Methylphenidat

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright

Methylphenidat ist ein Neuroleptikum, Narkosemittel

Gegenanzeigen bei Methylphenidat



Methylphenidat
Schwangerschaft: kontraindiziert.
Während der Stillzeit möglichst nicht anwenden.

Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Methylphendidat oder sonstige Bestandteile. Schwerer Depression, Angsterkrankungen, Magersucht, schwerem Gilles-de-la-Tourette-Syndrom, schizophrenen Erkrankungen, Bluthochdruck (mittelschwer/schwer), arterielle Verschlusskrankheit, schwerer Angina pectoris, tachykardischen Arrhythmien, akutem Stadium des Schlaganfalls, Schilddrüsenüberfunktion, erhöhtem Augeninnendruck, vergrößerter Prostata mit Restharnbildung, MAO-Hemmer (während oder innerhalb 14 Tagen nach Einnahme). Zurückliegender Drogenabhängigkeit bzw. Arzneimittel- oder Alkoholmissbrauch. Alter unter 6 Jahren.

Nur vorsichtig und geringer dosiert einsetzen bei: Gilles-de-la-Tourette-Syndrom in der Familienanamnese, motorische Tics bzw. familiäre Vorkommen von motorischen-verbalen Tics, leichte Hypertonie, Epilepsie, emotional instabile Patienten.

Methylphenidat Einordnung unter: Psychoanaleptika, Psychostimulanzien, Mittel für die ADHD und Nootropika, Zentral wirkende Sympathomimetika. Nebenwirkungen von Methylphenidat, Methylphendidat Wechselwirkungen.

Hinweise !


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