Extrapyramidales Syndrom durch NeuroleptikaDie U.S. Food and Drug Administration informiert, dass der Schwangerschaftsabschnitt von Medikamentenetiketten für die ganze Klasse der antipsychotischen Medikamente (Neuroleptika) aktualisiert worden ist. Die neuen Medikamentenetiketten schließen weitere und konsistente Informationen ein, die das potentielle Risiko für anormale Muskelbewegungen betrifft, (extrapyramidales Syndrom [EPS]) und Entzugserscheinungen unter Neugeborenen, deren Mütter die Neuroleptika im dritten Trimester der Schwangerschaft erhielten.
Entsprechend der FDA, sollten "Gesundheitsberufstätige von den Wirkungen der antipsychotischen Medikationen auf Neugeborene wissen, wenn die Medikationen während Schwangerschaft verwendet werden. Patienten sollten nicht aufhören, diese Medikationen zu nehmen, wenn sie schwanger werden, ohne mit ihrem Arzt zu reden, da abrupt abgebrochene antipsychotische Medikationen bedeutsame Komplikationen bei der Behandlung verursachen." Quelle: U.S. Food and Drug Administration, März 2011 Kommentare (0) - Kommentar abgeben |
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