ParkinsonParkinson-MedikamenteDieser Artikel basiert auf einer maschinellen Übersetzung und mag deswegen etwas holprig zu lesen sein.Parkinson Medikamente können schädliche Verhaltensweisen auslösenEine neue Studie berichtet, daß einer von sechs Patienten, die therapeutische Dosen von bestimmten Medikamenten gegen die Parkinson Krankheit erhalten, potentiell zerstörerisches Verhalten, z.B. zwanghaftes Wetten/ Spielsucht oder Hypersexualität.Die Mayo Clinic Untersuchung erweitert Befunde aus zwei im Jahr 2005 herausgegebenen Mayo Fallserien, die von einer Verbindung zwischen Dopaminagonist Medikationen und zwanghaftem Wetten bzw. Spielen oder Hypersexualität berichtete. Dopaminagonisten sind eine Klasse von Medikamenten, die pramipexole und ropinirole einschließen. Sie werden häufig gebraucht, um Parkinson Krankheit zu behandeln, aber niedrige Dosen werden auch für unruhige Beine Syndrom (restless leg syndrom) verwendet. Sie stimulieren einzigartig limbische Kreise im Gehirn, von denen angenommen wird, dass sie Grundsubstrate sind, für Emotionalität, Belohnung und hedonistische Verhalten. "Die 2005 Fallserien warnten uns, daß etwas Schlechtes einigen unglückseligen Leuten passierte. Diese Studie wurde gemacht, um die Wahrscheinlichkeit zu beurteilen, mit der diese Wirkung dem Durchschnitt der Parkinsons Patienten passieren würde, die mit diesen Medikamenten behandelt werden, "sagt J. Michael Bostwick, M.D., Mayo Clinic Psychiater, der die neue Studie anführte. Sie ist in der Aprilausgabe von Mayo Clinic Proceedings herausgegeben.
"Es ist für Kliniker entscheidend, die Dopaminagonisten verordnen, sowohl Patienten als auch ihre Gatten oder Partner über diese potentielle Nebenwirkungen zu informieren. Der Beginn kann heimtückisch sein und übersehen werden, bis sich, das Leben verändernde Probleme entwickeln, "sagt J. Eric Ahlskog, M.D., Ph.D., Mayo Clinic Neurologen der die Studie mitverfasst und viele der Patienten in der 2005 behandelte. "Er ist auch wert, zu bemerken, dass die betroffenen Patienten alle therapeutische Dosen nahmen. Sehr geringe Dosen verabreicht, wie jene, die verwendet werden, um unruhige Beine zu behandeln, Syndrom, tragen viel weniger Risiko." "Für einige Patienten es kann sein, dass sich eine Reduktion der Dosis der Dopaminagonisten erweist, dass sie schon eine ausreichende Behandlung ist," sagt Dr. Ahlskog, "obwohl totale Ausschaltung des kränkenden Medikaments oft notwendig ist." Quelle: Mayo Clinic 2009 |
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