Risperidon

Risperidon gehört zu den Neuroleptika










Gegenanzeigen bei Risperidon

Risperidon
Sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden; Nur bei strenger Indikation.
Während der Stillzeit: Abstillen - Kontraindiziert.

Gegenanzeigen: Alter über 65 Jahre, Hyperprolaktinämie, intraarterielle Injektion, intravenöse Injektion, Prolaktin-abhängiges Mammakarzinom, Prolaktin-abhängige Tumoren, Überempfindlichkeit gegen Risperidon oder einen der sonstigen Bestandteile.

Nur vorsichtig und/oder geringer dosiert einsetzen von Risperidon bei: Blutbildungsstörung, Demenz, Diabetes mellitus, zerebrale Durchblutungsstörungen, Epilepsie in Vorgeschichte, Exsikkose, Frauen im gebärfähigen Alter - nur unter zuverlässiger Kontrazeption anwenden, angeborene Galaktose-Intoleranz...Laktase-Mangel...Glukose-Galaktose-Malabsorption - auf Hilfsstoff Laktose achten, Herzerregungsleitungsstörung, Hypotonie, Herzinfarkt in der Vorgeschichte, Herzinsuffizienz, Herzkrankheit, Bradykardie, angeborenes QT-Syndrom, Hirngefäßkrankheit - Vorsicht: Risperidon kann orthostatische Hypotonie bis hin zu Schlaganfall auslösen, Hypokaliämie, Kreislauferkrankung, Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz, Hypomagnesiämie Magnesium-Mangel, Parkinson-Syndrom, Phenylketonurie - Vorsicht: QUICKLET Schmelztabletten enthalten Aspartam (Quelle für Phenylalanin).

Risperidon Einordnung unter: Neuroleptika, Psycholeptika, Antipsychotika, Andere Antipsychotika. Nebenwirkungen von Risperidon, Risperidon Wechselwirkungen.

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