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Psychopharmaka: Saroten - Seroxat

Auf dieser Seite sehen Sie ein Verzeichnis der Psychopharmaka. Die Verweise sind alphabetisch geordnet nach dem Namen des Produktnamens, Psychopharmakon-Name, unter dem Sie das Psychopharmakon im Handel erwerben können.
Weiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an !

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Sarizotan
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sarizotan
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
, Antkiparkinsonmittel Erprobung
Mögliche Nebenwirkungen: Sarizotan befindet sich noch in der Erprobungsphase - Stand 20.09.2005. Entwicklung eingestellt Stand 25.09.07.

Saroten
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: sehr häufig bei Saroten / Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Saroten / Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Saroten / Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Saroten / Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Saroten / Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Saroten / Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich. Saroten

Sedazin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lorazepam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Sedazin / Lorazepam: Sedierung, Müdigkeit, Benommenheit. Häufig bei Sedazin / Lorazepam: Muskelschwäche, Mattigkeit; Verwirrtheit, Ataxie, Depression, Demaskierung einer Depression, Schwindelgefühl. Gelegentlich bei Sedazin / Lorazepam: Übelkeit; Libidoänderung, Impotenz, verminderter Orgasmus. Ferner möglich: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktischer, anaphylaktoide Reaktion, SIADH, Hyponatriämie, Hypothermie; Hypotonie, leichter Blutdruckabfall; Obstipation, Bilirubinanstieg, Gelbsucht, Anstieg Lebertransaminasen/alkalische Phosphatase; Thrombopenie, Agranulozytose, Panzytopenie; zentralnervöse Dämpfung, verlängerte Reaktionszeit, extrapyramidale Symptome, Tremor, Sehstörung, Dysarthrie/undeutliches Sprechen, Kopfschmerzen, Krampfanfälle/Krämpfe, Amnesie, Enthemmung, Euphorie, Koma, Suizidgedanken/Suizidversuch, paradoxe Reaktionen z.B. Angst, Erregungszustände, Aufgeregtheit, aggressives Verhalten bei Sedazin / Lorazepam, Schlafstörung, Schlaflosigkeit, sexu. Erregung, Halluzinationen; (evtl. tödliche) Atemdepression, Apnoe, Verschlechterung Schlaf-Apnoe oder einer obstruktiven Lungenerkrankung; allergische Hautreaktionen, Alopezie. Bei plötzlichem Absetzen bei Sedazin / Lorazepam: Schlafstörungen und vermehrtes Träumen; Angst, Spannungszustände, Erregung, innere Unruhe können verstärkt wieder auftreten bei Sedazin / Lorazepam, sowie Kopfschmerzen, Depression, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwitzen, Dysphorie, Schwindelgefühl, Realitätsverlust, Verhaltensstörung, übersteigerte Geräuschwahrnehmung, Taubheitsgefühl und Kribbeln in den Gliedmaßen, Überempfindlichkeit gegenüber Licht, Lärm und Berührung, Wahrnehmungsstörungen, unwillkürliche Bewegungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Halluzinationen/Delirium, Krampfanfälle/Krämpfe, Zittern, Bauchkrämpfe, Myalgie, Erregungszustände, Palpitationen, Tachykardie, Panikattacken, übersteigerte Reflexe, Verlust Kurzzeitgedächtnis, Hyperthermie. Behandlung ausschleichend beenden. Epilepsie-Kranke: plötzliches Absetzen Krampfanfälle auslösen. Primäres Abhängigkeitspotential beachten. Sucht bei Sedazin / Lorazepam!

Sedovalin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Zolpidem
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Sedovalin / Zolpidem: Schläfrigkeit folgender Tag, Kopfschmertz, Schwindel, emotionale Dämpfung, verminderte Aufmerksamkeit, Verwirrtheit, Vertigo, gastrointestinale Störung, Doppeltsehen, Hautreaktionen, Amnesie. Gelegentlich bei Sedovalin / Zolpidem: Müdigkeit, Muskelschwäche, Ataxie. Selten bei Sedovalin / Zolpidem: Verminderte Libido, paradoxe Reaktionen Amnesie: anterograde Amnesie mit unangemessenem Verhalten. Depression: bereits vorhandene Depression Demaskierung. Psychische u. paradoxe Reaktionen bei Sedovalin / Zolpidem: Unruhe, Agitiertheit, Reizbarkeit, Agressivität, Wahn, Wutanfälle, Alpträume, Halluzinationen, Psychosen, Schlafwandeln, unangemessenes Verhalten, andere Verhaltensstörungen vermehrt ältere Patienten. physische u. psychische Abhängigkeit; Beenden der Therapie bei Sedovalin / Zolpidem: Entzugssymptome und Rebound-Phänomene. Mißbrauch bei Patienten mit Mehrfachabhängigkeit bei Sedovalin / Zolpidem.

Selgian
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Selegilin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antiparkinsonmittel, Einsatz als Tranquilizer.
Mögliche Nebenwirkungen: Vereinzelt bei Selgian / Selegilin: Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, motorische Fehlfunktionen, orthostatische Hypotonie, Arrhythmien, Schlafstörungen, Sehstörungen (Diplopie, verschwommene Sicht, Blepharospasmus). In Einzelfällen bei Selgian / Selegilin: Erhöhung von Leberenzymwerten. Kombinations-Behandlung mit Levodopa bei Selgian / Selegilin: Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Angststörungen, Unruhe, Erregungszustände, Schlaflosigkeit, Dyskinesien, Hypotonie, Ödeme, Psychosen, Halluzinationen, Appetitlosigkeit, Obstipation, in seltenen Fällen bei Selgian / Selegilin: Verwirrtheitszustände, Miktionsstörungen, Hauterscheinungen, Bradykardie, AV- Block, Erbrechen, Mundtrockenheit, motische Fehlfunktionen, orthostatische Hypotonie, Dyspnoe möglich Reaktionsvermögen kann beeinträchtigt werden! Der Wirkstoff Selegilin ist auch in folgenden Medikamenten enthalten: Selegilin HEXAL, Selegilin-neuraxpharm, Selegilin-ratiopharm, Selegilin Sandoz, Selegilin STADA, Selegilin-TEVA, Selemerck, Selepark. Selgian

Selgimed
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Selegilin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antiparkinsonmittel, Einsatz als Tranquilizer.
Mögliche Nebenwirkungen: Vereinzelt bei Selgimed / Selegilin: Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, motorische Fehlfunktionen, orthostatische Hypotonie, Arrhythmien, Schlafstörungen, Sehstörungen (Diplopie, verschwommene Sicht, Blepharospasmus). In Einzelfällen bei Selgimed / Selegilin: Erhöhung von Leberenzymwerten. Kombinations-Behandlung mit Levodopa bei Selgimed / Selegilin: Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Angststörungen, Unruhe, Erregungszustände, Schlaflosigkeit, Dyskinesien, Hypotonie, Ödeme, Psychosen, Halluzinationen, Appetitlosigkeit, Obstipation, in seltenen Fällen bei Selgimed / Selegilin: Verwirrtheitszustände, Miktionsstörungen, Hauterscheinungen, Bradykardie, AV- Block, Erbrechen, Mundtrockenheit, motische Fehlfunktionen, orthostatische Hypotonie, Dyspnoe möglich Reaktionsvermögen kann beeinträchtigt werden! Selgimed

Semap
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Penfluridol
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Neurologische Nebenwirkungen bei Semap / Penfluridol: (Parkinsonismus (Bradykinesie, Muskelrigidität, Gehschwierigkeiten, Tremor, Ausdruckslosigkeit des Gesichts, Mikrographie), akute Dystonie oder Dyskinesie (Tortikollis, Trismus, Okulogyre Krise), Akathisie, Ruhelosigkeit, Dyskinesie. Hormonale Nebenwirkungen bei Semap / Penfluridol: Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Amenorrhoe, Gynäkomastie, Potenzstörungen, Priapismus. Neuroleptisches malignes Syndrom bei Semap / Penfluridol: Hyperthermie, Muskelsteifheit, autonomer Instabilität, Arrhythmien, getrübtem Bewusstsein, Katatonie, Koma, erhöhter CPK-Spiegel, Rhabdomyolyse, Nierenversagen. Anzeichen bei Semap / Penfluridol: autonome Dysfunktion wie Tachykardie, schwankender Blutdruck und Schwitzen --> Hyperthermie. Sehstörungen, andere anticholinergische Wirkungen (Obstipation, trockener Mund, Harnretention), Hyperthermie, Hypotension, Uebelkeit, Erbrechen. Müdigkeit, Schwitzen oder Hypersalivation. Schwindelgefühl, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Hautreaktionen, Gewichtszunahme. Depressionen, veränderte Leberfunktion v.a. cholestatischer Ikterus und Tachykardie bei Semap / Penfluridol. (war in BRD verboten wegen Verdacht krebserregend zu sein). Semap

Sepram
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Citalopram
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich.
Mögliche Nebenwirkungen bei Sepram / Citalopram: Zittern, Herzklopfen, vermehrtes Schwitzen, Appetitlosigkeit, Akkomodationsstörungen der Augen bei Sepram, Kraftlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Akathise, Nervosität, Kopfschmerzen, Nachlassen der Potenz bei Sepram, Ejakulationsstörungen, Orgasmusschwierigkeiten bei Sepram, Serotonin-Syndrom, allergische Reaktionen, sehr selten bei Sepram / Citalopram: schwere Leberfunktionsstörungen. Sepram

Serdolect
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sertindol
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen bei Serdolect / Sertindol: Gelegentlich erhöhter Blutzucker. Häufig Schwindel, Fehlempfindungen der Haut (Ameisenlaufen, Kribbeln). Gelegentlich bei Serdolect / Sertindol: kurzdauernder Bewußtseinsverlust (Ohnmacht), Krämpfe, Bewegungsstörungen. Häufig Gewebeschwellungen (Ödeme), Gelegentlich bestimmte schwere Herzrhythmusstörungen. Häufig bei Serdolect / Sertindol: Kreislaufstörungen beim Aufstehen oder Lagewechsel. Sehr häufig Schnupfen/verstopfte Nase, Häufig Atemnot. Häufig Mundtrockenheit. Häufig bei Serdolect / Sertindol: Samenergussstörungen (vermindertes Samenvolumen). Häufig Gewichtszunahme, QT-Verlängerung im EKG, rote und/oder weiße Blutkörperchen im Urin. 1998 musste die Fa. Promonta/Lundbeck Serdolect® (Sertindol) nach 18 Monaten wieder vom Markt nehmen, da kardiale Nebenwirkungen mit Todesfolge aufgetreten waren. Serdolect

Seresta
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Oxazepam Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich bei Seresta / Oxazepam: Niedergeschlagenheit, Hang-over-Effekte, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit am Tage, verlängerte Reaktioszeit, Verwirrtheit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Kopfschmerzen, anterograde Amnesie, Ataxien. Selten bei Seresta / Oxazepam: Blutdruckabfall, Muskelschwäche, Mundtrockenheit, leichte Übelkeit, Hautreaktionen, Appetitsteigerung, Appetitabnahme, Zu- oder Abnahme Libido. Atemdepression bei bestehender Atemwegsobstruktion und Patienten mit hirnorganischen Veränderungen. Bei hoher Dosis und längerer Anwendung bei Seresta / Oxazepam: reversible Störungen wie Artikulationsstörung, Bewegungsunsicherheit, Sehstörung, Gangunsicherheit. Angst, Halluzinationen, "paradoxe" Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Muskelkrämpfe, Schlafstörungen, Suizidalität. Verstärkung vorher vorhandener depressiver Zustände. Toleranzentwicklung. Absetzphänome (cave: Epilepsie-Patienten), Abhängigkeitspotential bei Seresta / Oxazepam! Seresta

Serital
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Citalopram
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Serital / Citalopram: Zittern, Herzklopfen, vermehrtes Schwitzen, Appetitlosigkeit, Akkomodationsstörungen der Augen bei Serital, Kraftlosigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Akathise, Nervosität, Kopfschmerzen, Nachlassen der Potenz, Ejakulationsstörungen bei Serital, Orgasmusschwierigkeiten, Serotonin-Syndrom, allergische Reaktionen, sehr selten bei Serital / Citalopram: schwere Leberfunktionsstörungen. Serital

Seropram
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Citalopram
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Seropram / Citalopram: Somnolenz, Insomnie, Agitiertheit, Nervosität, Kopfschmerzen, Tremor, Schwindel, Palpitationen, Übelkeit, Mundtrockenheit, Obstipation, Diarrhö, vermehrtes Schwitzen, Akkomodationsstörungen, Asthenie. Häufig bei Seropram / Citalopram: Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, verändertes Träumen, Amnesie, Angst, Libidoabnahme, Appetitzunahme, Anorexie, Apathie, Suizidversuche, Verwirrtheit, Migräne, Parästhesien, Tachykardie, orthostatische Hypotonie, Hypotonie, Hypertonie, Dyspepsie, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Flatulenz bei Seropram / Citalopram, erhöhter Speichelfluss, Miktionsstörungen, Polyurie, Gewichtsverlust Gewichtszunahme, Rhinitis, Sinusitis, Ejakulationsstörungen, Orgasmusstörungen Frau, Dysmenorrhö, Impotenz, Exanthem, Pruritus, Sehstörungen, Geschmacksstörungen, Müdigkeit, Gähnen. Gelegentlich bei Seropram / Citalopram: Euphorie, Libidosteigerung, extrapyramidale Störungen, Krampfanfälle, Bradykardie, Anstieg Leberenzyme, Husten, Photosensitivität, Tinnitus, Myalgie, allergische Reaktionen Synkope, Unwohlsein. Selten bei Seropram / Citalopram: Blutungen (gynäkologische, gastrointestinale Blutungen, Ekchymosen und andere Hautblutungen oder Schleimhautblutungen). In seltenen Fällen Serotonin-Syndrom. Selten: Hyponatriämie und Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH). Sehr selten bei Seropram / Citalopram: Halluzinationen, Manie, Depersonalisierung, Panikattacken, supraventrikuläre und ventrikuläre Arrhythmien, Galaktorrhö, Angioödem, Arthralgie, anaphylaktoide Reaktionen. Absetzsymptome Seropram: Schwindel, Parästhesien, Kopfschmerzen, Übelkeit und Angst; meist leicht und selbstlimitierend. Seropram

Seroquel
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Quetiapin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich, der Schweiz und in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Seroquel / Quetiapin: Senkung Schilddrüsenhormonspiegel, insbesondere Gesamt-T4 und des freien T4 mit einem Maximum erste 2-4 Behandlungs-Woche ohne weitere Abn. i.d. Langzeitbehandlung. Sehr häufig bei Seroquel / Quetiapin: Schläfrigkeit, Benommenheit, orthostatische Hypotonie, Schwindelgefühl, Tachykardie - Synkopen; Kopfschmerzen. Häufig bei Seroquel / Quetiapin: Leukopenie, Rhinitis, Mundtrockenheit, Obstipation, Dyspepsie, milde Asthenie, periphere Ödeme, Gewichtszunahme, Erhöhung der Serumtransaminasen ALT (GPT) und AST (GOT), bei fortgesetzter Behandlung reversibel. Gelegentlich bei Seroquel / Quetiapin: Eosinophilie, Hypersensibilität, Krampfanfälle, Erhöhung des Gamma-GT-Spiegel, bei fortgesetzter Behandlung reversibel. Erhöhung des Serumtriglyceridspiegel bei normaler Ernährung, Erhöhung des Gesamtcholesterins. Selten bei Seroquel / Quetiapin: Gelbsucht, Priapismus, malignes neuroleptisches Syndrom. Sehr selten bei Seroquel / Quetiapin: Neutropenie, Hyperglykämie, Diabetes, Spätdyskinesie, Hepatitis, Angioödeme, Stevens-Johnson-Syndrom. Seroquel

Seroxat
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Seroxat / Paroxetin: Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Asthenie, Mundtrockenheit, Nausea, Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Sexu. Dysfunktion (Impotenz, Ejakulationsstörungen, Priapismus). Häufig bei Seroxat / Paroxetin: Verminderter Appetit, Jucken, Nervosität/Agitiertheit, Parästhesien. Extrapyramidale Störungen orofaziale Dystonie: Hauptsächlich bei Patienten mit Bewegungsstörungen oder Neuroleptikabehandlung, Erbrechen, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei Seroxat / Paroxetin: Thrombozytopenie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Somnambulismus, Verwirrung, Krämpfe, Manische Reaktionen, malignes neuroleptisches, serotonergen Syndrom, verschwommenes Sehen, akutes Glaucom, Mydriasis, Sinustachykardie, Hypotonie, Bradykardie, periphere und faziale Ödeme, vorübergehender Blutdruckanstieg oder Blutdruckabfall, vor allem bei Patienten mit Hypertonus oder Angstzuständen, Anstieg Leberenzymwerte, Lebererkrankungen (Hepatitis, Gelbsucht u./od. Leberversagen) --> Absetzen. Gesichtsrötungen, Photosensitivität, allergische Reaktionen (wie Quincke-Ödem, Urtikaria, Exantheme), abnorme Blutungen z.B. Ekchymosen, gynäkologische Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen, Hautblutungen od. Schleimhautblutungen, Hyponatriämie (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion). Selten bei Seroxat / Paroxetin: Harnretention. Sehr selten bei Seroxat / Paroxetin: Veränderte Thrombozytopenien, Lungenfibrose, Erythema nodosum. Absetzsymptome wie Benommenheit, sensorische Störungen (z.B. Parästhesie), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst , Schwitzen.
Bei Kdrn. und Jugendl. bei Seroxat / Paroxetin: verminderter Appetit, Tremor, Schwitzen, Hyperkinesie, Agitiertheit, Aggressivität/Feindseligkeit, emotionale Labilität (Weinen, Stimmungsschwankung, selbstschädigendes Verhalten, suizidale Gedanken, Suizidversuche). Seroxat

Sertralin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sertralin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich.
Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Sertralin: Übelkeit, Diarrhoe/weicher Stuhl, Mundtrockenheit, Tremor, Schwindel, Schlaflosigkeit, Somnolenz, Anorexie, Sexu.störung z.B. Ejakulationsverzögerung. Häufig bei Sertralin: Dyspepsie, vermehrtes Schwitzen, Asthenie, Müdigkeit, Hitzewallungen, Hautausschlag, Brustschmerz, Palpitationen, Verstopfung, abdominelle Schmerzen, Erbrechen, Tinnitus, Kopfschmerzen, Bewegungsstörung (extrapyramidale Symptome: Hyperkinesie, erhöhter Muskeltonus, Zähneknirschen, Gangstörung), Parästhesie, Hypästhesie, Gähnen, Agitiertheit, Angst, Menstruationsstörung, Sehstörung. Gelegentlich bei Sertralin: Unwohlsein, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, Fieber, Purpura, veränderte Funktion Blutplättchen, veränderte Blutungsneigung (Epistaxis, gastrointestinale Blutungen, Hämaturie), Pruritus, Alopezie, Erythema multiforme, schwere Leberstörungen (Hepatitis, Gelbsucht, Leberversagen), asymp. Erhöhung Serumtransaminasen, periphere Ödeme, Hypertonie, periorbitale Ödeme, Synkope, Tachykardie, abnorme Laborwerte, verstärkter Appetit, Pankreatitis, Mydriasis, Migräne, Euphorie, depressive Symptome, Halluzinationen, Manie, Hypomanie, Arthralgie, Muskelkrämpfe, Harninkontinenz. Selten bei Sertralin: anaphylaktoide/allergische Reaktionen, Allergie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Gynäkomastie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Hypothyreose, Syndrom inadäquate ADH-Sekretion, Lichtempfindlichkeit Haut, Urtikaria, Quincke-Ödem, schwere Hautexfoliation (z.B. Stevens-Johnson-Syndrom, epidermale Nekrolyse), Priapismus, unwillkürliche Muskelkontraktionen, Koma, Krampfanfälle, Serotonin-Syndrom bei Sertralin: Agitiertheit, Verwirrung, Diaphorese, Diarrhoe, Fieber, Hypertonie, Rigidität, Tachykardie; Libidoverlust, Alpträume, aggressive Reaktionen, Psychose, Bronchospasmus, reversible Hyponatriämie, erhöhte Serumcholesterinwerte, Gesichtsödem, Harnretention. Sehr selten bei Sertralin nach Absetzen Absetzsymptomatik: Agitiertheit, Angst, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Parästhesie. Sertralin

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