Gegenanzeigen und Beschränkungen bei MaprotilinGegenanzeigen - MaprotilinMaprotilin nicht anwenden bei: Alter unter 16 Jahren, akutes Delirium, unbehandeltes Engwinkelglaukom, medikamentös ungenügend kontrollierte Epilepsie, akute Harnverhaltung, schwere Herzerregungsleitungsstörung, Herzinfarkt - Postinfarktphase, akuter Herzinfarkt, Herzkreislaufversagen, schwere unbehandelte Hypertonie, paralytischer Ileus, Intoxikation durch Alkohol und Medikamente wie Opioide, Hypnotika und Psychopharmaka, schwerer Leberschaden, schwerer Nierenschaden, akute Manie, MAO-A-Hemmer (irreversible)-Einnahme - zwischen Wechsel von MAO-Hemmer auf tri- oder tetrazyklisches Antidepressivum und umgekehrt mindestens 14 Tage Behandlungspause, Prostatahyperplasie mit Restharnbildung, Pylorusstenose, Überempfindlichkeit gegen Maprotilin bzw. andere trizyklische Antidepressiva oder einen der sonstigen Bestandteile.Anwendungsbeschränkungen von MaprotilinMaprotilin nur bedingt anwenden wenn: Alter über 65 Jahre und unter 18 Jahren - niedrig dosieren, Angina pectoris, Blutbildungsstörung, Darmstenose, Diabetes mellitus, Herzkrankheit, hirnorganisches Syndrom, Hyperthyreose - Gefahr der Kardiotoxizität einschließlich Arrhythmien, Kontaktlinsen, Leberinsuffizienz, leichte bis mäßige Niereninsuffizienz, bevorstehende Operation: Antidepressivum frühzeitig absetzen, paranoide Psychose; Schizophrenie - Verschlechterung möglich, Sonnenexposition Fotosensibilisierung möglich, Suizidalität.In der Schwangerschaft: Sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung, wenn nicht sogar kontraindiziert. Während der Stillzeit: kontraindiziert - vorher Abstillen. Maprotilin Einordnung unter: Psychoanaleptika, Antidepressiva, Nichtselektive Monoamin-Wiederaufnahme-Hemmer. Nebenwirkungen von Maprotilin, Maprotilin Wechselwirkungen. Hinweise ! Psychopharmaka - Psychopharmaka-Nebenwirkungen - Psychopharmaka Gegenanzeigen |
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