Psychologische Beratung Inhaltsverzeichnis Emailberatung Downloadseite Literatur Impressum Krankheitsbilder Psychotherapie Psychonews |
Psychologische Online BeratungPsychopharmaka: Carba...ChlorprothixenWeiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an ! Aa - Am - An - Ba - Br - Ca - Ci - Co - Da - Der - Dop - Ea - Eq - Fa - Flua - Fluo Fluv - G - H - I - J K - La - Lep - Li - Lo - Ma - Mel - Mi - Mo - Na - No - O - Or - Pa Pe - Pra - Pro - Q - Ra - Ri - Sa - Si - Sp - Su - Ta - Th - Tra - Tri - U - V W - Z Carba Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Carba / Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom bei Carba, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplast. u. and. Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten Carba / Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen Carba / Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, b. älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen d. Beine u. Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen Carba / Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen Carba / Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbild-, Nieren- u. Leberfunktionskontrolle, Carba / Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Carba Carbabeta Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Carbabeta / Carbamazepin: häufig: Schwindel, Somnolenz, Sedierung, Schläfrigkeit, Ataxie (ataktische u. zerebellare Störung), Kopfschmerzen. Bei älteren Patienten Agitation, Verwirrtheit. Sehr selten bei Carbabeta / Carbamazepin: depressive oder manische Verstimmungen, phobische Störungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Hyperakusis, Hypoakusis, akustische Wahrnehmungsstörungen. Aktivierung latenter Psychosen. Gelegentlich: unwillkürliche Bewegungen, z.B. Asterixis, Ticks, Störung der Okulomotorik mit Nystagmus u./od. Akkomodationsstörungen und Doppelbildern. Bei Carbabeta / Carbamazepin an älteren u. hirngeschädigten Patienten: dyskinetische Störungen, orofaziale Dyskinesien, Choreoathetose (Grimassieren, verschraubte Bewegungen). Sehr selten bei Carbabeta / Carbamazepin: Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, Polyneuropathie, Nervenentzündungen (periphere Neuritis), Lähmungserscheinungen der Beine (Paresen), Geschmacksstörungen, Verschlechterung der Symptomatik einer Multiplen Sklerose. Sehr selten Konjunktividen, Linsentrübung, Retinotoxizität, Arthralgien, Myalgien, Muskelkrämpfe. Häufig bis sehr häufig bei Carbabeta / Carbamazepin: allergische Hautreaktionen mit und ohne Fieber, z.B. Urtikaria, Pruritus. Vereinzelt exfoliative Dermatitis, Erythrodermie, Lyell-Syndrom, Photosensibilität, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, Lupus erythematis disseminatus, Alopezie, Diaphorese, Veränderung d. Hautpigmentierung, Akne, Hirsutismus, Vaskulitis. Häufig bis sehr häufig bei Carbabeta / Carbamazepin: Blutbildveränderungen (Leukozytose, Eosinophilie oder Leukozytopenie, Thrombozytopenie). Gutartige Leukopenie am häufigsten. Sehr selten bei Carbabeta / Carbamazepin: lebensbedrohlich Blutzellschäden wie Agranulozytose, aplastische Anämie, andere Anämieformen, Retikulozytose, Lymphadenopathie, Milzvergrößerung. Häufig: Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Nausea, Vomitus, Diarrhö oder Obstipation. Bauchschmerzen, Schleimhautentzündung im Mund-Rachenbereich (Stomatitis, Gingivitis, Glossitis). Pankreatitis. Veränderung der Leberfunktionswerte - selten: Ikterus - vereinzelt verschiedene Formen von Hepatitis, akute Hepatitis m. Leberversagen (allergische Basis) Häufig bei Carbabeta / Carbamazepin: Hyponatriämie gelegentlich zu Flüssigkeitsretention, Ödem, Gewichtszunahme, Verminderung der Plasmaosmolalität, selten zu Wasserintoxikation mit Erbrechen, Verwirrung, Lethargie, neurologische Anomalien, Gynäkomastie, Galaktorrhö, Senkung des Serum-Calciumspiegel (Osteomalazie), Beeinflussung von T3, T4, TSH u. FT4. Erhöhung des Cholesterinspiegels, einschließlich HDL und Triglyceride, Erhöhung des freien Cortisols, Erniedrigung des Folsäurespiegels, verminderter Vitamin B12-Spiegels, erhöhter Homocystein-Spiegel, akuter intermittierende Porphyrie, Hypersensitivitätsreaktionen der Lunge mit Fieber, Dyspnoe, Pneumonitis, Pneumonie (Alveolitis), Lungenfibrose. Nierenfunktionsstörungen, z.B. Proteinurie, Hämaturie, Oligurie, --> Nierenerkrankung, sehr selten bei Carbabeta / Carbamazepin bis Nephritis, Nierenversagen, Harnbeschwerden (Dysurie, Pollakisurie, Harnretention). Einzelfälle: sexu. Störungen, z.B. Impotenz, vermindinderte Libido, verminderte männliche Fertilität, abnorme Spermiogenese. Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer vorbestehenden KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie. Blutdruckabfall, Thrombophlebitis, Thromboembolie. Überempfindlichkeits-Reaktionen mit Fieber, Hautausschlag, Vaskulitis, Lymphknotenschwellung, Gelenkschmerzen, Leukopenie, Eosinophilie, Vergrößerung von Leber, Milz, veränderte Leberfunktionswerte (auch anderer Organe wie Lunge, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Herzmuskel, Dickdarm). Sehr selten bei Carbabeta / Carbamazepin: akute allergische Allgemeinreaktionen, aseptische Hirnhautentzündung mit Myoklonus, Eosinophilie, anaphylaktische Reaktionen, Angioödeme. Anfallshäufung insbesonders Absencen. Carbabeta Carbadura Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei carbadura / Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom bei carbadura, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplast. u. and. Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten carbadura / Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen carbadura / Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, b. älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen d. Beine u. Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen carbadura / Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen carbadura / Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbild-, Nieren- u. Leberfunktionskontrolle, carbadura / Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Carbadura Carbaflux Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Carbaflux / Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom bei Carbaflux, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplast. u. and. Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten Carbaflux / Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen Carbaflux / Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, b. älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen d. Beine u. Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen Carbaflux / Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen Carbaflux / Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbild-, Nieren- u. Leberfunktionskontrolle, Carbaflux / Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Carbaflux Carbagamma Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Carbagamma / Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom bei Carbagamma, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplast. u. and. Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten Carbagamma / Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen Carbagamma / Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, b. älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen d. Beine u. Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen Carbagamma / Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen Carbagamma / Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbild-, Nieren- u. Leberfunktionskontrolle, Carbagamma / Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Carbagamma Carbamazepin Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplast. u. and. Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, b. älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen d. Beine u. Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbild-, Nieren- u. Leberfunktionskontrolle, Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Carbamazepin Carsol Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Carbamazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Epileptikum / Anti-Epileptika, Psychopharmakon Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen bei Carsol / Carbamazepin: Muskelkrämpfe, Fieber, allergische Hautreaktionen, Lyell-Syndrom bei Carsol, exfol. Dermatitis, Erythrodermie, Photosensivität, Erythema exs. multif./nodosum, Stevens-Johnson-Syndrom, Purpura, L.E., Alopezie, Diaphorese, Vaskulitis, Blutbildveränderungen, Agranulozytose, aplast. u. and. Anämien, Lymphadenopathie, Splenomegalie, Magen-Darm Beschwerden, Mundtrockenheit, ZNS-Symptome, Kopfschmerzen, bei älteren Patienten Carsol / Carbamazepin: Verwirrtheit, Unruhe, depressive Verstimmungen, aggressives Verhalten, Denkerschwernis, Antriebsverarmung, Halluzinationen, Tinnitus, Aktvierung latenter Psychosen Carsol / Carbamazepin, Nystagmus, unwillkürliche Bewegungen, b. älteren/hirngeschädigten Patienten Dyskinesie, Sprechstörungen, Mißempfindungen, Muskelschwäche, periphere Neuritis, Paresen d. Beine u. Geschmacksstörungen, Konjunktividen, Linsentrübung, Sehstörungen, Arthralgien, Myalgien, Stomatitis, Gingivitis, Glossitis, Pankreatitis, Veränderung von Leberwerten, Ikterus, Hepatitis, Hyponatriämie, Ödeme, Gewichtszunahme, Osteomalazie, Gynäkomastie, Galaktorrhoe, T3/T4/TSH u. FT4-Veränderungen, intermittierende Porphyrie, Dyspnoe, Pneumonie, Pneumonitis, Lungenfibrose, Nierenfunktionsstörungen, sexu. Störungen Carsol / Carbamazepin, Bradykardie, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer KHK, AV-Block, Hypertonie, Hypotonie, Thrombophlebitis und -embolie, Überempfindlichkeits-Reaktionen Carsol / Carbamazepin, Vaskulitis, Hepatosplenomegalie, aseptische Meningitis, Myoklonus, bei Langzeitbehandlung: Blutbild-, Nieren- u. Leberfunktionskontrolle, Carsol / Carbamazepin Dosisreduktion bei erhöhter Nebenwirkungshäufigkeit Reaktionsvermögen! Cassadan Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Alprazolam Benzodiazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Zu Beginn bei Alprazolam / Cassadan: Somnolenz, Schläfrigkeit, emotionale Stumpfheit, verminderte Aufmerksamkeit, Verwirrung, Mattigkeit, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Muskelschwäche, Ataxie, Sehstörungen (Doppeltsehen, Verschwommensehen). Weitere Nebenwirkungen bei Alprazolam / Cassadan: Obstipation (Verstopfung), Diarrhoe, Übelkeit, Erbrechen, Anorexie, vermehrter Appetit, Gewichtszunahme, Schluckstörungen, Hypotonie, verminderte Libido, Hautreaktionen, Störung des vegetativen Nervensystems (Mundtrockenheit, vermehrter Speichelfluss, verstopfte Nase, Tachykardie), Konzentrationsstörungen, Dystonie, Sprachstörungen, Menstruationsstörung, Inkontinenz, Harnverhalten, Leberfunktionsstörungen, Ikterus. Selten bei Alprazolam / Cassadan: Anstieg des Augeninnendrucks. Anterograde Amnesie, Depression. Unruhe, Agitiertheit, Reizbarkeit, Aggressivität, Wahnvorstellungen, Wutanfälle, Alpträume, Halluzinationen, Sinnestäuschungen, Psychosen, unangemessenes Verhalten, weitere paradoxe Reaktionen. Körperliche und psychische Abhängigkeit bei Alprazolam / Cassadan. Beeinträchtigung des Reaktionsvermögen. Cassadan Chlorazin Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Chlorpromazin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Chlorazin / Chlorpromazin: Müdigkeit, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Mundtrockenheit, Obstipation, Miktionsstörung, Gefühl der verstopften Nase, Akkommodationsstörung, passagere Erhöhung der Leberenzym-Werte, Gewichtszunahme. Häufig bei Chlorazin / Chlorpromazin: Ikterus (cholestatischer Typ), Absetzen bei Gelbsucht, Photosensibilisierung, extrapyramidalmotorische Störung (Parkinsonoid, Akathisie, Dyskinesie), nach langdauernder Behandlung Entwicklung von Spätdyskinesien, allergische Hautreaktionen, Erregungsleitungsstörung, Glaukomanfälle, endokrine Störung (Zyklusstörung, Galaktorrhöe, Gynäkomastie), verminderte Libido u. Potenz. Gelegentlich bei Chlorazin / Chlorpromazin: Leukopenie, Thrombopenie, Eosinophilie, Panzytopenie, Hemmung der Insulinsekretion und Erhöhung der Blutzuckerwerte, Hypothyreose, nach langanhaltender und hochdosierter Gabe Einlagerungen in Linse und Hornhaut des Auges. Selten bei Chlorazin / Chlorpromazin: Agranulozytose, Priapismus, malignes neuroleptisches Syndrom. Sehr selten bei Chlorazin / Chlorpromazin: Beinthrombosen und Beckenvenenthrombosen, Verlängerung des QT-Intervalls, sehr selten bis hin zu Torsade de Pointes, Abbruch der Behandlung. Filmtabletten: Ponceau 4R (E 124) und Amaranth (E 123) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. -Injektionen bei Chlorazin / Chlorpromazin: Natriumsulfit und Natriummetabisulfit können sehr selten, insbesondere bei Bronchialasthmatikern, Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Chlorazin Chlorprothixen Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Chlorprothixen Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Chlorprothixen: Unruhe, Erregungszustände. Häufig bei Chlorprothixen: Frühdyskinesien, Parkinson-Syndrom, Akathisie, Mundtrockenheit, passagere Erhöhung der Leberenzymaktivität, extrapyramidale Störungen, Anstieg Augeninnendruck, Störung der Erregungsausbreitung und -rückbildung am Herzen. Spätdyskinesien (oft anhaltend und irreversibel - Beendigung der Therapie in Erwägung ziehen). Maskierung möglich. Sehr selten bei Chlorprothixen: Malignes Neuroleptika-Syndrom mit Fieber über 40°C, Muskelstarre, Polyneuropathie, vegetative Entgleisung mit Herzjagen und Bluthochdruck, Thrombopenie, Eosinophilie, Panzytopenie, Ausbildung von Bein- und Beckenvenenthrombosen, Bewusstseinstrübung bis zum Koma - sofortiges Absetzen der Medikation und intensivmedizinische Maßnahmen einleiten. Sehr häufig bei Chlorprothixen: Müdigkeit, Hypotonie, Gewichtszunahme, orthostatische Dysregulation und eine reflektorische Tachykardie, Verlängerung der Reaktionszeit, vegetative Symptome wie Störung der Speichelsekretion, vermindertes Schwitzen, Obstipation, Miktions- u. Sprechstörungen, Benommenheit und Schwindelgefühl. Gelegentlich bei Chlorprothixen: Übelkeit, Erbrechen, Akkomodationsstörungen, Pigmenteinlagerung in Kornea und Linse, allergische Hautreaktionen (wie Rötung, Exanthem) allergische Reaktionen auf Sonnenlicht und Juckreiz, Gefühl der verstopften Nase, Erhöhung des Augeninnnendrucks, Durchfall u.a. Verdauungsstörungen, Appetitverlust und Sodbrennen, depressive Verstimmungen, Lethargie, delirante Symptome, zerebrale Krampfanfälle, Regulationsstörungen der Körpertemperatur sowie Sprach-, Gedächtnis- und Schlafstörungen. Bei zerebraler Vorschädigung bei Chlorprothixen: sehr häufig Verwirrtheit. Kardiovaskuläre Komplikationen. Verlängerung QT-Intervall im EKG, Torsades de Pointes. Selten: lebensbedrohliche Darmlähmung. Einzelfälle bei Chlorprothixen: Cholestase bzw. cholestatische Hepatose, Menstruationsstörung, Galaktorrhoe, Gynäkomastie, sexu. Funktionsstörungen, Störung des Zucker- und Salz-/Wasserhaushaltes (Schwarz-Bartter-Syndrom). Blut und Blutgefäße: Leukopenie, Agranulozytose. Chlorprothixen Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr ! Möchten oder müssen Sie Ihre Psychopharmaka absetzen ? Absetzen der Psychopharmaka Inhaltsverzeichnis |
Psychopharmaka absetzen von Peter Lehmann Psychopharmaka von Gerd Laux 1x1 der Psychopharmaka von Margot Schmitz |