Sucht und Abhängigkeit

Rauche nicht mehr und senke Depressionsrisiko

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Rauche nicht mehr, senke Risiko von Depressionen

Obwohl die Verbindung zwischen Rauchen und Depression wegen Jahre anerkannt worden ist, schlägt neue Forschung vor, daß langfristige Raucher ein höheres Risiko haben an Depressionen zu erkranken als Nichtraucher.

Auf Grundlage von einer finnischen Studie haben Raucher, die aufhören, auch ein höheres Risiko von depressiven Symptomen kurzfristig. Jedoch nimmt dieses Risiko auf lange Sicht zur Ebene ab von Nicht-Rauchern.

Mit anderen Worten scheinen sowohl völlig rauchfreier Lebensstil als auch erfolgreiche Raucheinstellung langfristig vor depressiven Symptomen zu schützen. Es ist bekannt, daß Depression mit Zigaretten rauchen verbunden wird, aber die Natur dieser Verbindung wird unter verschiedenen Hypothesen erörtert.

Zuerst rauchen jene, die an depressiven Symptomen leiden, entsprechend der so gerufenen Selbstbehandlungshypothese Zigaretten, um ihre Symptome zu lindern. Entsprechend der zweiten Annahme kann chronisches beharrliches Rauchen eine Rolle in der Ätiologie der Depression haben.

Die dritte Hypothese schlägt vor, daß es einen reziproken Mechanismus zwischen Rauchen und Depression gibt. Die vierte Hypothese sagt, daß es gemeinsame zugrundeliegende genetische Faktoren sind, die diese Ko-Morbidität erklären.

Diese Studie, die in der Abteilung erkundeter öffentlicher Gesundheit an der Universität von Helsinki beim Rauchen von Benehmen und Änderungen in ihr geführt ist, die jene Annahmen von den Daten unterstützt würde, wird als Prophet von depressiven Symptomen betrachtet. Die Forscher ließen Zugang zu den Daten innerhalb des finnischen erwachsenen paarigen Kohortenprojekts sammeln. Es gab etwa viertausend Mann und fünftausend weibliche Zwillinge, deren Gesundheit und deren Gesundheitsbenehmen durch 15 Jahre weiterverfolgt wurden.

Fakten darüber, Benehmen zu rauchen, und Änderungen zwischen 1975 und 1981 darin wurden als Prophet von im Jahr 1990 gemessenen depressiven Symptomen analysiert.

Die Analysen wurden für andere Faktoren eingestellt, die bekannt sind, Depression vorherzusagen. Weil die Daten aus Zwillingen bestanden, war es möglich, die Kausalität zwischen Rauchen und Depression durch Verwenden von paarigen Paaren zu testen, die für Depression, wo der Zwilling ohne Depression als eine gepaßte Kontrolle für seinen/ihren Ko-Zwilling mit Depression diente, disharmonisch waren.

Außerdem war es möglich, potentielle gemeinsame genetische Einflüsse zu erkunden, die der Verbindung zugrundelagen.

Die Ergebnisse schlagen vor, daß so erstes, beharrliches chronisches Zigarettenrauchen depressive Symptome vorhersagt. Jedoch, wenn sich für mit Depression verbundene andere Faktoren eingestellt, blieb das erhobene Risiko des beharrlichen Rauchens nur unter Männern bedeutsam. "Es in kurzer Hinsicht wird angenommen, daß das Ergebnis, daß chronisches Rauchen tatsächlich eine Rolle in der Ätiologie der Depression haben kann, überraschend als Nikotin als solches sein kann, einige positive Wirkungen auf Stimmung hat", sagt Dr. Tellervo Korhonen von der Abteilung öffentlicher Gesundheit an der Universität über Helsinki, und geht weiter:

"Wir sollten als Nikotin innerhalb Tabakrauchs Erklärung zu unserem Ergebnis von rauchenden Langzeiteffekten von Zigarette, von Suchtmechanismen und von anderen Substanzen suchen. ”

Zweitens es Beweise waren, die das nahelegen, jene Raucher wer hatte Kündigen in relativ kurzer Hinsicht Depressionsrisiko erhoben gehabt. Der Verband, Rauchen und depressive Symptome aufzugeben, gibt uns eine indirekte Aussage auf der Selbstbehandlungshypothese.

Dr. Korhonen hebt jedoch die weiteren Beweise innerhalb derselben Studienleistung hervor, die jene Raucher, die erfolgreich aufgehört hatten und abstinent durch den Nachstoß blieben, nicht hatten, erhoben verglichenes Depressionsrisiko zu das nie Raucher.

"Dies kann einen relativ langen Erholungsprozeß von den rauchenden ungünstigen Wirkungen der Zigarette reflektieren", setzt Dr. Korhonen fort.
"Die Mechanismen, die dem Verband zwischen Rauchen und Depression zugrundeliegen, sind sehr kompliziert. Obwohl Nikotin kurzfristige positive Auswirkungen haben mag auf Konzentration und evtl. auf die Stimmung, langfristig ist das Rauchen von Tabak ein Risikofaktor für Depressionen.

Jedoch ist dieser Mechanismus immer noch relativ unbekannt. Auf diese Art gibt es braucht für weitere Forschung und Beweise, um eine eindeutige Erklärung zu machen, daß 'Rauchzigaretten Depression verursachen'.

Untersuchung potentieller gemeinsamer genetischer Verwundbarkeit auf beide Tabakabhängigkeit und Depression ist unter den weiteren Herausforderungen ", Dr. Korhonen erörtert die Beweise so weit.

Laut Korhonen kann eins das schon sagen, wie in Verhütung von vielen anderen Krankheiten, auch in Verhütung der Depression - scheinen das rauchfreie Leben und erfolgreiche Raucheinstellung eine positive Wirkung zu haben.
Quelle: University of Helsinki 2006



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Stichwörter: Rauche nicht mehr und senke Depressionsrisiko
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