Statistik psychische Erkrankungen: Agoraphobie Statistik Männer: 1,5% Frauen 2,5%.
Statistik Epidemiologie Angststörung : 25% aller Angststörungen sind soziale Phobie. ca. 25% sind spezifische Phobie. 1-2% Sechs-Monats-Prävalenzrate. Spezifische Phobie Statistik : Sechs-Monats-Prävalenzrate von 4-12%, Frauen 90-95%. Eßstörung Statistik : Frauen 95% bei Anorexie. Prävalenzen bei ca. 0,01 bis 1% für Frauen (Alter 12 bis 20). Bulimie Statistik : Prävalenz 1 und 3% für Frauen (Alter 18 - 35) (Angelsachsen). Deutschland Frauen 2,8%. 1% Männer.
Verlustängste
Verlustängste Ursachen / Gründe: 1. zu starke Bindung an Mutter (Eltern) und Abhängigkeit durch zu starke "Verwöhnung" - 2. Versagung seitens der Mutter (Eltern), Kind ist nicht gewollt, Kind erfährt Ablehnung oder feindselige Gefühle 3. Verlustängste durch "schlechte" Erfahrungen im Leben. Verlustängste Symptome: Entwicklung von Gleichgültigkeit, Resignation gegenüber Menschen und der Welt, negative Kognitionen, Depressionen, Pessimismus. Verlustängste körperliche Symptome: Somatisierung in Richtung Nahrungsaufnahme: Eßstörungen ("Fettsucht" also Adipositas, Bulimie, Anorexie), Gedächtnisschwäche. Verhalten Depressiver mit Verlustängste in Beziehungen: starker Wunsch dem anderen möglichst immer ganz nahe zu sein, deshalb Versuche sich oder anderen abhängig zu machen. Große Angst vor Alleinsein und Verlassen werden durch Entfernungen vergrößert (Ferne vor allem auch gefühlsmäßig). Behandlung und Therapie von Verlustängste: Betroffener mit Verlustängste müßte seine Eigenständigkeit, Selbstvertrauen und Unabhängigkeit entwickeln. Schwierigkeit: Die enge Bindung müßte dazu gelockert werden, doch entsteht hier wieder starke Verlustängste. Weitere Zeichen, Symptome und Verhalten von Depressiven mit Verlustängste: Neigung zu Idealisierung des Partners, Verharmlosung bzw. Nichtbeachtung der "schlechten" Seiten, der Schwächen des Partners, versucht Beziehungen nicht zu gefährden. Deshalb vermeidet er Konflikte und versucht sich von seiner "besten" Seite zu zeigen: Verzichtsbereitschaft, Mitleid, Bescheidenheit, Selbstlosigkeit etc.
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Was ist:
Psychiatrie und Psychotherapie
Psychiatrie: Die
Psychiatrie ist die Wissenschaft der Seelenheilkunde. Der Begriff
Psychiatrie kommt aus dem Griechischen ..... weiterlesen
Psychiatrie.
Panikstörung
Panikstörung: Eine Panikstörung liegt vor wenn Panikattacken wiederholt auftreten. Symptome bei Panikstörung (einzelne Panikattacke): Mundtrockenheit, Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl, Depersonalisation (siehe auch
Depersonalisationen), Derealisation, Herzrasen, Herzklopfen, Herzfrequenz, Schweißausbrüche, feinmotorisches oder grobmotorisches Zittern. Weitere Symptome bei Panikstörung: Angst vor Kontrollverlust, Angst verrückt zu werden, Ohnmachtsgefühl, Brustschmerzen, Übelkeit, Unruhegefühl im Magen, Schwindel, Unsicherheit, Schwäche, Benommenheit. Weitere Symptome bei
Panikstörung: Angst zu sterben, Hitzegefühle, Kälteschauer, Gefühllosigkeit, Kribbel im Körper. Dauer Panikstörung (einzelne Panikattacke): meistens 5-30 Minuten. Diagnose Panikstörung (einzelne Panikattacke): mind. 4 der 14 Symptome treten auf. Auftreten der Panikstörung (der einzelnen Panikanfälle): aus "heiteren Himmel", situationsgebunden durch phobische Reize. Panikstörung tritt oft auf: bei spezifische Phobie, soziale Phobie, besonders oft bei Agoraphobie. Therapie bei Panikstörung: Verhaltenstherapie - Konfrontationstherapie. Mehr zur
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