Psychische KrankheitenBipolare StörungenDieser Artikel wurde maschinell übersetzt und ist deswegen etwas holprig zu lesen.Intensive Psychotherapie hilft bei Bipolaren StörungenEine landesweit finanzierte Studie bestimmt Patienten, die Medikationen brauchen, um bipolare Störung zu behandeln, sind wahrscheinlicher, schneller gesund zu bekommen und wohlauf zu bleiben, wenn sie intensive Psychotherapie erhalten. Forscher testeten die Wirksamkeit von intensiv, neun-monatelange Psychotherapie ließ sich mit einer Kontrollgruppe vergleichen, die eine drei Sitzung, psychoeducationales Programm erhielten, genannt kooperative Fürsorge. Die Studie, genannt: Systematic Treatment Enhancement Program for Bipolar Disorder (STEP-BD), wurde geschaffen von den National Institutes of Health's (NIH) und National Institute of Mental Health (NIMH). Ergebnisse sind in der April 2007 Ausgabe des Archives of General Psychiatrys herausgegeben.Bipolare Störung ist eine schwerwiegenden Stimmungsschwankung zwischen Depression und Manie markierte schwächende Krankheit, die 2,6 Prozent von Amerikanern in jedem angegebenen Jahr betrifft. "Wir wissen, dass Medikation ein wichtiger Bestandteil in der Behandlung bipolarer Krankheit ist. Diese neuen Ergebnisse schlagen vor, dass es sein kann, dass, gerichtete Psychotherapie hinzuzufügen, hilft, Patienten eine bessere Spritze an anhaltender Erholung zu geben, "sagte NIH Direktor Dr. Elias A. Zerhouni. "STEP-BD hilft uns, die besten Werkzeuge zu identifizieren, - beide Medikationen und psychosozialen Behandlungen-das Patienten und ihre Kliniker können verwenden, um die Symptome dieser Krankheit zu bekämpfen," sagte NIMH Direktor Thomas R. Insel M.D
Die intensiven Therapien waren:
Über dem Jahresverlauf war 64 Prozent von jenen in den intensiven Psychotherapiegruppen gut geworden, verglichen mit 52 Prozent von jenen in kooperativer Fürsorgentherapie. Patienten in intensiver Psychotherapie wurden auch gut ein Durchschnitt von 110, untertags schneller als jene in kooperativer Fürsorge. Außerdem waren Patienten, die intensive Psychotherapie erhielten, einseinhalbmal wahrscheinlicher, klinisch wohlauf in jedem Monat aus dem Studienjahr zu sein, als jene, die kooperative Fürsorge erhielten. Einstellungstempos unter den Gruppen waren ähnlich -36 Prozent von jenen in den eingestellten intensiven Programmen und 31 Prozent von jenen in eingestellter kooperativer Sorge. Keine der drei intensiven Psychotherapien schien bedeutend wirksamer als die anderen zu sein, obwohl Tempos der Erholung höher unter jenen in mit den anderen Gruppen verglichener familiengezielter Therapie waren. "Intensive Psychotherapie kann, wenn als eine adjunctive Behandlung zu Medikation verwendet, bedeutend die Chancen einer Person für das Sicherholen von Depression und dem Gesundbleiben über den Langfristigen verbessern, "sagt Dr. Miklowitz. "Sie sollte als ein wichtiger Teil der Anstrengung betrachtet werden, bipolare Krankheit zu behandeln." Quelle: Archives of General Psychiatry - 2007. |
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