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Psychologische Online BeratungNardyl - Neurocil - NitrazepamWeiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an ! Aa - Am - An - Ba - Br - Ca - Ci - Co - Da - Der - Dop - Ea - Eq - Fa - Flua - Fluo Fluv - G - H - I - J K - La - Lep - Li - Lo - Ma - Mel - Mi - Mo - Na - No - O - Or - Pa Pe - Pra - Pro - Q - Ra - Ri - Sa - Si - Sp - Su - Ta - Th - Tra - Tri - U - V W - Z Nardyl Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Promethazin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika, Tranquilizer / Beruhigungsmittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen bei Nardyl / Promethazin: Sehr häufig: Sedierung, Mundtrockenheit u. Eindickung v. Schleim m. Störung d. Speichelsekretion. Bei Beginn bei Nardyl / Promethazin: Hypotonie, orthostatische Dysregulation, reflektorische Tachykardie, QT-Intervall-Verlängerung, Erregungsleitungsstörungen. Sehr selten bei Nardyl / Promethazin: Torsades de Pointes. Frühdyskinesien, Parkinson-Syndrom. Höhere Dosierung: Verstopfung der Nase, Erhöhung d. Augeninnendrucks, Akkomodationsstörungen, Schwitzen, vermehrtes Durstgefühl, Gewichtszunahme, Miktionsstörung, Obstipation, Beeinträchtigung sexue. Funktionen, Leukopenie, Cholestase, Temperaturerhöhung, cutane Photosensibilisierung, allergische Hauterscheinungen. Galaktorrhoe, Porphyrie. Spätdyskinesien unter Neuroleptika-Therapie (nicht unter Promethazin-Monotherapie). Schlafstörungen, Verwirrtheitszustände, allgemeine Unruhe, respiratorische Störungen, Agranulozytose, Ausbildung einer Thrombose, phototoxische Reaktionen, Krampfanfälle. Sehr selten bei Nardyl / Promethazin: lebensbedrohliches malignes neuroleptisches Syndrom mit Fieber > 40°C u. Muskelstarre, langfristig Spätdyskinesien. Kinder u. ältere Patienten paradoxe ZNS-Stimulationen mit Tremor, Irritabilität, Schlaflosigkeit, Affektstörungen. Prädisponierend bei Nardyl / Promethazin wirken fieberhafte Erkrankungen u. Dehydratation. Bei Langzeitbehandlung bei Nardyl / Promethazin hohe Dosis: Einlagerungen bzw. Pigmentierung in Hornhaut u. Linse des Auges. Bei neurologischen Defiziten, vorbestehender Atemstörung, Kindern Atemdepression. Nefazodone Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Nefazodon Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen: Erfahrungen mit Nefazodone / Nefazodon in Langzeitanwendung sind noch sehr beschränkt. Erkenntnisse bis jetzt: Häufig bei Nefazodone / Nefazodon: Schläfrigkeit, Brechreiz, Schwindel, Mundtrockenheit, verschwommenes Sehen, andere Sehstörungen. Seltener bei Nefazodone / Nefazodon: Haarausfall, Entzugserscheinungen, Hypoglykämie, sexu. Störungen. Einzelfälle: fulminantes Leberversagen - hepatotoxische Wirkungen: Erhöhung der Leberenzyme (wie ALT, AST, 8-GT und AP) bis zur hepatischen Nekrose ( Verdacht auf eine Leberschädigung Abbruch der Therpie mit Nefazodone / Nefazodon) - Symptome: Übelkeit, Anorexie, Müdigkeit, Schwindel, abdominale Schmerzen, Erbrechen, Aszites, entfärbter Stuhl, Pruritus, dunkel gefärbter Urin, Gewichtsverlust, Konfusion, Muskelschmerzen, Hautausschläge, Gelbsucht, Enzephalopathie, hepatisches Koma. Nefazodone Neo OPT Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Bromazepam Benzodiazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Neo OPT / Bromazepam: Müdigkeit, Mattigkeit, Schläfrigkeit, verlängerte Reaktionszeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit, anterograde Amnesie. Als Hypnotikum Überhangeffekte und Tagessedierung. Selten bei Neo OPT / Bromazepam: Muskelschwäche, Ataxien, Somnolenz, leichte Übelkeit, Diarrhoe, Schwindelgefühl, Blutdruckabfall, Mundtrockenheit, Appetitsteigerung, Zu- oder Abnahme der Libido. Therapieabbruch von Neo OPT / Bromazepam bei Auftreten "paradoxer" Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen, Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen sowie Halluzinationen. Bei Patienten mit durch Angstzuständen überlagerten Depressionen kann es nach Reduzierung der Angst zu einem so starken Hervortreten der depressiven Symptomatik kommen, daß suizidale Tendenzen erkennbar werden. Bei hohen Dosen und Langzeitbehandlung bei Neo OPT / Bromazepam reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungs- und Gangunsicherheit, Sehstörungen (Doppelbilder, Nystagmus). Atemdepression bei Patienten mit Atemwegsobstruktion oder Hirnschäden. Einzelfälle bei Neo OPT / Bromazepam: Exantheme und andere allergische Reaktionen. Nach längerfristiger täglicher Therapie und plötzlichem Absetzen Schlafstörungen, vermehrtes Träumen, Angst, Spannungszustände sowie Erregung und innere Unruhe. Symptomatik: Zittern, Schwitzen bis zu bedrohlichem körperlichen und seelischen Reaktionen (z.B. Entzugsdelir). Bei fortgesetzter Einnahme von Neo OPT / Bromazepam steigt, Gefahr der Abhängigkeitsentwicklung. Cave bei älteren Patienten wegen der muskelrelaxierenden Wirkung (Sturzgefahr). Neo OPT Neogama Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Sulpirid Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika, Antidepressivum / Antidepressiva, gegen Schwindel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Neogama / Sulpirid: Allergische Hautreaktionen: Hautjucken, Hautausschläge. Gelegentlich bei Neogama / Sulpirid: Transpiration, Übelkeit, Schwindel, Hypokinese, Mundtrockenheit, Speichelsekretion, Obstipation, Kopfschmerzen, Tachykardie, Müdigkeit, gastrointestinal Störungen mit Übelkeit und Erbrechen. Selten (dosisabhängig) bei Neogama / Sulpirid: extrapyramidalmotorische Störungen wie z.B. medikamentöse Parkinson-Syndrom, Nervosität, Frühdyskinesen, Erregungszustände mit innerer Unruhe und Unfähigkeit zum Sitzen, Schlafstörung, Konzentrationsstörung. Selten bei Neogama / Sulpirid: Sehstörungen, Miktionsstörung, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall oder Blutdrucksteigerung. Einzelfälle (meist länger und hochdosiert): irreversible Spätdyskinesie (extrapyramidal-motorische Störung). Brustschmerzen, Spannungsgefühl Brust, Vergrößerung der Brust und Milchfluß. Zyklusstörung Frau, Mann Abnahme der Libido und Potenz. Sehr seltene Fälle bei Neogama / Sulpirid: Malignes, neuroleptisches Syndrom (lebensbedrohlicher Zustand: hohem Fieber, Muskelsteifigkeit, Bewußtseinsstörungen): vertigo-neogama sofort absetzen und intensiv-medizinische Maßnahmen einleiten. Liquidum 2% zusätzlich: Magenbeschwerden, Durchfall durch Sorbitol. Neogama Neurocil Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Levomepromazin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Neurocil / Levomepromazin: Müdigkeit, orthostatische Dysregulation, Hypotonie, Tachykardie, EKG-Veränderungen (Erregungsleitungsstörung). Häufig bei Neurocil / Levomepromazin: Extrapyramidalmotorische Nebenwirkungen wie Frühdyskinesien (Zungen-Schlund-Krämpfe, Schiefhals, Kiefermuskelkrämpfe, Blickkrämpfe, Versteifung der Rückenmuskulatur), Parkinson-Syndrom (Hypomimie, Tremor, Rigor, Akinese, Hypersalivation), Akathisie (Bewegungsdrang, Unfähigkeit, sitzen zu bleiben). --> Dosisreduktion / Gabe eines Antiparkinsonmittels. Vegetative Begleiterscheinungen wie Akkommodationsstörung, Mundtrockenheit, Gefühl verstopfter Nase, Erhöhung des Augeninnendrucks, Obstipation und Miktionsstörung häufig, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und Appetitverlust. Gelegentlich bei Neurocil / Levomepromazin: allergische Hautreaktionen und Photosensibilität (direkte Sonneneinstrahlung meiden!), ferner Pigmenteinlagerungen in Kornea und Linse, passagere Leberfunktionsstörung, Abflußstörung der Galle, Gelbsucht, Unruhe, Erregung, Benommenheit, depressive Verstimmung, Lethargie, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Exazerbation psychotischer Symptome, seltener Zeichen von Erregung und Verwirrtheit - insbes. unter Kombination mit anticholinerg wirksamen Substanzen - und cerebrale Krampfanfälle sowie Regulationsstörung der Körpertemperatur. Spätdyskinesien vor allem im Mundbereich (können die Behandlung überdauern, manchmal irreversibel; möglicherweise maskiert und treten erst nach der Behandlung in Erscheinung). Selten bei Neurocil / Levomepromazin: Paralyt. Ileus. Bei malignen neuroleptischen Syndroms Medikation sofort abgesetzen. Sehr selten bei Neurocil / Levomepromazin: Beinthrombosen und Beckenvenenthrombosen, Menstruationsstörung, Galaktorrhoe, Gynäkomastie, sexu. Funktionsstörung, Gewichtszunahme, Blutzellschäden, Delir, Torsade de Pointes, Colitis. Zusätzlich für -Tropf. bei Neurocil / Levomepromazin: Aufgrund des Gehaltes an Alkyl-4-hydroxybenzoaten (Parabenen) können bei entsprechend veranlagten Patienten in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Zusätzlich für -Ampullen bei Neurocil / Levomepromazin: Aufgrund des Gehaltes an Sulfit kann es im Einzelfällen, insbesondere bei Bronchialasthmatikern, zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Neurocil Neurolepsin Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen bei Neurolepsin / Lithium: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Neurolepsin / Lithium: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Neurolepsin / Lithium: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Neurolepsin / Lithium selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Neurolepsin / Lithium morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Neurolepsin / Lithium: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit. Neurolepsin Neurolithium Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen bei Neurolithium / Lithium: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Neurolithium / Lithium: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Neurolithium / Lithium: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Neurolithium / Lithium selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Neurolithium / Lithium morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Neurolithium / Lithium: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit. Neurolithium Neurotop Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen bei Neurotop / Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom bei Neurotop, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplastische und andere Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten Neurotop / Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen Neurotop / Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, bei älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen der Beine und Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen Neurotop / Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen Neurotop / Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbildkontrolle, Nierenkontrolle, Leberfunktionskontrolle, Neurotop / Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Neurotop Nipolept Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Zotepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Gelegentlich bei Nipolept / Zotepin: Frühdyskinesien (z.B. Torticollis, Trismus, laryngeale u. pharyngeale Spasmen), Parkinsonismus (Hypokinese, Tremor, Rigor), Akathisie, Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Hypotonie, Veränderungen im EEG, epileptiforme Anfälle, Kreislauflabilität (Orthostase-Syndrom), Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Atemnot, passagerer Anstieg von Leberenzymen im Serum. Gefühl verstopfte Nase bei Nipolept / Zotepin, Miktionsbeschwerden (z.B. Harnverhalten), Obstipation, Akkommodationsstörungen (verschwommenes Sehen, erweiterte Pupillen), Sekretionsstörungen der Speichel- und Schweißdrüsen, Tachykardie, depressive Verstimmungen, toxische oder allergische Hautreaktionen (z.B. Exantheme mit Pruritus, Hauttrockenheit, Photosensibilisierung oder Ödeme), Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom). Einzelfälle bei Nipolept / Zotepin: paralytischer Ileus. Gelegentlich: Abnahme Harnsäurespiegel im Serum, Zunahme Körpergewichts (z.B. infolge Störungen des Glucosestoffwechsels). Häufig: Müdigkeit. Selten bei Nipolept / Zotepin: Gewichtsverlust, Übelkeit, Erbrechen. Sehr selten: malignes neuroleptisches Syndrom (mit Fieber, Rigor, Akinese, vegetativer Entgleisung, Bewusstseinstrübung bis Koma) - Behandlung sofort abzubrechen; intensivmedizinische Maßnahmen einleiten. Selten: Blutbildveränderungen (z.B. Leukozytopenie, Leukozytose, Erythrozytopenie, Erythrozytose, Thrombozytopenie, Thrombozytose, Eosinophilie). Störungen der Hämatopoese (z.B. Agranulozytose). Endokrine Störungen (z.B. Regelanomalien, Ejakulations- und andere sexu. Störungen) hervorrufen - Brustschmerzen, Spannungsgefühl in Brust, Vergrößerung der Brustdrüse und Milchfluss. Gestörte Prolaktinsekretion - Störungen bzw. Verlust der Monatsblutungen, beim Mann Abnahme von Libido und Potenz. Einzelfälle bei Nipolept / Zotepin: Gallestauungen (intrahepat. Cholestase), gastrointestielle Störungen, Schlaflosigkeit, Unruhe, Angstzustände, delirante Syndrome, Kornea- und Linseneinlagerung (v.a. bei Langzeittherapie mit hohen Dosen), Repolarisationsstörungen im EKG. Kollagenosen (Lupus-erythematodes-likesyndrom) und Beeinträchtigung der Atmung (Larynxödem, Asthma). Der inhärente antiemetische Effekt bei Nipolept / Zotepin kann einen Brechreiz, z.B. infolge von AM-vergiftungen, Ileus oder Gehirntumoren, maskieren. Nipolept Nitrazepam Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Nitrazepam Benzodiazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Nitrazepam: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Ataxie, verlängert Reaktionszeit, anterograde Amnesie. Restmüdigkeit. Beeinträchtigung Reaktionsvermögen. Selten bei Nitrazepam: Muskelschwäche, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Hautjucken Hautauschlag. Sehr selten bei Nitrazepam: Appetitsteigerung, Abnahme des Geschlechtstriebes. Atemdepressive Wirkung (Atemwegsobstruktion, Hirnschädigung). Reversible Störungen verlangsamtes undeutliches Sprechen (Artikulationsstörung), Bewegungsunsicherheit, Gangunsicherheit, Sehstörung (Doppelbilder, Nystagmus). "Paradoxe" Reaktionen: erhöhte Aggresivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, Halluzinationen, vermehrte Musklespasmen, Ein- u. Durchschlafstörung (Behandlung beenden). Selten bei Nitrazepam: verstärkte Schleimbildung bei Säuglingen und Kleinkindern, älteren Patienten, bettlägerige Patienten Aspiration/Pneumonie. Bei plötzlichem Absetzen nach längerer Einnahme Schlafstörungen, vermehrtes Träumen, Angst, Spannungszustände, Erregung, innere Unruhe. Symptomatik: Zittern, Schwitzen, bedrohliche körperliche, seelische Reaktionen wie Krampfanfälle, symptomatische Psychosen (z.B. Entzugsdelir). Primäres Abhängigkeitspotenial bei Nitrazepam. Gefahr Abhängigkeitsentwicklung (im therapeutischen Dosisbereich). Nitrazepam Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! Möchten oder müssen Sie Ihre Psychopharmaka absetzen ? Absetzen der Psychopharmaka Inhaltsverzeichnis |
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