Paroxetin

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright

Paroxetin: Antidepressiva

Gegenanzeigen und Beschränkungen bei Paroxetin



Gegenanzeigen - Paroxetin

Paroxetin nicht anwenden bei: gleichzeitiger Einnahme von Serotonin-Vorstufen (L-Tryptophan, Oxitriptan), MAO-Hemmern und Thioridazin. Gleichzeitiger (irreversibler) Einnahme von MAO-A-Hemmer. Paragruppenallergie - Suspension: Hilfsstoffe beachten, Überempfindlichkeit gegen Paroxetin oder einen der sonstigen Bestandteile.

Anwendungsbeschränkungen von Paroxetin

Paroxetin nur bedingt anwenden bei: Blutungsneigung, Diabetes mellitus, Elektrokrampftherapie, Epilepsie..Krampfanfälle in der Vorgeschichte, Engwinkelglaukom, Glaukom in der Vorgeschichte, angeborene Fruktose-Intoleranz (Hilfsstoffe beachten), Hypomanie, Hyponatriämie, schwere Leberinsuffizienz, Manie, Niereninsuffizienz, Suizidalität. Alter unter 18 Jahren (Zunahme von Suizidalität (Suizidgedanken und Suizidversuch) und Feindseligkeit (Aggressivität, oppositionelles Verhalten, Wut u.a.), fehlende Langzeitdaten zur Sicherheit in Bezug auf Wachstum, Reifung sowie kognitive und Verhaltens-Entwicklung; Anwendung nur unter engmaschiger Überwachung, Nutzen bei Depression nicht belegt).

In der Schwangerschaft: Strenge Indikationsstellung!
Während der Stillzeit: Kontraindikation - vorher Abstillen.

Paroxetin Einordnung unter: Psychoanaleptika, Antidepressiva, Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Nebenwirkungen von Paroxetin, Paroxetin Wechselwirkungen.

Hinweise !


Psychopharmaka - Psychopharmaka-Nebenwirkungen - Psychopharmaka Gegenanzeigen
Home
Index
Email-Beratung







Telefon Beratung
Auflistung Antidepressiva
Impressum




Telefonberatung

bei psychischen Problemen