ThiethylperazinAutor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, CopyrightThiethylperazin / Thiethylperazindimaleat ist ein NeuroleptikumGegenanzeigen bei ThiethylperazinThiethylperazin genauer Thiethylperazindimaleat Sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden; kontraindiziert. Während der Stillzeit: strenge Indikationsstellung. Gegenanzeigen: Alter unter 16 Jahren, Vergiftung durch Alkohol und/oder Medikamente wie Opioide, Hypnotika und Psychopharmaka; toxische Psychosen und komatöse Zustände, Überempfindlichkeit gegen Thiethylperazindimaleat und andere Neuroleptika der gleichen Wirkstoffgruppe sowie einen der sonstigen Bestandteile Nur vorsichtig und geringer dosiert einsetzen bei: Arteriosklerose, Thrombose, Alter über 65 Jahre (Vorsicht: Blutdruckabfall, extrapyramidale Störwirkungen, Sedierung, anticholinerge Effekte und Spätdyskinesien), Asthma bronchiale, chronische Atemstörungen, Blutbildungsstörung, schwere Depression, Engwinkelglaukom, schwere Hypotonie, schwere Leberfunktionsstörung, Glaukom, Harnverhaltung, Herzkrankheit, organischer Hirnschaden, Ikterus in der Anamnese nach Anwendung von Phenothiazinen, Krampfanfälle in der Anamnese bzw. neurologisch erkennbare subkortikale Hinschäden (Vorsicht: Grand-mal-Anfälle) Leberschaden, Lungenemphysem, Magenausgangsstenose, Darmstenose, malignes neuroleptisches Syndrom in der Anamnese, Mammatumor (Prolaktin-abhängiger)..Prolaktinom und andere prolaktinabhängige Tumoren, Niereninsuffizienz, Nierenschaden, chronische Obstipation, orthostatische Hypotonie, Parkinson-Syndrom und andere Stammhirnerkrankungen, Phäochromozytom, Pneumonitis, Prostatahyperplasie mit Restharnbildung, Pylorusstenose, Stammhirnprozess. Thiethylperazin Einordnung unter: Neuroleptika; Phenothiazin-Derivate. Nebenwirkungen von Thiethylperazin. Hinweise ! |
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