Gegenanzeigen bei FluspirilenFluspirilen Sollte nicht während der Schwangerschaft angewendet werden; Kontraindiziert. Während der Stillzeit: Abstillen - Kontraindiziert. Gegenanzeigen: Intoxikation durch Alkohol und Medikamente wie Opioide, Hypnotika und Psychopharmaka; toxische Psychosen und komatöse Zustände. Intraarterielle Injektion, Koma, Parkinson-Syndrom, Subkutan-Injektion. Nur vorsichtig und/oder geringer dosiert einsetzen von Fluspirilen bei: malignes neuroleptisches Syndrom in der Vorgeschichte, Alter über 65 Jahre oder unter 16 Jahren, bronchiales Asthma, chronische Atemstörungen, Blutbildungsstörung, Depression, Engwinkelglaukom, Glaukom, Harnverhaltung. Herzkrankheit, organischer Hirnschaden, Hyperthyreose, schwere Hypotonie, Epilepsie, Krampfanfälle in der Anamnese bzw. neurologisch erkennbare subkortikale Hinschäden, schwere Leberfunktionsstörung, Leberinsuffizienz, Leberschaden, Leukopenie, Lungenemphysem, Magenausgangsstenose, Darmstenose, prolaktinabhängige Tumoren, Niereninsuffizienz, Nierenschaden, Obstipation - chronische, orthostatische Hypotonie, Phäochromozytom, Pneumonitis, Prostatahyperplasie mit Restharnbildung, Pylorusstenose, Stammhirnprozess, Thyreotoxikose, Überempfindlichkeit gegen Fluspirilen bzw. andere Piperidin-Abkömmlinge oder einen der sonstigen Hilfsstoffe, Thrombose, Arteriosklerose, Zerebralarteriensklerose. Fluspirilen Einordnung unter: Neuroleptika, Psycholeptika, Antipsychotika, Butyrophenon-Derivate, Piperidin-Abkömmling. Nebenwirkungen von Fluspirilen, Fluspirilen Wechselwirkungen. Hinweise ! Psychopharmaka - Psychopharmaka-Nebenwirkungen - Psychopharmaka Gegenanzeigen |
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