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Psychologische Online BeratungPsychopharmaka: Paceum - ParoxetopWeiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an ! Aa - Am - An - Ba - Br - Ca - Ci - Co - Da - Der - Dop - Ea - Eq - Fa - Flua - Fluo Fluv - G - H - I - J K - La - Lep - Li - Lo - Ma - Mel - Mi - Mo - Na - No - O - Or - Pa Pe - Pra - Pro - Q - Ra - Ri - Sa - Si - Sp - Su - Ta - Th - Tra - Tri - U - V W - Z Paceum Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Diazepam Benzodiazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel, Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen von Paceum ( Diazepam Benzodiazepin ): Diazepam besitzt Abhängigkeitspotential. Häufig bei Paceum ( Diazepam Benzodiazepin ): starke Tagessedierung, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Ataxie. Verwirrtheit, anterograde Amnesie. Beeinträchtigung der Reaktionsfähigkeit. Seltener bei Paceum ( Diazepam Benzodiazepin ): Übelkeit, Erbrechen, epigastrische Beschwerden, Obstipation, Diarrhoe, Gelbsucht, Harnverhaltung, Glottisspasmen, Brustschmerzen, Hypotonie, Bradykardie, Depression, Abnahme der Libido, Störung der Regelblutung, Appetitzunahme, Mundtrockenheit, allergische Hautveränderungen, sowie Atemdepression. Hohe Dosierung bei Paceum ( Diazepam Benzodiazepin ): reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungsunsicherheit u. Gangunsicherheit, Sehstörungen, akute Erregungszustände, Angst, Schlaflosigkeit, Wutanfälle, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen. Toleranzentwicklung - Suchtgefahr. Nach plötzlichen Absetzen von Paceum ( Diazepam Benzodiazepin ):Schlafstörungen, vermehrtes Träumen, Angst, Spannungszustände, Erregung, innere Unruhe, Zittern, Schwitzen, Krampfanfälle, symptomatische Psychosen. Paluxetil Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen bei Paluxetil / Paroxetin: Gastrointestinale Nebenwirkungen, verminderter Appetit, Feindseligkeit, Stimmungsschwankungen, selbst schädigende Handlungen, Suizidgedanken und Suizidversuche, Schlaflosigkeit, sexu. Funktionsstörungen. Extrapyramidale Symptome bei Paluxetil / Paroxetin: Dystonie, Bradykinesie und Rigor --> Bewegungsstörung, Symptome tardive Dyskinesie. Sehr selten bei Paluxetil / Paroxetin: Toxische epidermale Nekrolyse, Hautläsionen mit Fieber, schmerzhafte okuläre, orale und genitale Schleimhauterosionen, Nekrose der Epidermis, respiratorische Störungen - Destruktion des Trachea- und Bronchusepithels. Suchtpotential bei Paluxetil / Paroxetin: bei Absetzen Entzugssymptome wie Weinkrämpfe, Depersonalisierung, intensive Träume, Alpträume, Tremor, Schwindel, «elektrische Spannung" im ganzen Körper, Übelkeit, Erschöpfung und Schüttelfrost. Paluxetil / Paroxetin bei schwerer Depression kontraindiziert. Pantrop Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva ), Chlordiazepoxid (Benzodiazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel, Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen: Pantrop ist ein Kombinationsmedikament mit zwei psychopharmakologischen Wirkstoffen: Bezüglich Amitriptylin: sehr häufig bei Pantrop / Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Pantrop / Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Pantrop / Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Pantrop / Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Pantrop / Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Pantrop / Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich. Bezüglich Chlordiazepoxid Benzodiazepin: siehe Librax, Librocol oder Librium. Pantrop Parexat Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen bei Parexat / Paroxetin: Gastrointestinale Nebenwirkungen, verminderter Appetit, Feindseligkeit, Stimmungsschwankungen, selbst schädigende Handlungen, Suizidgedanken und Suizidversuche, Schlaflosigkeit, sexu. Funktionsstörungen. Extrapyramidale Symptome bei Parexat / Paroxetin: Dystonie, Bradykinesie und Rigor --> Bewegungsstörung, Symptome tardive Dyskinesie. Sehr selten bei Parexat / Paroxetin: Toxische epidermale Nekrolyse, Hautläsionen mit Fieber, schmerzhafte okuläre, orale und genitale Schleimhauterosionen, Nekrose der Epidermis, respiratorische Störungen - Destruktion des Trachea- und Bronchusepithels. Suchtpotential bei Parexat / Paroxetin: bei Absetzen Entzugssymptome wie Weinkrämpfe, Depersonalisierung, intensive Träume, Alpträume, Tremor, Schwindel, «elektrische Spannung" im ganzen Körper, Übelkeit, Erschöpfung und Schüttelfrost. Parexat / Paroxetin bei schwerer Depression kontraindiziert. Parexat Parkopan Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Trihexyphenidyl Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Parkopan / Trihexyphenidyl: Häufig: Akkommodationsstörung (verschwommenes Sehen), Benommenheit, Nervosität, Übelkeit, Erbrechen; selten bei Parkopan / Trihexyphenidyl: Unruhe, delirante Syndrome, Verwirrtheit, Gedächtnisstörung, Schlafstörung. Sehr selten: Dyskinesien. Häufig bei Parkopan / Trihexyphenidyl: Mundtrockenheit, selten Mydriasis, verminderte Schweißdrüsensekretion, Obstipation, Miktionsstörung, Magenbeschwerden, Tachykardie, sehr selten Bradykardie. Engwinkelglaukom. Vereinzelt bei Parkopan / Trihexyphenidyl: allergische Hautausschläge, Photophobie, Sprachstörung, Mißbrauch wegen stimmungshebender Wirkung. Nach längerer Anwendung Absetzphänomene: Angstneurose, Tachykardie, orthostatische Hypotension und Verschlechterung der Schlafqualität. Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens bei Parkopan / Trihexyphenidyl. Parkopan Parocetan Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen bei Parocetan / Paroxetin: Gastrointestinale Nebenwirkungen, verminderter Appetit, Feindseligkeit, Stimmungsschwankungen, selbst schädigende Handlungen, Suizidgedanken und Suizidversuche, Schlaflosigkeit, sexu. Funktionsstörungen. Extrapyramidale Symptome bei Parocetan / Paroxetin: Dystonie, Bradykinesie und Rigor --> Bewegungsstörung, Symptome tardive Dyskinesie. Sehr selten bei Parocetan / Paroxetin: Toxische epidermale Nekrolyse, Hautläsionen mit Fieber, schmerzhafte okuläre, orale und genitale Schleimhauterosionen, Nekrose der Epidermis, respiratorische Störungen - Destruktion des Trachea- und Bronchusepithels. Suchtpotential bei Parocetan / Paroxetin: bei Absetzen Entzugssymptome wie Weinkrämpfe, Depersonalisierung, intensive Träume, Alpträume, Tremor, Schwindel, «elektrische Spannung" im ganzen Körper, Übelkeit, Erschöpfung und Schüttelfrost. Parocetan / Paroxetin bei schwerer Depression kontraindiziert. Paroglax Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen bei Paroglax / Paroxetin: Gastrointestinale Nebenwirkungen, verminderter Appetit, Feindseligkeit, Stimmungsschwankungen, selbst schädigende Handlungen, Suizidgedanken und Suizidversuche, Schlaflosigkeit, sexu. Funktionsstörungen. Extrapyramidale Symptome bei Paroglax / Paroxetin: Dystonie, Bradykinesie und Rigor --> Bewegungsstörung, Symptome tardive Dyskinesie. Sehr selten bei Paroglax / Paroxetin: Toxische epidermale Nekrolyse, Hautläsionen mit Fieber, schmerzhafte okuläre, orale und genitale Schleimhauterosionen, Nekrose der Epidermis, respiratorische Störungen - Destruktion des Trachea- und Bronchusepithels. Suchtpotential bei Paroglax / Paroxetin: bei Absetzen Entzugssymptome wie Weinkrämpfe, Depersonalisierung, intensive Träume, Alpträume, Tremor, Schwindel, «elektrische Spannung" im ganzen Körper, Übelkeit, Erschöpfung und Schüttelfrost. Paroglax / Paroxetin bei schwerer Depression kontraindiziert. ParoLich Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei ParoLich / Paroxetin: Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Asthenie, Mundtrockenheit, Nausea, Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Sexu. Dysfunktion (Impotenz, Ejakulationsstörungen, Priapismus). Häufig bei ParoLich / Paroxetin: Verminderter Appetit, Jucken, Nervosität/Agitiertheit, Parästhesien. Extrapyramidale Störungen orofaziale Dystonie: Hauptsächlich bei Patienten mit Bewegungsstörungen oder Neuroleptikabehandlung, Erbrechen, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei ParoLich / Paroxetin: Thrombozytopenie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Somnambulismus, Verwirrung, Krämpfe, Manische Reaktionen, malignes neuroleptisches, serotonergen Syndrom, verschwommenes Sehen, akutes Glaucom, Mydriasis, Sinustachykardie, Hypotonie, Bradykardie, periphere und faziale Ödeme, vorübergehender Blutdruckanstieg oder Blutdruckabfall, vor allem bei Patienten mit Hypertonus oder Angstzuständen, Anstieg Leberenzymwerte, Lebererkrankungen (Hepatitis, Gelbsucht u./od. Leberversagen) --> Absetzen. Gesichtsrötungen, Photosensitivität, allergische Reaktionen (wie Quincke-Ödem, Urtikaria, Exantheme), abnorme Blutungen z.B. Ekchymosen, gynäkologische Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen, Hautblutungen od. Schleimhautblutungen, Hyponatriämie (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion). Selten bei ParoLich / Paroxetin: Harnretention. Sehr selten bei ParoLich / Paroxetin: Veränderte Thrombozytopenien, Lungenfibrose, Erythema nodosum. Absetzsymptome wie Benommenheit, sensorische Störungen (z.B. Parästhesie), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst , Schwitzen. Bei Kdrn. und Jugendl. bei ParoLich / Paroxetin: verminderter Appetit, Tremor, Schwitzen, Hyperkinesie, Agitiertheit, Aggressivität/Feindseligkeit, emotionale Labilität (Weinen, Stimmungsschwankung, selbstschädigendes Verhalten, suizidale Gedanken, Suizidversuche). ParoLich Paroxat Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Paroxat / Paroxetin: Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Asthenie, Mundtrockenheit, Nausea, Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Sexu. Dysfunktion (Impotenz, Ejakulationsstörungen, Priapismus). Häufig bei Paroxat / Paroxetin: Verminderter Appetit, Jucken, Nervosität/Agitiertheit, Parästhesien. Extrapyramidale Störungen orofaziale Dystonie: Hauptsächlich bei Patienten mit Bewegungsstörungen oder Neuroleptikabehandlung, Erbrechen, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei Paroxat / Paroxetin: Thrombozytopenie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Somnambulismus, Verwirrung, Krämpfe, Manische Reaktionen, malignes neuroleptisches, serotonergen Syndrom, verschwommenes Sehen, akutes Glaucom, Mydriasis, Sinustachykardie, Hypotonie, Bradykardie, periphere und faziale Ödeme, vorübergehender Blutdruckanstieg oder Blutdruckabfall, vor allem bei Patienten mit Hypertonus oder Angstzuständen, Anstieg Leberenzymwerte, Lebererkrankungen (Hepatitis, Gelbsucht u./od. Leberversagen) --> Absetzen. Gesichtsrötungen, Photosensitivität, allergische Reaktionen (wie Quincke-Ödem, Urtikaria, Exantheme), abnorme Blutungen z.B. Ekchymosen, gynäkologische Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen, Hautblutungen od. Schleimhautblutungen, Hyponatriämie (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion). Selten bei Paroxat / Paroxetin: Harnretention. Sehr selten bei Paroxat / Paroxetin: Veränderte Thrombozytopenien, Lungenfibrose, Erythema nodosum. Absetzsymptome wie Benommenheit, sensorische Störungen (z.B. Parästhesie), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst , Schwitzen. Bei Kdrn. und Jugendl. bei Paroxat / Paroxetin: verminderter Appetit, Tremor, Schwitzen, Hyperkinesie, Agitiertheit, Aggressivität/Feindseligkeit, emotionale Labilität (Weinen, Stimmungsschwankung, selbstschädigendes Verhalten, suizidale Gedanken, Suizidversuche). Paroxat Paroxedura Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Paroxedura / Paroxetin: Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Asthenie, Mundtrockenheit, Nausea, Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Sexu. Dysfunktion (Impotenz, Ejakulationsstörungen, Priapismus). Häufig bei Paroxedura / Paroxetin: Verminderter Appetit, Jucken, Nervosität/Agitiertheit, Parästhesien. Extrapyramidale Störungen orofaziale Dystonie: Hauptsächlich bei Patienten mit Bewegungsstörungen oder Neuroleptikabehandlung, Erbrechen, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei Paroxedura / Paroxetin: Thrombozytopenie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Somnambulismus, Verwirrung, Krämpfe, Manische Reaktionen, malignes neuroleptisches, serotonergen Syndrom, verschwommenes Sehen, akutes Glaucom, Mydriasis, Sinustachykardie, Hypotonie, Bradykardie, periphere und faziale Ödeme, vorübergehender Blutdruckanstieg oder Blutdruckabfall, vor allem bei Patienten mit Hypertonus oder Angstzuständen, Anstieg Leberenzymwerte, Lebererkrankungen (Hepatitis, Gelbsucht u./od. Leberversagen) --> Absetzen. Gesichtsrötungen, Photosensitivität, allergische Reaktionen (wie Quincke-Ödem, Urtikaria, Exantheme), abnorme Blutungen z.B. Ekchymosen, gynäkologische Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen, Hautblutungen od. Schleimhautblutungen, Hyponatriämie (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion). Selten bei Paroxedura / Paroxetin: Harnretention. Sehr selten bei Paroxedura / Paroxetin: Veränderte Thrombozytopenien, Lungenfibrose, Erythema nodosum. Absetzsymptome wie Benommenheit, sensorische Störungen (z.B. Parästhesie), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst , Schwitzen. Bei Kdrn. und Jugendl. bei Paroxedura / Paroxetin: verminderter Appetit, Tremor, Schwitzen, Hyperkinesie, Agitiertheit, Aggressivität/Feindseligkeit, emotionale Labilität (Weinen, Stimmungsschwankung, selbstschädigendes Verhalten, suizidale Gedanken, Suizidversuche). Paroxedura Paroxetin Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Paroxetin: Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Asthenie, Mundtrockenheit, Nausea, Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Sexu. Dysfunktion (Impotenz, Ejakulationsstörungen, Priapismus). Häufig bei Paroxetin: Verminderter Appetit, Jucken, Nervosität/Agitiertheit, Parästhesien. Extrapyramidale Störungen orofaziale Dystonie: Hauptsächlich bei Patienten mit Bewegungsstörungen oder Neuroleptikabehandlung, Erbrechen, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei Paroxetin: Thrombozytopenie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Somnambulismus, Verwirrung, Krämpfe, Manische Reaktionen, malignes neuroleptisches, serotonergen Syndrom, verschwommenes Sehen, akutes Glaucom, Mydriasis, Sinustachykardie, Hypotonie, Bradykardie, periphere und faziale Ödeme, vorübergehender Blutdruckanstieg oder Blutdruckabfall, vor allem bei Patienten mit Hypertonus oder Angstzuständen, Anstieg Leberenzymwerte, Lebererkrankungen (Hepatitis, Gelbsucht u./od. Leberversagen) --> Absetzen. Gesichtsrötungen, Photosensitivität, allergische Reaktionen (wie Quincke-Ödem, Urtikaria, Exantheme), abnorme Blutungen z.B. Ekchymosen, gynäkologische Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen, Hautblutungen od. Schleimhautblutungen, Hyponatriämie (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion). Selten bei Paroxetin: Harnretention. Sehr selten bei Paroxetin: Veränderte Thrombozytopenien, Lungenfibrose, Erythema nodosum. Absetzsymptome wie Benommenheit, sensorische Störungen (z.B. Parästhesie), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst , Schwitzen. Bei Kdrn. und Jugendl. bei Paroxetin: verminderter Appetit, Tremor, Schwitzen, Hyperkinesie, Agitiertheit, Aggressivität/Feindseligkeit, emotionale Labilität (Weinen, Stimmungsschwankung, selbstschädigendes Verhalten, suizidale Gedanken, Suizidversuche). Paroxetin Paroxetop Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Paroxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Paroxetop / Paroxetin: Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen, Tremor, Asthenie, Mundtrockenheit, Nausea, Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Sexu. Dysfunktion (Impotenz, Ejakulationsstörungen, Priapismus). Häufig bei Paroxetop / Paroxetin: Verminderter Appetit, Jucken, Nervosität/Agitiertheit, Parästhesien. Extrapyramidale Störungen orofaziale Dystonie: Hauptsächlich bei Patienten mit Bewegungsstörungen oder Neuroleptikabehandlung, Erbrechen, Gewichtszunahme. Gelegentlich bei Paroxetop / Paroxetin: Thrombozytopenie, Hyperprolaktinämie, Galaktorrhoe, Somnambulismus, Verwirrung, Krämpfe, Manische Reaktionen, malignes neuroleptisches, serotonergen Syndrom, verschwommenes Sehen, akutes Glaucom, Mydriasis, Sinustachykardie, Hypotonie, Bradykardie, periphere und faziale Ödeme, vorübergehender Blutdruckanstieg oder Blutdruckabfall, vor allem bei Patienten mit Hypertonus oder Angstzuständen, Anstieg Leberenzymwerte, Lebererkrankungen (Hepatitis, Gelbsucht u./od. Leberversagen) --> Absetzen. Gesichtsrötungen, Photosensitivität, allergische Reaktionen (wie Quincke-Ödem, Urtikaria, Exantheme), abnorme Blutungen z.B. Ekchymosen, gynäkologische Hämorrhagien, gastrointestinale Blutungen, Hautblutungen od. Schleimhautblutungen, Hyponatriämie (Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion). Selten bei Paroxetop / Paroxetin: Harnretention. Sehr selten bei Paroxetop / Paroxetin: Veränderte Thrombozytopenien, Lungenfibrose, Erythema nodosum. Absetzsymptome wie Benommenheit, sensorische Störungen (z.B. Parästhesie), Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Angst , Schwitzen. Bei Kdrn. und Jugendl. bei Paroxetop / Paroxetin: verminderter Appetit, Tremor, Schwitzen, Hyperkinesie, Agitiertheit, Aggressivität/Feindseligkeit, emotionale Labilität (Weinen, Stimmungsschwankung, selbstschädigendes Verhalten, suizidale Gedanken, Suizidversuche). Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! Möchten oder müssen Sie Ihre Psychopharmaka absetzen ? Absetzen der Psychopharmaka Inhaltsverzeichnis |
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