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Psychologische Online BeratungPsychopharmaka (Neuroleptika): Perazin-PositivumWeiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an ! Aa - Am - An - Ba - Br - Ca - Ci - Co - Da - Der - Dop - Ea - Eq - Fa - Flua - Fluo Fluv - G - H - I - J K - La - Lep - Li - Lo - Ma - Mel - Mi - Mo - Na - No - O - Or - Pa Pe - Pra - Pro - Q - Ra - Ri - Sa - Si - Sp - Su - Ta - Th - Tra - Tri - U - V W - Z Perazin Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Perazin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Perazin: Frühdyskinesien, Sedierung, passagere Erhöhung Leberenzyme, Parkinson-Syndrom, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, EKG-Veränderungen. Gelegentlich bei Perazin: Blutbildveränderungen, Störung Speichelsekretion, verstopfte Nase, Veränderung Augeninnendrucks, Schwitzen, Akkommodationsstörungen, Akathisie, vermehrtes Durstgefühl, Mundtrockenheit, Leukopenie, Galaktorrhoe, Amenorrhoe, Brustdrüsenvergrößerung, Temperatur-erhöhung, Photosensibilisierungen, allergische Hauterscheinungen. Selten bei Perazin: Obstipation (Verstopfung), Störung Harnlassen, sexu. Funktionsstörungen, Thrombopenie, Nasenbluten, phototoxische Reaktionen, Krampfanfälle, Kreislaufversagen, Delir, Leberschädigungen. In Einzelfällen bei Perazin: Verwirrtheitszustände, amentielle Syndrome, respiratorische Störungen, Bewußtseinstrübungen, Agranulozytose, nekrotisierende Enteritis, Lupus erythematodes. Perazin Perospiron Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Perospiron Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Mögliche Nebenwirkungen: Ist in der Erprobung (Stand: 30.01.06) Perphenazin Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Perphenazin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Behandlungsbeginn bei Perphenazin: Frühdyskinesien mit Muskelverkrampfungen (z.B. Torticollis), Symptome wie Parkinson-Erkrankung (z.B. fehlende Mimik, Hypokinese, Rigor, Tremor). Nach längerer Behandlung bei Perphenazin: Akathisie, Spätdyskinesien, Krampfanfälle, Müdigkeit, Einschlafstörungen, Unruhe, Erregung, Schwindel, Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, Lethargie, delirante Syndrome. Sehr selten bei Perphenazin: maligne neuroleptisches Syndrom mit Fieber, Muskelsteife, Bewegungsarmut, vegetativen Entgleisungen (z.B. starkes Schwitzen, Speichelfluß), Pigmentablagerungen in Koma u. Linse des Auges, Bewußtseinstrübung Koma - Absetzen - Klinik!. Seltene Fälle bei Perphenazin: Überempfindlichkeitsreaktionen, Hautreaktionen, Hautverfärbungen an lichtausgesetzten Stellen (vermehrte Lichtempfindlichkeit), Photosensibilisierung ("Sonnenallergie"), Schwitzen, Gastrointestinale Beschwerden (Nausea, Erbrechen nach plötzlichem Absetzen), Autoimmunerkrankung Bindegewebe (Lupus-erythematodes-like syndrome), Störung Leberfunktion (Anstieg der Leberenzyme; Cholestase). Gelegentlich bei Perphenazin: Akkommodationsstörungen, Erhöhung Augeninnendruck (Engwinkelglaukom), Mundtrockenheit, Obstipation, Miktionsstörung, Hormonelle Störungen (Störung Regelblutung, sexu. Störung), Gewichtszunahme, Störung Glukosestoffwechsel. Erregungleitungsstörungen, Tachycardie, Herzrhythmusstörungen, Hypotonie, Kreislauflabilität. Larynxödem, Asthma. In sehr seltenen Fällen bei Perphenazin: Paralyt. Ileus. Bei Langzeitbehandlung: Blutzellschäden (z.B. Agranulozytose). Perphenazin Pertofran Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Desipramin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Pertofran / Desipramin: Mundtrockenheit, Benommenheit, Schwitzen, Schwindel, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passagere Anstiege Leberenzymaktivitäten (meist Transaminasen); gelegentlich bei Pertofran / Desipramin: Schlafstörungen, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Durstgefühl, Hautausschläge, sexu. Funktionsstörungen; selten bei Pertofran / Desipramin: Verwirrtheitszustände und andere delirante Syndrome, Kollapszustände, paralytischer Ileus, Harnsperre, Blutbildveränderung (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen; Verstärkung bestehender Herzinsuffizienz; allergische Hautreaktionen, Vaskulitis; Einzelfälle bei Pertofran / Desipramin: Agranulozytose, zerebrale Krampfanfälle, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesen), Polyneuropathien, Glaukomanfälle; Löffler-Syndrom; Vorsichtsmassnahmen bei Pertofran / Desipramin: bei älteren Patienten und hirnorganisches Psychosyndrom Provokation pharmakogenes Delirs vermehrte Krampfanfälle. Pertofran Petytyl Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Desipramin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Petytyl / Desipramin: Mundtrockenheit, Benommenheit, Schwitzen, Schwindel, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passagere Anstiege Leberenzymaktivitäten (meist Transaminasen); gelegentlich bei Petytyl / Desipramin: Schlafstörungen, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Durstgefühl, Hautausschläge, sexu. Funktionsstörungen; selten bei Petytyl / Desipramin: Verwirrtheitszustände und andere delirante Syndrome, Kollapszustände, paralytischer Ileus, Harnsperre, Blutbildveränderung (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen; Verstärkung bestehender Herzinsuffizienz; allergische Hautreaktionen, Vaskulitis; Einzelfälle bei Petytyl / Desipramin: Agranulozytose, zerebrale Krampfanfälle, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesen), Polyneuropathien, Glaukomanfälle; Löffler-Syndrom; Vorsichtsmassnahmen bei Petytyl / Desipramin: bei älteren Patienten und hirnorganisches Psychosyndrom Provokation pharmakogenes Delirs vermehrte Krampfanfälle. Pipamperon Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Pipamperon Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen bei Pipamperon: ZNS: Gelegentlich: Depression, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen und Grand-mal-Anfälle. Selten bei Pipamperon: extrapyramidal-motorische Störungen (EPMS), wie Parkinsonismus mit Bradykinesie, Muskelrigor, Gangstörungen, verminderte Mimik, Tremor, Mikrographie, Akathisie; tardive Dyskinesie; malignes neuroleptisches Syndrom (NMS) (Abbruch und sympt. Therapie). Gastrointestinal bei Pipamperon: Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit. Endokrinologie: hormonelle Regulationsstörungen z.B. Hyperprolaktinämie mit konsek. Galaktorrhoe, Gynäkomastie und Oligorhoe oder Amenorrhoe, sehr selten Hyponatriämie. Kardiovaskulär bei Pipamperon: Tachykardie, Hypotonie, vereinzelt Asystolie, EKG-Veränderungen, sehr selten QT-Intervallverlängerung / ventrikuläre Arrhythmien. Sonstige bei Pipamperon: Selten: leichte Verminderung hämat. Zellzahlen, vereinzelt Leberfunktionsstörungen oder cholestatische Hepatitis. Ausnahmsweise Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, vereinzelt Stevens-Johnson-Syndrom, Sehstörungen, Harnretention, Ödeme, Speichelfluß, Hypothermie und Schwitzen. Hinweise bei Pipamperon: Empfindlichkeits-Reaktion. Bei Epileptikern antiepileptische Behandlung nicht unterbrechen (Neuroleptika senken evtl. Krampfschwelle), ggf. Antikonvulsivadosis anpassen. Einzelfälle: plötzliche und ungeklärte Todesfälle bei psychiatrischen Patienten unter verschiedenen Antipsychotika, u. a. Pipamperon. Das Reaktionsvermögen kann beinträchtigt werden. Pipamperon PK-Merz Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz und in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei PK-Merz / Amantadin: Schlafstörungen, motor. u. psychische Unruhe, Harnretention b. Prostatahypertrophie. paranoid gefärbte, mit optischen Halluzinationen einhergehende exogene Psychosen (siehe auch Psychosen) (Kombination mit anderen Antiparkinsonmitteln (z.B. Levodopa, Bromocriptin, Memantin) häufiger möglich). Häufig Livedo reticularis, zuweilen verbunden mit Ödemen im Unterschenkel- u. Knöchelbereich. Gelegentlich bis häufig bei PK-Merz / Amantadin: Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, orthostatische Dysregulation u. sehr selten bis selt. Verschwommensehen. Sehr selten bei PK-Merz / Amantadin: kardiale Arrhythmien wie ventrikulärer Tachykardie, Kammerflimmern, Torsade de pointes u. QT-Verlängerung. Sehr selten bei PK-Merz / Amantadin: vorübergehender Visusverlust, gesteigerte Lichtempfindlichkeit u. Herzrhythmusstörungen mit Tachykardie. Vereinzelt epileptische Anfälle. Sehr selten Muskelerkrankungen (z.B. Myoklonien), neuromuskuläre Störungen (z.B. Parästhesien) u. schwere Entzugssympt. (z.B. Delirien). Nausea, Vomitus, Diarrhö, Magenschmerzen, Anorexie, Kopfschmerzen. PK-Merz Planum Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Temazepam Benzodiazepin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland. Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Planum / Temazepam Schläfrigkeit, Benommenheit (Reaktionsvermögen). Beeinträchtigung Muskeltonus. Gelegentlich bei Planum / Temazepam: Störung Magen-Darm-Traktes (z.B. Übelkeit, Diarrhoe), Änderung der Libido, Blutdruckabfall, Hautreaktionen. Atemdepression (insb. in der Nacht). Anterograde Amnesie (Risiko steigt mit höherer Dos). Demaskierung einer bereits vorhandenen Depression. Paradoxe Reaktionen (Unruhe, Reizbarkeit, Aggressivität, Wut, Alpträume, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenes Verhalten, andere Verhaltensstörungen) besonders bei Kdrn. und älteren Personen. Cave bei Planum / Temazepam: physische und psychische Abhängigkeit, bei Therapieende Entzugssyndrom / Rebound-Phänomene. Selten bei Planum / Temazepam: Überempfindlichkeits-reaktionen der Haut, Mundtrockenheit, Muskelschwäche, unerwünscht starke Sedierung, Müdigkeit, Mattigkeit, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Ataxie (häufig). Hohe Dosen, insb. bei Langzeitbehandlung bei Planum / Temazepam: Artikulationsstörung, Schwindel, Doppelbilder, Nystagmus. Planum Positivum Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Fluoxetin Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr häufig bei Positivum / Fluoxetin: Bauchschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Mundtrockenheit, Appetitlosigkeit, Durchfall, Obstipation (Verstopfung), Erbrechen, Flatulenz, Geschmacksveränderungen, Schluckbeschwerden. Zentralnervöse Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Müdigkeit, Angstgefühle, Zittern, Benommenheit, Schwindelgefühl, Störung Sexualfunktion (Impotenz, Verminderung Libido, Priapismus, verlängerte Erektion), Parästhesien, Alpträume, Denkstörung, Verwirrtheit, Unruhe. Schwäche, übermäßiges Schwitzen, Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Juckreiz, Herzklopfen, Brustschmerzen, Brustschwellung, Hitzewallungen, Gliederschmerzen. Häufig bei Positivum / Fluoxetin: Gewichtsabnahme, anaphylaktoide Reaktionen, Bronchospasmus, angioneurotisches Ödem, Urtikaria. Hautausschläge, Juckreiz, Bläschenbildung, Fieber, Leukozytose, Arthralgie, Atemnot, Ödem. Bei Hautausschlag oder grippeähnlichen Erscheinungen Behandlung abbrechen. Gähnen, Beeinträchtigung Konzentration, Miktionsstörungen. Bei bipolarer affektiver Störung: Hypomanie, Manie. Gelegentlich bei Positivum / Fluoxetin: systemische Reaktionen bei Hautauschlag, Vaskulitis. Selten bei Positivum / Fluoxetin: entzündliche oder fibrotische Veränderung Lunge, vorher Atemnot. Reversible Hyponatriämien, Störung Sekretion ADH. Leukopenien, Anstieg Leberenzymwerte. Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, sehr selten Hepatitis, Auftreten oder Verschlimmerung extrapyramidalmotorische Symptome (M. Parkinson). Vereinzelt bei Positivum / Fluoxetin: Krampfanfälle, verlängerte Krampfdauer bei Elektrokrampftherapie. Blutdrucksteigerung, Blutdrucksenkung, Synkope. Thrombozytopenie, Störung Thrombozytenfunktion, Blutungen, z.B. kleinflächige Hautblutungen (Purpura), Magen-Darm-Blutung, Nasenbluten. Aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Panzytopenie, eosinophile Pneumonie, malignes neuroleptisches Syndrom, Schlaganfall, Pankreatitis,Herzrhythmusstörungen, Haarausfall, Hyperprolaktinämie, Vaginal-Blutungen nach Absetzen, Suizidgedanken, aggressive Verhaltensweisen bei Positivum / Fluoxetin. Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. 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