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Psychopharmaka: Leukominerase,..., Lexotanil

Auf dieser Seite sehen Sie ein Verzeichnis der Psychopharmaka. Die Verweise sind alphabetisch geordnet nach dem Namen des Produktnamens, Psychopharmakon-Name, unter dem Sie das Psychopharmakon im Handel erwerben können.
Weiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an !

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Leponex
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Clozapin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Leponex / Clozapin: Schläfrigkeit / Sedierung, Schwindel; Tachykardie; Obstipation, übermäßiger Speichelfluss. Häufig bei Leponex / Clozapin: Leukopenie / verminderte Leukozytenzahl / Neutropenie, Eosinophilie, Leukozytose; Gewichtszunahme; verschwommenes Sehen, Kopfschmerzen, Tremor, Rigor, Akathisie, extrapyramidale Symptome, Krampfanfälle / Konvulsionen, myoklonische Zuckungen; EKG-Veränderungen; Hypertonie, orthostatische Hypotonie, Synkope; Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, trockener Mund; erhöhte Leberenzymwerte; Harninkontinenz, Harnverhalten; Müdigkeit, Fieber, benigne Hyperthermie, Störung der Schweiß- und Temperaturregulation. Gelegentlich bei Leponex / Clozapin: Agranulozytose; malignes neuroleptisches Syndrom. Selten bei Leponex / Clozapin: Verminderte Glukosetoleranz und Diabetes mellitus; Unruhe, Agitation; Konfusion, Delirium; Kreislaufkollaps, Arrhythmie, Myokarditis, Perikarditis / Perikarderguss; Thromboembolie; Aspiration von aufgenommener Nahrung; Dysphagie; Hepatitis, cholestatischer Ikterus, Pankreatitis; erhöhte Kreatinphosphokinase-Werte. Sehr selten bei Leponex / Clozapin: Thrombozytopenie, Thrombozythämie; Ketoazidose, hyperosmolares Koma, schwere Hyperglykämie, Hypertriglyzeridämie, Hypercholesterolämie; Spätdyskinesie; Kardiomyopathie, Herzstillstand; Atemdepression / Atemstillstand; Vergrößerung der Ohrspeicheldrüse, Darmverschluss / paralytischer Ileus / Koprostase; fulminante Lebernekrose; Hautreaktionen; interstitielle Nephritis; Priapismus; unerklärlicher plötzlicher Tod. Einzelfälle bei Leponex / Clozapin: Leukämie. Leponex

Leptilan
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Valproinsäure
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Störung Blutsystems und Lymphsystems bei Leptilan / Valproinsäure: Hemmung sekundäre Phase der Thrombozytenaggregation, dadurch Verlängerung der Blutungszeit und häufig Thrombozytopenie. Gewöhnlich bei Überschreiten der empfohlener Dosis - reversibel. Häufig: reversible Knochenmarkssupressionen, Agranulocytose und gelegentlich Lymphocytose. Selten: Erythrozytenhypoplasien, Leukopenien, Panzytopenien. Störung Immunsystem bei Leptilan / Valproinsäure: Gelegentlich: Vaskulitis, Allergische Reaktionen. Selten: syst. Lupus erythematodes. Endokrine Störung: Dysmenorrhoe, Amenorrhoe. Sehr selt: Gynäkomastie. Stoffwechsel- und Ernährungsstörung: Hyperammonämie. Isolierte, mittelgradige Hyperammonämien sind häufig, üblicherweise vorübergehend. Therapieabbruch wenn verbungden mit: Erbrechen, Ataxie und zunehmender Bewusstseinstrübung. Selten: Auftreten von Ödemen. Psychische Störung bei Leptilan / Valproinsäure: Depressive Störung Nervensystem: Ataxie, Schwindel, Tremor. Gelegentlich: Sedierung. Selten: Lethargie und Verwirrtheit, Stupor, Halluzinationen, Krampfanfälle. Sehr selten bei Leptilan / Valproinsäure: Enzephalopathien und Koma, Aggression, Hyperaktivität, Verhaltensauffälligkeiten, reversible extrapyramidale Symptome einschließlich Parkinsonismus oder reversible Demenz gemeinsam mit reversibler zerebraler Dysfunktion, Steigerung der Aufmerksamkeitsschwelle, Gehörverlust. Selten: Kopfschmerzen, Nystagmus. Gastrointestinale Beschwerden bei Leptilan / Valproinsäure: Sehr selten: Pankreatitis, Appetitsteigerung, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Verstopfung. Funktionsstörung der Leber und Galle: Erhöhung Transaminasen. Selten: schwere Leberschäden, Porphyrie. Funktionsstörung der Haut und Unterhautzellgewebes bei Leptilan / Valproinsäure: Haarausfall, Porphyrie, Hautreaktionen z.B. Exanthem. Sehr selten: Hirsutismus, Akne. Einzelfälle: Lyell-Syndrom, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multif. Funktionsstörung Niere und ableitende Harnwege bei Leptilan / Valproinsäure: Einzelfälle: reversibles Fanconi-Syndrom (proximale Tubulopathie, die zu Glukosurie, Aminoazidurie, Phosphaturie und Urikosurie führt). Leptilan

Leukominerase
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Leukominerase / Lithium: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Leukominerase / Lithium: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Leukominerase / Lithium: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Leukominerase / Lithium selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Leukominerase / Lithium morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Leukominerase / Lithium: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit. Leukominerase

Levium
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Levomepromazin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Levium / Levomepromazin: Müdigkeit, orthostatische Dysregulation, Hypotonie, Tachykardie, EKG-Veränderungen (Erregungsleitungsstörung). Häufig bei Levium / Levomepromazin: Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen wie Frühdyskinesien (Zungen-Schlund-Krämpfe, Schiefhals, Kiefermuskelkrämpfe, Blickkrämpfe, Versteifung der Rückenmuskulatur), Parkinson-Syndrom (Hypomimie, Tremor, Rigor, Akinese, Hypersalivation), Akathisie (Bewegungsdrang, Unfähigkeit, sitzen zu bleiben). --> Dosisreduktion / Gabe eines Antiparkinsonmittels. Vegetative Begleiterscheinungen wie Akkommodationsstörung, Mundtrockenheit, Gefühl verstopfter Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks, Obstipation und Miktionsstörung häufig, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und Appetitverlust. Gelegentlich bei Levium / Levomepromazin: allergische Hautreaktionen und Photosensibilität (direkte Sonneneinstrahlung meiden!), ferner Pigmenteinlagerungen in Kornea und Linse, passagere Leberfunktionsstörung, Abflußstörung der Galle, Gelbsucht, Unruhe, Erregung, Benommenheit, depressive Verstimmung, Lethargie, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Exazerbation psychotischer Symptome, seltener Zeichen von Erregung und Verwirrtheit - insbes. unter Kombination mit anticholinerg wirksamen Substanzen - und cerebrale Krampfanfälle sowie Regulationsstörung der Körpertemperatur. Spätdyskinesien vor allem im Mundbereich (können die Behandlung überdauern, manchmal irreversibel; möglicherweise maskiert und treten erst nach der Behandlung in Erscheinung). Selten bei Levium / Levomepromazin: Paralyt. Ileus. Bei malignen neuroleptischen Syndroms Medikation sofort abgesetzen. Sehr selten bei Levium / Levomepromazin: Beinthrombosen und Beckenvenenthrombosen, Menstruationsstörung, Galaktorrhoe, Gynäkomastie, sexu. Funktionsstörung, Gewichtszunahme, Blutzellschäden, Delir, Torsade de Pointes, Colitis. Levium

Levomepromazin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Levomepromazin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Levomepromazin: Müdigkeit, orthostatische Dysregulation, Hypotonie, Tachykardie, EKG-Veränderungen (Erregungsleitungsstörung). Häufig bei Levomepromazin: Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen wie Frühdyskinesien (Zungen-Schlund-Krämpfe, Schiefhals, Kiefermuskelkrämpfe, Blickkrämpfe, Versteifung der Rückenmuskulatur), Parkinson-Syndrom (Hypomimie, Tremor, Rigor, Akinese, Hypersalivation), Akathisie (Bewegungsdrang, Unfähigkeit, sitzen zu bleiben). --> Dosisreduktion / Gabe eines Antiparkinsonmittels. Vegetative Begleiterscheinungen wie Akkommodationsstörung, Mundtrockenheit, Gefühl verstopfter Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks, Obstipation und Miktionsstörung häufig, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und Appetitverlust. Gelegentlich bei Levomepromazin: allergische Hautreaktionen und Photosensibilität (direkte Sonneneinstrahlung meiden!), ferner Pigmenteinlagerungen in Kornea und Linse, passagere Leberfunktionsstörung, Abflußstörung der Galle, Gelbsucht, Unruhe, Erregung, Benommenheit, depressive Verstimmung, Lethargie, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Exazerbation psychotischer Symptome, seltener Zeichen von Erregung und Verwirrtheit - insbes. unter Kombination mit anticholinerg wirksamen Substanzen - und cerebrale Krampfanfälle sowie Regulationsstörung der Körpertemperatur. Spätdyskinesien vor allem im Mundbereich (können die Behandlung überdauern, manchmal irreversibel; möglicherweise maskiert und treten erst nach der Behandlung in Erscheinung). Selten bei Levomepromazin: Paralyt. Ileus. Bei malignen neuroleptischen Syndroms Medikation sofort abgesetzen. Sehr selten bei Levomepromazin: Beinthrombosen und Beckenvenenthrombosen, Menstruationsstörung, Galaktorrhoe, Gynäkomastie, sexu. Funktionsstörung, Gewichtszunahme, Blutzellschäden, Delir, Torsade de Pointes, Colitis. Levomepromazin

Lexostad
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Bromazepam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Lexostad / Bromazepam: Müdigkeit, Mattigkeit, Schläfrigkeit, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit, anterograde Amnesie. Als Hypnotikum Überhangeffekte und Tagessedierung. Selten bei Lexostad / Bromazepam: Muskelschwäche, Ataxien, Somnolenz, leichte Übelkeit, Diarrhoe, Schwindelgefühl, Blutdruckabfall, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung, Zu- oder Abnahme der Libido. Therapieabbruch von Lexostad / Bromazepam bei Auftreten "paradoxer" Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen, Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen sowie Halluzinationen. Bei Patienten mit durch Angstzuständen überlagerten Depressionen kann es nach Reduzierung der Angst zu einem so starken Hervortreten der depressiven Symptomatik kommen, daß suizidale Tendenzen erkennbar werden. Bei hohen Dosen und Langzeitbehandlung bei NLexostad / Bromazepam reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungs- und Gangunsicherheit, Sehstörungen (Doppelbilder, Nystagmus). Atemdepression bei Patienten mit Atemwegsobstruktion oder Hirnschäden. Einzelfälle bei Lexostad / Bromazepam: Exantheme und andere allergische Reaktionen. Nach längerfristiger täglicher Therapie und plötzlichem Absetzen Schlafstörungen, vermehrtes Träumen, Angst, Spannungszustände sowie Erregung und innere Unruhe. Symptomatik: Zittern, Schwitzen bis zu bedrohlichem körperlichen und seelischen Reaktionen (z.B. Entzugsdelir). Bei fortgesetzter Einnahme von Lexostad / Bromazepam steigt, Gefahr der Abhängigkeitsentwicklung. Cave bei älteren Patienten wegen der muskelrelaxierenden Wirkung (Sturzgefahr). Lexostad

Lexotanil
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Bromazepam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Lexotanil / Bromazepam: Müdigkeit, Mattigkeit, Schläfrigkeit, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit, anterograde Amnesie. Als Hypnotikum Überhangeffekte und Tagessedierung. Selten bei Lexotanil / Bromazepam: Muskelschwäche, Ataxien, Somnolenz, leichte Übelkeit, Diarrhoe, Schwindelgefühl, Blutdruckabfall, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung, Zu- oder Abnahme der Libido. Therapieabbruch von Lexotanil / Bromazepam bei Auftreten "paradoxer" Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen, Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen sowie Halluzinationen. Bei Patienten mit durch Angstzuständen überlagerten Depressionen kann es nach Reduzierung der Angst zu einem so starken Hervortreten der depressiven Symptomatik kommen, daß suizidale Tendenzen erkennbar werden. Bei hohen Dosen und Langzeitbehandlung bei Lexotanil / Bromazepam reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungs- und Gangunsicherheit, Sehstörungen (Doppelbilder, Nystagmus). Atemdepression bei Patienten mit Atemwegsobstruktion oder Hirnschäden. Einzelfälle bei Lexotanil / Bromazepam: Exantheme und andere allergische Reaktionen. Nach längerfristiger täglicher Therapie und plötzlichem Absetzen Schlafstörungen, vermehrtes Träumen, Angst, Spannungszustände sowie Erregung und innere Unruhe. Symptomatik: Zittern, Schwitzen bis zu bedrohlichem körperlichen und seelischen Reaktionen (z.B. Entzugsdelir). Bei fortgesetzter Einnahme von Lexotanil / Bromazepam steigt, Gefahr der Abhängigkeitsentwicklung. Cave bei älteren Patienten wegen der muskelrelaxierenden Wirkung (Sturzgefahr). Lexotanil

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