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Psychopharmaka-Liste: Lithium...Lithiofor

Auf dieser Seite sehen Sie ein Verzeichnis der Psychopharmaka. Die Verweise sind alphabetisch geordnet nach dem Namen des Produktnamens, Psychopharmakon-Name, unter dem Sie das Psychopharmakon im Handel erwerben können.
Weiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an !

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Li 450
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Li 450 / Lithium: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Li 450 / Lithium: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Li 450 / Lithium: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Li 450 / Lithium selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Li 450 / Lithium morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Li 450 / Lithium: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit. Mehr zu Lithiumsalze

Librax
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Chlordiazepoxid Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel, Magen-Darm-Mittel und gegen Bettnässen
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Librax / Chlordiazepoxid: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Ataxie, verlängerte Reaktionszeit, Hang-over-Effekte (Konzentrationsstörungen, Restmüdigkeit), Verwirrtheit, anterograde Amnesie, Kopfschmerzen, unerwünscht starke Sedierung tagsüber. Gewichtszunahme, Menstruations- und Zyklusstörungen bis zur Anovulation, Galaktorrhoe und Libidoverlust, bei Männern Impotenz. Atemdepression bei Librax / Chlordiazepoxid. Insbesondere bei hohen Dosen und Langzeitbehandlung: reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungs- und Gangunsicherheit oder Diplopie und Nystagmus. Vereinzelt bei Librax / Chlordiazepoxid: allergische Reaktionen (Urtikaria, Flush). Behandlung beim Auftreten paradoxer Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen, Ein- oder Durchschlafstörungen beenden. Bei plötzlichem Absetzen Schlafstörungen und vermehrtes Träumen sowie Wiederauftreten von Angst, Spannungszustände, Erregung und innere Unruhe. Entzugssymptomatik bei Librax / Chlordiazepoxid(Zittern, Schwitzen bis zu bedrohlichen körperlichen und seelischen Reaktionen wie Krampfanfälle oder symptomatische Psychosen) - Therapie ausschleichend beenden! Primäres Abhängigkeits-potential (auch im therapeutischen Dosisbereich) bei Librax / Chlordiazepoxid.

Librium
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Chlordiazepoxid Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Librium / Chlordiazepoxid: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Ataxie, verlängerte Reaktionszeit, Hang-over-Effekte (Konzentrationsstörungen, Restmüdigkeit), Verwirrtheit, anterograde Amnesie, Kopfschmerzen, unerwünscht starke Sedierung tagsüber. Gewichtszunahme, Menstruations- und Zyklusstörungen bis zur Anovulation, Galaktorrhoe und Libidoverlust, bei Männern Impotenz. Atemdepression bei Librium / Chlordiazepoxid. Insbesondere bei hohen Dosen und Langzeitbehandlung: reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungs- und Gangunsicherheit oder Diplopie und Nystagmus. Vereinzelt bei Librium / Chlordiazepoxid: allergische Reaktionen (Urtikaria, Flush). Behandlung beim Auftreten paradoxer Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen, Ein- oder Durchschlafstörungen beenden. Bei plötzlichem Absetzen Schlafstörungen und vermehrtes Träumen sowie Wiederauftreten von Angst, Spannungszustände, Erregung und innere Unruhe. Entzugssymptomatik bei Librium / Chlordiazepoxid(Zittern, Schwitzen bis zu bedrohlichen körperlichen und seelischen Reaktionen wie Krampfanfälle oder symptomatische Psychosen) - Therapie ausschleichend beenden! Primäres Abhängigkeits-potential (auch im therapeutischen Dosisbereich) bei Librium / Chlordiazepoxid. Chlordiazepoxid

Limbitrol
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva, Chlordiazepoxid (Benzodiazepin Tranquilizer / Beruhigungsmittel, Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Österreich und der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Limbitrol ist ein Kombinationsmedikament mit zwei psychopharmakologischen Wirkstoffen:
Bezüglich Amitriptylin: sehr häufig bei Limbitrol / Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Limbitrol / Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Limbitrol / Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Limbitrol / Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Limbitrol / Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Limbitrol / Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich.
Bezüglich Chlordiazepoxid Chlordiazepoxid - Amitriptylin

Librocol
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Chlordiazepoxid Benzodiazepin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Tranquilizer / Beruhigungsmittel, Magen-Darm-Mittel Bettnässen
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Librocol / Chlordiazepoxid: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Ataxie, verlängerte Reaktionszeit, Hang-over-Effekte (Konzentrationsstörungen, Restmüdigkeit), Verwirrtheit, anterograde Amnesie, Kopfschmerzen, unerwünscht starke Sedierung tagsüber. Gewichtszunahme, Menstruations- und Zyklusstörungen bis zur Anovulation, Galaktorrhoe und Libidoverlust, bei Männern Impotenz. Atemdepression bei Librocol / Chlordiazepoxid. Insbesondere bei hohen Dosen und Langzeitbehandlung: reversible Störungen wie Artikulationsstörungen, Bewegungs- und Gangunsicherheit oder Diplopie und Nystagmus. Vereinzelt bei Librocol / Chlordiazepoxid: allergische Reaktionen (Urtikaria, Flush). Behandlung beim Auftreten paradoxer Reaktionen wie erhöhte Aggressivität, akute Erregungszustände, Angst, Suizidalität, vermehrte Muskelspasmen, Ein- oder Durchschlafstörungen beenden. Bei plötzlichem Absetzen Schlafstörungen und vermehrtes Träumen sowie Wiederauftreten von Angst, Spannungszustände, Erregung und innere Unruhe. Entzugssymptomatik bei Librocol / Chlordiazepoxid(Zittern, Schwitzen bis zu bedrohlichen körperlichen und seelischen Reaktionen wie Krampfanfälle oder symptomatische Psychosen) - Therapie ausschleichend beenden! Primäres Abhängigkeits-potential (auch im therapeutischen Dosisbereich) bei Librocol / Chlordiazepoxid.

Litarex
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen bei Litarex / Lithium: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Litarex / Lithium: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Litarex / Lithium: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Litarex / Lithium selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Litarex / Lithium morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Litarex / Lithium: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit.

Lithiofor
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in der Schweiz.
Mögliche Nebenwirkungen bei Lithiofor: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Lithiofor: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Lithiofor: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Lithiofor selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Lithiofor morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Lithiofor: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit.

Lithium
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Lithium
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Phasenprophylaktikum
Medikament / Medikamente sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Lithium: Korrelation der Häufigkeit der Nebenwirkungen mit Lithium-Serumspiegel und Empfindlichkeit auf Lithium. Häufig zu Beginn bei Lithium: Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Polyurie, Polydipsie, Muskelschwäche, Tremor der Hände (wieder abklingend). Gewichtszunahme. Oft: Arthralgie, Muskelschwäche, Myalgie, Tremor, Faszikulation, unwillkürliche Bewegung der Extremitäten, Ataxie, choreoathetotische Bewegungen, hyperaktive Sehnenreflexe, extrapyramidalmotorische Symptome, Synkopen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen, verwaschene Sprache, Koordinationsstörungen, Schwindel, Benommenheit, Somnolenz, Koma, Gedächtnisverlust, Stupor, Halluzinationen, Geschmacksstörungen, Nystagmus, Gesichtsfeldausfälle, Pseudotumor cerebri, verschwommes Sehen, Impotenz/sexu. Dysfunktion. Herz-Kreislauf-System bei Lithium: Arrhythmien (meist Bradykardie), Kreislaufversagen, Hypotonie, EKG-Veränderungen (reversible T-Wellen-Abflachung, T-Wellen-Umkehr, QT-Verlängerung), Ödeme, Cardiomyopathien, Raynaud-Syndrom. Myasthenia gravis bei Lithium selten. Blutbild: Leukozytose. Gastrointestinaltrakt: Anorexie, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Mundtrockenheit, Gastritis, Störung der Geschmacksempfindung, exzessive Speichelproduktion. Niere: Natriumverlust, Kaliumverlust. Symptome nephrogenen Diabetis insipidus, Polyurie, Polydipsie, Harninkontinenz. Langjährige Behandlung bei Lithium morphologische Nierenveränderung (Fibrosen). Sehr selten bei Lithium: nephrotisches Syndrom. Endokrines System: Euthyreote Struma, Hyperglykämie, Hypothyreosen, Hyperthyreosen, Hyperparathyreoidismus, Hyperkalzämie, Hypermagnesiämie. Haut: Sehr selten Alopezie, akneiforme Dermatosen, Follikulitiden, Quincke-Ödem, Pruritus, Exazerbationen Psoriasis, Hautausschläge, Überempfindlichkeit.
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