberschäden, Porphyrie. Funktionsstörung der Haut und Unterhautzellgewebes bei Convulsofin : Haarausfall, Porphyrie, Hautreaktionen z.B. Exanthem.

Sehr selten: Hirsutismus, Akne.

Einzelfälle: Lyell-Syndrom, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multif. Funktionsstörung Niere und ableitende Harnwege bei Convulsofin: Einzelfälle: reversibles Fanconi-Syndrom (proximale Tubulopathie, die zu Glukosurie, Aminoazidurie, Phosphaturie und Urikosurie führt).

Medikamente, die wie Convulsofin den Wirkstoff Valproinsäure enthalten: Convulex, Depakine, Ergenyl, Orfiril, Valproat, Valproinsäure.

Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !
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