Parkinson Syndrom

PET Scan und Parkinson Syndrom

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PET Scan verbessert Diagnose von Parkinson Syndromen

Neue Forschungen zeigen, daß PET Gehirnscans können diagnostizieren, welchen Typ einer Parkinson verwandten Krankheit eine Person hat.

Zwischen 1998 und 2006 untersuchten Forscher die Gehirne von 167 Patienten, die Zeichen von Parkinson Syndrome hatten, aber nicht ausdrücklich diagnostiziert worden waren. Sie verwendeten PET (Positronen-Emissions-Tomographie) Technik.

Die Forscher stellten fest, dass die Scans ermöglichten, zwischen idiopathischer Parkinson Krankheit, mehrfacher Systematrophie und zunehmender supranuklearer Lähmung zu unterscheiden, obwohl sich die Diagnosen manchmal von jenen der Doktoren unterschieden, die die Patienten untersuchten.

Laut den Forschern, die ihre Befunde vor Druckveröffentlichung online publizierten in der Februarausgabe von The Lancet Neurology, hilft Frühdiagnose Doktoren ihre Patienten in die richtigen Medikamententests zu stellen.

In einem begleitenden Kommentar schrieb Professor Angelo Antonini des IRCCS San Camillo, Venice, and Parkinson Institute in Mailand, Italien: "Die Klinischen, und Forschungsrelevanz von diesen Befunden sollte nicht unterschätzt werden. Neuroprotektive und Krankheit modifizierende Medikamentenforschung intensiviert sich, und Ergebnisse hängen hauptsächlich von genauer Frühdiagnose ab."
Quelle: The Lancet Neurology, Jan. 2010
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