Schmerzen

Schmerzen - Fibromyalgie

Dieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein. Copyright

Ärger, Traurigkeit steigern Schmerz bei Frauen mit Fibromyalgie.

Negative Emotionen steigern die Schmerzen bei Frauen mit und ohne Fibromyalgie (mehr dazu), während kombinierte Behandlung mit kognitiver Verhaltenstherapie und einem maßgeschneiderten Übungsprogramm das Ergebnis bei Fibromyalgie verbessern kann, wie es in zwei Studien heißt, die in der Oktoberausgabe von Arthritis Care & Research herausgegeben wurden.

Henriët Wagen Middendorp, Ph.D. von der Utrecht Universität in den Niederlanden und Kollegen führten eine experimentelle Studie mit Frauen mit und ohne Fibromyalgie durch, um die Wirkungen von Emotionen auf das Schmerzempfinden zu prüfen.

Die Forscher stellten fest, dass Traurigkeit klinisches Schmerzempfinden vorhersagte, und Ärger sowohl klinische als auch elektrisch stimuliertes Schmerzempfinden vorhersagte. Frauen mit und ohne Fibromyalgie berichteten von gesteigertem Schmerz als Antwort auf beide dieser Emotionen; intensive Emotion wurde mit einer größeren Schmerzempfinden verbunden.

Saskia van Koulil vom Radboud University Nijmegen Medical Centre in den Niederlanden, und Kollegen teilten Patienten mit Fibromyalgie in zwei Gruppen auf ihrem klinischen Muster - Schmerz-Vermeidung und Schmerz-Ausdauer - und randomisierten sie zu kognitiven Verhaltenstherapie und Trainingsübungen oder zu einer Gruppe, die auf Behandlung wartet.

Sie stellten fest, dass die Verwendung des kombinierten Programms in einem Frühstadium von Fibromyalgie (kurz nach der Diagnose) mit höherer Wahrscheinlichkeit verbesserte Behandlungsergebnisse für Patienten mit hohem Risiko mit entweder Schmerz-Vermeidung oder Schmerzausdauer-Mustern fördern würde.

"Auf diese Befunde bauend, können wir jetzt berichten, dass zum ersten Mal relativ große physische und psychologische Verbesserungen bezüglich Hoch-Risiko-Fibromyalgie-Patienten einer Behandlung folgen, die ausdrücklich Schmerz-Vermeidung und Schmerz-Ausdauer-Mustern anspricht " schlossen van koulil und Kollegen. "Jedoch haben vorherige Metaanalysen und kürzliche Studien von nicht-maßgeschneiderten Interventionen bei chronischen körperlichen Verfassungen insgesamt nicht mehr als gemäßigte Wirkungen gezeigt; die Ergebnisse dieser Studie, dass ein maßgeschneiderter Ansatz viel versprechender für das Verbessern von Behandlungswirkungen ist."
Quelle: Arthritis Care & Research, Okt. 2010
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