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Psychopharmaka: Amantagamma..Amitriptylin

Auf dieser Seite sehen Sie ein Verzeichnis der Psychopharmaka. Die Verweise sind alphabetisch geordnet nach den Namen der Produktnamen, Psychopharmaka-Namen, unter denen Sie die Psychopharmaka im Handel erwerben können.
Weiterhin werden der Name des Wirkstoffes, die Funktion der Psychopharmaka und die Nebenwirkungen aufgezählt. Klicken Sie den entsprechenden Buchstaben an !

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Amanta
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Amanta: Schlafstörungen, motor. u. psychische Unruhe, Harnretention b. Prostatahypertrophie. Weitere Nebenwirkungen siehe unten bei Amantadin.
Amanta

Amantadin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Amantadin: Schlafstörungen, motorische und psychische Unruhe, Harnretention bei Prostatahypertrophie. paranoid gefärbte, mit optischen Halluzinationen einhergehende exogene Psychosen möglich (bes. b. Kombination mit anderen Antiparkinsonmitteln (z.B. Levodopa, Bromocriptin, Memantin) häufiger möglich). Häufig bei Amantadin: Livedo reticularis, zuweilen verbunden mit Ödemen im Unterschenkel- u. Knöchelbereich. Gelegentlich bis häufig bei Amantadin: Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, orthostatische Dysregulation u. sehr selt. bis selt. Verschwommensehen. Sehr selten kardiale Arrhythmien wie ventrikulärer Tachykardie, Kammerflimmern, Torsade de pointes und QT-Verlängerung. Sehr selten vorübergehender Visusverlust, gesteigerte Lichtempfindlichkeit und Herzrhythmusstörungen mit Tachykardie. Vereinzelt bei Amantadin: epileptische Anfälle. Sehr selten bei Amantadin: Muskelerkrankungen (z.B. Myoklonien), neuromuskuläre Störungen (z.B. Parästhesien) und schwere Entzugssympte (z.B. Delirien). Nausea, Vomitus, Diarrhö, Magenschmerzen, Anorexie, Kopfschmerzen. Amantadin

Amantagamma
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen von Amantagamma: s. Amantadin oder Amantagamma

Amineurin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: sehr häufig bei Amineurin / Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Amineurin / Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Amineurin / Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Amineurin / Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Amineurin / Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Amineurin / Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich. Amineurin

Amioxid
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: sehr häufig bei Amioxid / Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Amioxid / Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Amioxid / Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Amioxid / Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Amioxid / Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Amioxid / Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich. Amioxid

Amisulprid
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amisulprid
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Neuroleptikum / Neuroleptika
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: Häufig bei Amisulprid: Schlaflosigkeit, Angst, Agitiertheit, extrapyramidale Störungen wie Tremor, Rigidität, Hypokinese, vermehrter Speichelfluss, Akathisie. Gelegentlich bei Amisulprid: Schläfrigkeit, Schwindel, gastrointestinale Störungen wie Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Erhöhung der Prolaktinkonzentration im Plasma, Galaktorrhö, Amenorrhö oder Zyklusstörungen, Gynäkomastie, Brustschmerz, Brustvergrößerung, Prolaktinome, Orgasmusstörungen Impotenz, Gewichtszunahme. Selten bei Amisulprid: akute Dystonie wie Torticollis, Augenmuskelkrampf und Kieferkrämpfe, Krampfanfälle, Hypotension, Bradykardie, Verlängerung des QT-Intervalls, allergische Reaktionen, Anstieg der Leberenzyme, insbesondere Transaminasen. Sehr selten bei Amisulprid: Spätdyskinesien. Einzelne Fälle bei Amisulprid: Torsades de pointes. Sehr seltene Fälle von malignes neuroleptisches Syndrom. Amisulprid

Amitriptylin
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amitriptylin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Antidepressivum / Antidepressiva
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen: sehr häufig bei Amitriptylin: Schwindel, Mundtrockenheit, verstopfte Nase, Müdigkeit, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwitzen, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Herzrhythmusstörungen, Aggression, Sprachstörungen, Tremor, Akkommodationsstörungen, Obstipation, Gewichtszunahme, passageres Ansteigen Leberenzymaktivität. Häufig bei Amitriptylin: Libidoverlust, Miktionsstörungen, innere Unruhe, Hyponatriämie, Durst, Hautausschlag, Impotenz. Bei Älteren delirante Syndrome. Ataxie, Störungen Geschmacksvermögen, Konzentrationsmangel, Mydriasis. Gelegentlich bei Amitriptylin: Kollapszustände, Hypertonie, paralytischer Ileus, Diarrhoe, Harnsperre, Blutbildveränderungen (Leukopenien), Galaktorrhoe, Leberfunktionsstörungen (z.B. cholestatische Hepatose), Erregungsleitungsstörungen. Herzinsuffizienz kann verstärkt werden. Tinnitus, Angst, Paranoia, Manie. Allergische Hautreaktionen, Vaskulitis, Ödeme (Gesicht, Zunge). In einem Fall Hypersensitivitätsmyokarditis. Selten bei Amitriptylin: Gynäkomastie, Alopezie, Anorexie, Vergrößerung Speicheldrüse, Photosensibilisierung, Halluzinationen, Hyperthermie. Sehr selten bei Amitriptylin: zerebrale Krampfanfälle, Agranulozytose, motorische Störungen (Akathisie, Dyskinesie), Polyneuropathien, Glaukomanfälle, allergische Entzündungen Lungenbläschen bzw. Lungengewebe (Alveolitis, Löffler-Syndrom) Kardiomyopathien. QT-Intervall Verlängerung, Torsade de pointes: Behandlung abbrechen. Bei hirnorganischen Psychosyndrom pharmakogenes Delir möglich. Plötzliches Absetzen nach längerer o. hochdosierter Behandlung vermeiden bei Amitriptylin. Erhöhtes Auftreten Karies bei Kindern möglich. Amitriptylin

Amixx
Wirkstoff bzw. Wirkstoffgruppe: Amantadin
Wirkung auf die Psyche / Organismus als: Anti-Parkinson-Mittel
Medikament ( Psychopharmaka ) sind zugelassen und werden verkauft in Deutschland.
Mögliche Nebenwirkungen bei Amixx / Amantadin: Siehe oben unter Amantadin.
Amixx

Die Nennung von Marken geschieht zu rein informativen Zwecken. Alle Angaben sind ohne Gewähr !



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