Psychopharmaka

Tramadol und Selbstmord

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Neues Tramadol Etikett warnt vor Selbstmord, Überdosis Risiko

Das U.S. Food and Drug Administration und Ortho-McNeil-Janssen haben Gesundheits-Berufstätige von Änderungen an den verschreibenden Informationswarnungen gewarnt für Tramadol, ein zentral handelndes synthetisches Opioid-Analgetikum, das benutzt wird für moderate bis einigermaßen schwerwiegende chronische Schmerz.

Die neue Information warnt vor sowohl einem Risiko einer Überdosis als auch einem Risiko des Selbstmords unter Personen, die für Sucht anfällig sind oder Beruhigungsmittel oder Antidepressiva nehmen.

Entsprechend dem FDA sind Tramadol-gebundene Todesfälle unter jenen mit Drogenmissbrauchs-schwierigkeiten eingetreten, eingeschlossen Missbrauch von Beruhigungsmitteln, Alkohol und anderen zentralnervensystem aktiven Drogen, sowohl als auch unter jenen mit einer Geschichte von selbstmörderischen Gedanken oder Versuchen oder emotionalen Störungen.

Außerdem kann die Verwendung der Tramadol in Verbindung mit Alkohol, anderen Opioiden oder verbotenen Drogen eine additive Wirkung haben, die zu Zentralnervensystem-Depression führen kann, und Tramadol-Überdosis kann Zentralnervensystem-Depression, Atemdepression verursachen und den Tod.

"Tramadol hat Mu-Opioid Agonist Aktivität, kann missbraucht werden und kann Strafverfolgung unterworfen sein", sagte das FDA in einem Sicherheitsalarm.
Quelle: U.S. Food and Drug Administration, Juni 2010
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