Brotizolam

Autor: Dipl.Psych. Christian Hilscher, Copyright

Brotizolam ist ein Tranquilizer / Beruhigungsmittel

Gegenanzeigen bei Brotizolam



Brotizolam

Gegenanzeigen / Warnhinweise - Brotizolam

Brotizolam nicht anwenden bei: Schlaf-Apnoe-Syndrom, Myasthenia gravis, akutes Engwinkelglaukom, schwere respiratorische Insuffizienz, Patienten unter 18 Jahren, Leberzirrhose, Patienten mit Neigung zur Abhängigkeitsentwicklung (Medikamente, Alkohol, Drogen), akuter Alkoholvergiftung oder Schlafmittel-, Schmerzmittel- (Opiattyp) sowie Psychopharmakavergiftung (Neuroleptika, Antidepressiva, Lithium).

Anwendungsbeschränkungen von Brotizolam

Besondere Vorsicht walten lassen bei: reduzierter Allgemeinzustand, Alter über 65 Jahre, Asthma bronchiale, Suizidalität, Herzinsuffizienz, hirnorganisches Syndrom, cholestatischer Ikterus. Ataxie, Ateminsuffizienz, intrahepatische Cholestase, chronisch obstruktive Atemwegserkrankung, bei Depressionen oder Psychosen nur in Kombination mit Antidepressivum bzw. Neuroleptikum; Dyspnoe, Entzugssyndrom - Vorsicht: nach Daueranwendung beim Absetzen Angst, Schlafstörungen etc.; werden Entzugssymptome als Wiederauftreten der ursprünglichen Beschwerden fehlgedeutet, entsteht durch weitere Einnahme mit hoher Wahrscheinlichkeit abhängiger Mißbrauch. Krampfanfälle (plötzliches Absetzen des Benzodiazepins kann möglicherweise epileptische Anfälle auslösen), Laktase-Mangel, schwere Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz.

In der Schwangerschaft: Kontraindiziert.
Während der Stillzeit: Kontraindiziert.

Brotizolam Einordnung unter: Tranquilizer / Beruhigungsmittel, Psycholeptika, Hypnotika und Sedativa, Benzodiazepine. Nebenwirkungen von Brotizolam, Brotizolam Wechselwirkungen.

Hinweise !


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